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Das heroische Fantasy-Epos voller Intrigen und Kämpfe
Das Land Corona wird von Fehden und Kriegen heimgesucht, und der herrschende Adel beutet das Volk bis aufs Blut aus. Selbst die Reichen wagen sich nur unter starker Bewachung auf die Landstraßen, auf denen Räuber, Söldner und Monstren ihr Unwesen treiben. Nur ein geheimnisvoller Maskierter stellt sich den Gefahren unbekümmert mit seinem Schwert entgegen. Doch den vermummten Rächer umgibt ein finsteres Geheimnis ...
Rückkehr auf die Welt der Dämonendämmerung + SchattenelfBei diesem Buch handelt es sich um so etwas wie die Vorgeschichte von den Bücherreihen "Dämonendämmerung" und "Schattenelf". Es spielt zumindest auf der gleichen, vom Autor selbst entworfenen Welt und zwar in einer Zeit vor den oben erwähnten Geschichten.
Mir hat das Buch nur mäßig gefallen, den von Anfang an wirkt der Mönch zu sehr wie ein Robin Hood Abklatsch. Zuviel kam mir bekannt vor. Und dann waren da schwer verdauliche Dinge wie als sich die Hauptfigur das Lesen einer ihm unbekannten Sprache selbstbeibringt.
Zu gute halte ich dem Autor seine Actionszenen. Die schreibt Salvatore wie kaum ein anderer. Und sie sind das einzige was das Buch interessant gemacht hat.
Insgesamt lässt sich sagen, das Buch ist nur etwas für Leute die Salvatore wegen seiner Actionszenen mag oder einfach fasziniert ist von dieser Welt. Wer aber neue Impluse für die Fantasy erwartet oder eine interessante Geschichte, sollte zu anderen Büchern greifen. Das Buch gehört sicher nicht zu Salvatores Besten.
GähnOh je. Was soll dieses Buch? Es ist wirklich langweilig, schlecht geschrieben, unglaubwürdig, blasse Charaktere, usw. Salvatore sollte lieber seine Zeit in den Zyklus "Rückkehr des Dunkelelfs" investieren, dieser hat mit seinen ersten beiden Bänden wieder richtig Lust auf den Dunkelelf gemacht. Bitte keine weiteren Mönchabenteurer, etc.
Naja... einmalige Unterhaltung...Argh... schweren Herzens nur 3 Sterne... "Vorgeschichte von Dämonendämmerung" ist die grösste Übertreibung überhaupt... es spielt vielleicht im selben Land (~750 Jahre vorher) aber ansonsten hat es nicht viel gemeinsam. Die Anfänge der Abellikanischen Kirche waren ein guter Ansatz meiner Meinung nach... aber darauf wurde viel zu wenig eingegangen und die Geschichte ist mehr das persöhnliche Leben der Familie um Bruder Bran, SenWi und Bransen. Auch dass in der Mitte des Buches die Geschichte mit einem Ruck aufhört und mit einem anderen Charakter neu beginnt ist etwas seltsam... als Intro wär das ja noch ok gewesen aber nach 200 Seiten? Der Schreibstil ist allerdings gewohnt gut, wer keine Wunder erwartet in Bezug auf neue Eröffnungen zur Dämonendämmerung Saga kann sich trotzdem gut unterhalten. Bestesbulzibar wird genau einmal erwähnt und das in einem Fluch einer Bäuerin, das war das einzige mal wo ich wirklich an die alte Saga erinnert worden bin... Überhaupt ist die Dämonendämmerung mit fortlaufenden Bänden sehr komisch geworden, ich schliesse mich an, lieber die Drizzt Do Urden Bücher lesen.
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