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Seit Jahrtausenden lauert er in den weitläufigen Gebirgen im Norden der Insel Serendair: ein Dämon, der die Menschen unterjochen will. In dem Mörder Achmed gewinnt er einen Verbündeten. Doch dann trifft Achmed auf die Sängerin Rhapsody, und das unheilige Band mit dem Dämon wird zerschlagen. Verfolgt von den tausend Augen des Dämons, begeben sie sich auf eine gefahrvolle Reise, die sie in eine abenteuerliche magische Welt führt.
Die ehemalige Prostituierte Rhapsody steht in dem blühenden Inselreich Serendair kurz vor dem Abschluss ihrer Ausbildung als Sängerin. Sie ist halb Mensch, halb Lirin (eine Art Elfenvolk), und ihre Musik ist zugleich Magie -- durch die wahren Namen der Dinge kann sie die Realität verändern. Eines Tages wird sie allerdings von ihrer Vergangenheit eingeholt und muss vor einem ehemaligen Kunden fliehen. Dabei läuft sie zwei Fremden in die Arme: dem hünenhaften, grünhäutigen Grunthor und einem Meuchelmörder, der von einem entsetzlichen Dämon versklavt ist. Durch ein Versehen gebraucht Rhapsody ihr magisches Talent und gibt dem Meuchelmörder den neuen Namen Achmed. Dadurch wird er nicht nur in seinem innersten Wesen verändert, auch die Bande an seinen grausamen Herrn sind nun gebrochen. Auf ihrer Flucht vor dem Dämon suchen die drei unfreiwilligen Gefährten Schutz in der Welteneiche Saiga, deren mächtige Wurzeln jeden Teil der Erde durchziehen, und während der langen, gefahrvollen Reise ins Erdinnere kommen sie sich näher. Doch als sie schließlich wieder ans Tageslicht gelangen, stellen sie zu ihrem Entsetzen fest, dass die ihnen bekannte Welt verschwunden ist. 14 Jahrhunderte sind vergangen und das Reich Serendair ist längst in den Fluten untergegangen. Nur ein altbekannter Feind scheint überlebt zu haben. Mit Rhapsody, Achmed und Grunthor hat Elisabeth Haydon ein wunderbares Heldentrio erschaffen, dessen Abenteuer von der ersten Seite an fesseln. Die wachsende Freundschaft der drei unterschiedlichen Protagonisten wird nachvollziehbar und mit einigem Augenzwinkern geschildert. Besonders die Reise ins Erdinnere ist atmosphärisch dicht und spannend erzählt. Haydon beherscht die Kunst, ohne langatmige Erläuterungen eine sehr komplexe Welt lebendig werden zu lassen und gewinnt auch den bekannten Klischees des Genres reizvolle Aspekte ab. Das Ende ist rund, wenn auch klar auf eine Fortsetzung hin angelegt. Tochter des Windes ist der erste Band einer Trilogie -- ein Genuss für Freunde epischer Weltenentwürfe! --Birgit Will
Kind des Himmels, Kind der Erde & Kind des Blutes*
Zweifellos gehört die Rhapsody-Saga ( besonders die 1. Trilogie ) zu den aussergewöhnlichen Fantasy-Epen.
Die Saga enthält eine schön komplexe und extrem gut durchdachte Welt, die Ihresgleichen sucht ( und was diese beiden Punkte betrifft, FAST mit Tolkiens Mittelerde mithalten kann - ungelogen! )
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Ausserdem birgt sie viele interessante Völker-Rassen: Neben den Menschen ( das häufigste Volk ) gibt es auch z.B. die Lirin ( ein Naturvolk, deren Haut-und Haarfarben sich an ihre Lebensräume Wald/Prärie angepasst haben ), die Liringlas ( die magiebegabten "Himmelssänger" aus den Lirin hervorgegangen ), die Firbolg ( ein riesenhaftes, "hässliches" und "barbarisches" Volk, das in dunklen Berghöhlen haust ), die Dhrakier ( das gruselig aussehende, mysteriöse "Blut-Volk" ), ebenso wie seltsam geartete Drachen ( die Menschengestalt annehmen können ) ... und noch VIELE ANDERE - wobei sich die Völker ordentlich durchmischen und somit auch sehr viele Halbblüter vorkommen.
Zu denen zählen auch unsere drei "Helden": Rhapsody ( eine Halb-Lirin und Ex-Prostituierte ), Achmed ( ein Dhrakier-Bolg-Mischling und Ex-Meuchelmörder ) und Grunthor ( ein Bolg-Bengard-Mischling und Ex-Militärheini )!
Man bekommt ebenfalls Einblicke in die Geschichte der Ur-Völker, deren Folgen sich bis in die "Gegenwart" auswirken.
Sogar die Entstehung der gesamten hiesigen Welt wird erzählt!
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Was die Handlung des ersten Bandes im Einzelnen betrifft - die wurde bereits oben beschrieben und deshalb gehe ich auch nicht direkt darauf ein! ( Nur soviel: Unsere Drei erleben wirklich sehr viel und dies wird auch detailliert beschrieben! )
Die Story greift im Allgemeinen sehr gerne und oft auf Ur-Mythen zurück z.B. den Weltenbaum ( hier eine weiße Eiche von gigantischen Ausmaßen, deren Wurzeln bis hin zum Erdkern reichen ), den Lindwurm ( hier "Wyrm" nenannt, ein schlangenähnlicher Drache, dessen Leib die gesamte Welt umfassen - und zerstören - kann ) oder ganz ähnlich wie die Legende von Atlantis ( hier eine Insel namens Serendair, die durch vulkanisches Feuer zerstört wird und schliesslich versinkt ) ... und viele weitere!
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Auch Abstraktes ist hier vorhanden - in Gestalt einer Zeitreise, einer Neuentstehung durch die Feuertaufe oder einer völlig NEUARTIGEN MAGIE-FORM ( welche - ganz grob gesagt - auf Schwingungen beruht, z.B. Ton..., Erd... und sogar Herzrhythmus-Schwingungen )!
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Dadurch, daß in diesem Roman die sexuelle Thematik sehr oft angesprochen wird ( angefangen bei Rhapsodys rückblickenden Erinnerungen an ihre frühe Jugend - der Zeit als sie gezwungen war als Dirne zu arbeiten - wo Mißbrauch und Demütigungen, ebenso wie Perversionen, seitens ihrer Freier zum Alltag gehörten ), wendet sich diese Fantasy-Saga eindeutig an ältere Leser.
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Doch auch die Liebe bekommt hier eine viel grössere Rolle als in den meisten anderen Fantasy-Epen ( welche mehr Wert auf grosse Schlachten legen ) zugesprochen.
Ein bisschen Zuviel des Guten ist hier die tatsächlich oft beschriebene Schönheit von Rhapsody - diese Textpassagen sind allerdings NICHT wirklich überflüssig, da sie schließlich die Gedanken der handlungstechnisch wichtigen Männer ( die auf Rhapsody stehen ) beschreiben ... und mal ehrlich ... viele Männer ergehen sich in ( erotische ) Fantasien, sobald sie eine schöne Frau erblicken ( und das OHNE ihren Charakter kennen zu müssen *zwinker* )
Diese Passagen gehören somit zur Handlung!
Aus diesem Grunde ist das Epos am ehesten weiblichen Fantasy-Lesern zu empfehlen, die auch Liebesromane mögen oder denjenigen Lesern epischer Fantasy, die sich an sowas nicht stören ( Vorsicht: "Herr der Ringe"-Veteranen KÖNNTEN diesen Story-Aspekt evtl. zu kitschig finden! )
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Das einzig Negative an diesem Buch, was ich beklagen möchte, ist die Länge vieler Textpassagen, die sich z.T. zäh wie Gummi hinziehen und alles Mögliche bis ins Detail beschreiben müssen.
Inzwischen bin ich jedoch - durch den Genuß vieler solcher aufführlichen Fantasy-Epen - an ausschweifende Beschreibungen gewöhnt und vermisse sie manchmal regelrecht bei kürzeren Werken!
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Fazit: Ich vergebe hiermit dieser aussergewöhnlichen Fantasy-Saga ( der 1. Trilogie insgesamt ) die volle Punktzahl!
( Auch wenn der erste Band noch etwas schwächelt ... die Story steigert sich von Band zu Band! Alte Geheimnisse werden gelöst und neue entstehen und diese komplexe, phantastische Welt wird immer weiter ausgebaut! )
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PS: Ich weiß nicht, was die dt. Verlage gegen die Original-Titel haben, aber die Titel der 1. Trilogie sind nicht wirklich passend ( Tochter des Windes, Tochter der Erde, Tochter des Feuers )
Zum Inhalt hinführende Titel wären - wenn man sie schon nicht im Original belassen möchte - am ehesten: Kind des Himmels, Kind der Erde und Kind des Blutes. Diese Bezeichnungen stehen schon in der Einleitung in allen drei Büchern! Und das Wort "Tochter" passt auch nicht ganz, da zwei der drei Hauptcharaktere männlichen Geschlechts sind!
Herrlich kitschiger Spitzenklasse-FantasyJa! Ja! Und nochmals Ja! Das ist ein Fantasyprodukt der Spitzenklasse.
Die Rhapsody Saga ist alles: Genial, neuartig, fesselnd, kitschig, komplex und durchdacht - einfach fantastisch. Ich liebe sie. Und zum Glück ist sie nicht wie Herr der Ringe. Wohlgemerkt, ich bin ein großer Verehrer von Tolkien, aber dennoch nervt es mich zusehends, dass sein Werk zum Maß aller Dinge im Fantasy Genre gemacht wird. Das führt nämlich nur dazu, dass ich beim Bücherkauf unentwegt auf ermüdende Nachahmungen von Herrn der Ringe treffe, die im schlimmsten Fall Mittelerde nur kopiert haben und das auch noch auf einem miesen sprachlichen Niveau.Nicht so Rhapsody!
Elizabeth Haydon hat in einem angenehmen Schreibstil eine glaubwürdige und vor allem neue Welt mit unverbrauchten Elementen entworfen, die klug aufgebaut und wohl durchdacht ist und in der endlich mal keine Orks oder Elben und Zwerge ihr Unwesen treiben!
Sie hat wunderbare Helden ins Leben gerufen. Hässlich und grob und verwerflich sind sie und gleichzeitig begabt und gewitzigt und absolut liebenswürdig. Die „Drei“ wuchsen mir beim Lesen immer mehr ans Herz, so wie sie im Verlauf der Geschichte auch lernen, sich gegenseitig zu vertrauen und zu mögen.
Eigentlich kann ich gar nicht sagen, was ich mehr an diesem Buch schätze. Die außergewöhnliche Welt, die beim Lesen farbenfroh und plastisch vor meinen Augen entstand, oder die überaus fesselnde, facettenreiche und ausgeklügelte Handlung der Geschichte. Oder sind es Haydons wundervolle Helden? Die unbeschreiblich schöne und nahezu vollkommene Rhapsody, der grausame Firbolg mit Mutterinstinkt und der herzlose Meuchelmörder mit dem wahrhaft guten Kern.
Ja, zugegeben, die drei sind manchmal kitschig - besonders Rhapsody, der alle Männer schon beim ersten Anblick verfallen - aber das stört mich kein bisschen, ganz im Gegenteil! Ich habe mich geradezu geaalt in dem ganzen wundervollen Schmalz und habe es sehr genossen.
Denn mal ehrlich, wenn ich etwas Authentisches über das wahre Leben und über echte Menschen hätte lesen wollen, dann hätte ich mir doch wohl kaum ein Fantasybuch gekauft, oder?
Von allem etwasTOCHTER DES WINDES bietet eine unglaublich komplexe Welt, ein sehr originelles Magiesystem, eine interessante Handlung und auch das Gefühl kommt nicht zu kurz. Die Hauptcharaktere sind "echte Typen", deren primäre Eigenschaften einander perfekt ergänzen, sodass nie Langeweile aufkommt (Rhapsodys Schönheit und Gutherzigkeit, Grunthors pragmatische Einfalt und rauer Humor, Achmeds abgeklärter Zynismus und liebenswerte Abscheulichkeit).
Einzig Geduld muss man haben und ein bisschen Schmalz vertragen, denn die lange Einleitung kann am Anfang etwas verwirren, die Erzählweise ist ziemlich ausführlich, und der Kitschfaktor nicht unbeträchtlich. (Wer Meridion, Sam und Emily sind, wird in den nächsten Bänden zufrieden stellend erklärt.)
Auch die Übersetzung ist gelungen. Sie liest sich flüssig und gibt Haydons Stil und die Persönlichkeit der Charaktere wieder (Grunthor spricht Dialekt). Eigennamen wurden zumeist übernommen oder behutsam eingedeutscht. Vielleicht kommt manchmal der Humor nicht so rüber, aber das ist Ansichtssache.
Rhapsody versucht ihre wenig erfreuliche Vergangenheit hinter sich zu lassen und den Status einer Benennerin zu erreichen (Benenner sind Musiker, die Schwingungen manipulieren und so ihre Umwelt "magisch" beeinflussen können). Als einer ihrer ehemaligen Freier sie wieder in seine Gewalt bekommen möchte, stößt sie auf zwei Fremde, die ihr die Flucht ermöglichen.
Zu spät entdeckt Rhapsody, dass sie vom Regen in die Traufe geraten ist. Achmed und Grunthor haben einem mächtigen Feuerdämon den Schlüssel zum Stoff des Universums gestohlen und wollen mit Rhapsodys Hilfe seiner Rache entkommen. Zusammen gelingt es ihnen Zugang zur Welteneiche Saiga zu erlangen, deren Wurzeln die Welt durchringen. Nach einer langen (wirklich langen) und gefahrenvollen Reise durch das Erdinnere kommen sie wieder an die Oberfläche, nur um zu entdecken, dass 14 Jahrhunderte vergangen, ihre alte Heimat im Meer versunken und ihr Erzfeind noch am Leben ist und der Verwirklichung seines ultimativen Zieles näher steht als je zuvor: der Vernichtung der Welt!
Kurz und gut, die RHAPSODY-SAGA (TOCHTER DES WINDES, T. DER ERDE, T. DES FEUERS, T. DER ZEIT, T. DES STURMS & THE ASSASSIN KING = engl. Arbeitstitel) ist etwas für Romantiker, die epische Fantasy lieben und sich gerne Zeit für eine großartige Geschichte nehmen.
Fantastische Ideen... und leider eine misslungene HauptfigurKeine Frage, der Roman "Tochter des Windes" ist unterhaltsam! Ob seine Autorin allerdings in "der Traditions Tolkiens" schreibt, wage ich zu bezweifeln.
Zwar wartet Elizabeth Haydon (im doppelten Sinn!) mit einigen fantastischen Einfällen auf, und es gelingt ihr auch eine farbenprächtige Welt angefüllt mit interessanten und einzigartigen Charakteren zu entwerfen, doch... kurz und gut, alles wäre prima, wenn da nicht ihre Hauptfigur Rhapsody wäre, eine holde Schönheit, die trotz ihrer Vergangenheit als Prostituierte durch grenzenlose Naivität bestechen und JEDEN den sie trifft zutiefst beeindrucken soll, dabei aber kein einziges Klischee auslässt! Rhapsody scheint perfekt zu sein - und ihre einzige Schwäche, ihre Naivität, mag der Leser ihr bei der geschilderten Vorgeschichte nun einmal nicht abnehmen... SCHADE!
Aber ein wenig entschädigen hier die übrigen (Haupt-)figuren, allen voran der Firbolg Grunthor und der ehemalige Meuchelmörder Achmed, die sie begleiten, so dass der Roman trotz allem eine gelungene Ferien- / Urlaubslektüre bleibt.
Weckt interesse auf mehrDies ist wieder ein Ergebnis eines Spontankaufs. Ich stand da in der Buchhandlung und schaute mich nach einem neuen Fantasybuch um. Und da hab ich kurzerhand ins Regal gegriffen und mit dieses "Büchlein" (ca. 780 Seiten) geschnappt. Raus kam eine wirklich schöne Geschichte über eine Frau (scheint in letzter Zeit mode zu sein) und einem Meuchelmörder und einem groben aber sympathischen Riesen. Sie treffen zufällig aufeinander, als Rhapsody in Gefahr ist und flüchten dann gemeinsam über die Welteneiche auf die andere Seite der Welt. Aber ungef. 1400 Jahre später. Hier versuchen sie sich nun zurechtzufinden und fangen zum Ende des Buches an, ein zerstrittenes Volk zu vereinen. Letztendlich muss Rhapsody jedoch ihre neue Heimat verlassen, da von anderer Seite nun gefahren drohen... Ich finde, alles im allen ist es eine sehr schön erzählte Geschichte, wobei ich sagen muss, dass die Heldin wieder einer Frau gleicht, die man wohl auf Erden nie begegnen wird. Ähnlich wie Harald Evers beschreibt die Autorin Rhapsody als eine wahre Schönheit, obwohl sie es selbst gar nicht mitbekommt. Hab zwar im Grunde nichts gegen sowas *g* Aber sie neigt manchmal zu Übertreibungen, die nicht sein müssen. Sie verbraucht z. B. 3 Seiten, nur um zu beschreiben, wie hingerissen ein Mann von der überirdischen Schönheit ist). Wenn man damit aber leben kann, so liest man eine Geschichte, die Außergewöhnlich dich und fesselnd geschrieben ist, so dass ich zumindest mir manchmal wünschte, ich währe einfach nur dabei....Da es sich hier um den Anfang einer Reihe handelt, bleiben zum Ende hin viele fragen offen obwohl die Haupthandlung (aber nicht die Rahmenhandlung) bis her komplett abgeschlossen ist. Ich denke, in den weiteren Büchern wird man ein wenig mehr über die Beweggründe von Meridion erfahren, der anscheint seine Finder in der Zeit hat :) Ich bin gespannt auf den nächsten Roman
Brockhaus-1911: Haydon · Töchter des heiligen Kreuzes · Elizabeth · Queen Elizabeth style · Port Elizabeth
DamenConvLex-1834: Emma, Tochter Karl's des Großen · Elisabeth, König Jakob's I. Tochter · Elfeda, Tochter Alfred's des Großen · Porcia, Tochter des Cato von Utika · Margarethe von Valois, Tochter Heinrichs II. · Julia, Tochter des röm. Kaisers Augustus) · Alceste, Tochter des Pelias · Agrippina, Tochter des Germanicus · Agnes, Tochter K. Heinrich's IV. · Constantia, die Tochter Constantin's des Großen · Camilla, Tochter des Königs Metabus · Athenais, Tochter des Leontius
Meyers-1905: Drehungsgesetz des Windes · Ausschießen des Windes · Auffrischen des Windes · Haydon · Töchter der Weisheit · Töchter des heiligen Kreuzes · Heiligen Kreuzes-Töchter · Elizabeth · Port Elizabeth · Queen Elizabeth style
Pagel-1901: Langdon-Down, John Langdon Haydon
Pataky-1898: Greie, Johanna, Elizabeth
Pierer-1857: Drehungsgesetz des Windes · Haydon · Tochter · Töchter · Elizabeth Port · Elizabeth · Elizabeth City · Elizabeth Islands