Poe, Edgar A.

Edgar Allan Poe (10) - Das ovale Porträt

Edgar Allan Poe (10) - Das ovale Porträt
  • Verlag: LübbeAudio
  • Erscheinungsdatum: 2005-09
  • Format: Audio CD
  • ISBN: 3785730624
  • EAN: 9783785730621
  • Amazon.de Verkaufsrang: 71.006
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Beschreibung von buecher.de

Auf der Suche nach der verschwundenen Leonie Goron Poe kann sich Poe in Dr. Templetons Haus einschmuggeln. Im Haus entdeckt Poe ein seltsames Porträt in einem ovalen Rahmen. Aber das ist nicht alles. Im Keller-Labyrinth findet er Leonie Goron. Und sie ist nicht allein: in ihrer Gesellschaft befinden sich mehrere grauenvoll zugerichtete Leichen.

Rezensionen von Amazon.de-Kunden
Diese Rezension von Antje Wicka fanden 3 von 3 Kunden hilfreich:
3 von 5 Sternen Neue Informationen über Tempelton

Diese Rezension bezieht sich auf den 10. Teil der Edgar-Allan-Poe-Hörbuch-Reihe vom Lübbe-Verlag "Das ovale Portrait":

Im Keller von Tempeltons Haus findet Poe nach langem Suchen Leonie Goron. Sie lebt. Gemeinsam erkunden sie das Kellergewölbe und stoßen dabei auf ein wahres Schreckenkabinett von toten Körpern und abgetrennten Leichenteilen. Nachdem es Poe gelungen ist, Deibler zu überwältigen, kommt es auch zum Kampf mit Tempelton. Nachdem Poe und Goron den Arzt und seinen Gehilfen gefesselt haben, beginnen sie in Tempeltons Papieren nach Informationen zu stöbern. Dabei machen sie so manche interessante Entdeckung. So stoßen sie erneut auf den Namen Jimmy Farrell sowie auf Tempeltons wahre Identität, dem in der Zwischenzeit erneut die Flucht gelingt...

Nach "Lebendig begraben" ist dies ein weiterer Teil, in dem Poe nicht träumt. Der Titel "Das ovale Portrait" bezieht sich nur auf eine kurze Begebenheit, bei der Poe und Goron im Haus Tempeltons auf ein ovales Portrait von Lucie stoßen. Mit der wunderbaren Originalerzählung Edgar Allan Poes hat diese leider überhaupt nichts gemein.

Stattdessen gibt es ein Wiedersehen mit Deibler, Poes ehemaligen Wärter im Irrenasyl und mit der einäugigen Katze aus einem der ersten Träume Poes.

Auch wenn der Unterhaltungswert eher mittelmäßiger Natur ist, gibt es in diesem zehnten Teil jede Menge neue Informationen und so weitere fehlende wichtige Puzzleteile. Doch scheint die Beantwortung der Fragen nach Poes wahrer Identität und seiner Beziehung zu Tempelton und Lucie sowie nach der Bedeutung seiner Träume in noch weiter Ferne.

Diese Rezension von Florian Hilleberg fanden 1 von 1 Kunden hilfreich:
5 von 5 Sternen Düster, spannend und packend zugleich

Poe schmuggelt sich auf der Suche nach Leonie Goron in Dr. Templetons Landhaus ein. Dort findet er ein ovales Portrait, welches Leonies tote Freundin Lucy zeigt. Im Keller des Hauses findet Poe auch endlich seine vermisste Freundin. Doch was Leonie und Poe in der Wirkungsstätte Templetons entdecken ist unaussprechlich

Die 10. Folge dieser düster-genialen Serie bildet einen weiteren Höhepunkt in der Odyssee des Mannes ohne Gedächtnis, der sich der Einfachheit halber Edgar Allan Poe nennt. Gesprochen von Ulrich Pleitgen erzählt Poe aus der Ich-Perspektive, wie er seine Freundin Leonie findet und schlussendlich das Geheimnis um die wahre Identität Templetons löst. Besonders an diesem Hörspiel ist, dass Poe dieses Mal keine Vision erlebt und auch keinen Traum hat, in dem eine weitere Geschichte des großen Schriftstellers verarbeitet wird. Das titelgebende Portrait ist vielmehr ein weiteres Mosaiksteinchen in dem Rätsel um Poes Identität. Dafür wird die Handlung auch dementsprechend vorangetrieben und über einen Mangel an Spannung kann sich der Hörer gewiss nicht beklagen. Die Episode beginnt zunächst sehr subtil, steigert sich zum Ende hin zu einem dramatischen Psychothriller, in welchem auch die Action nicht zu kurz kommt. Die Stars dieses Hörspiels sind unverkennbar Iris Berben, Till Hagen, Peter Groeger und natürlich Ulrich Pleitgen, die unglaublich intensiv agieren und ihren Charakteren eine natürliche Glaubwürdigkeit verleihen. Darüber hinaus glänzt die Produktion mit Namen wie Santiago Ziesmer, Gerald Schaale und Thomas Ritter. Maßgeblich zum Erfolg trägt die klangvolle und eindrucksvolle Musik bei, welche unter anderem vom Filmorchester Berlin stammt. Eine realistische Geräuschkulisse versteht sich bei den Produktionen von Lübbe Audio beinahe von selbst. Den Abschluss dieses erstklassigen Hörvergnügens bildet ein Titelsong der österreichischen Gothic-Band LÂME IMMORTELLE.

Diese Rezension fanden 3 von 7 Kunden hilfreich:
5 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung

Eine tolle Serie, die Lust auf mehr macht. Auch in diesem Teil ist es wieder gelungen mit großartigen Sprechern und einer stimmigen Soundkulisse den Flair der E.A.Poe-Werke einzufangen.Einziger Wehmutstropfen: die Lösung vieler Fragen bleibt noch immer offen.

Diese Rezension von Leif Boysen fanden 2 von 5 Kunden hilfreich:
5 von 5 Sternen Gefesselte Ohren

Die Hörspielreihe besticht durch Verquickung einer Fortsetzungsgeschichte über Edgar Allan Poe mit den Inhalten der von ihm geschaffenen Werke. Trotz der Hörspielform gelingt es meisterhaft, nahe an den Originalen zu bleiben. Der Hörer wird gefesselt, von prominenten Stimmen, der wunderbnar getimten Musik und der wie natürlich erzeugten düsteren Atmnosphäre gleichermaßen. Und das Drumherum stimmt auch: Die genialen Gothic-Fotos aus der Kamera Simon Marsdens füllen die Cover mit bedrückender Stimmung aus und wirken vorbereitend auf das Hörspiel. Eine kurzweilige Serie, die hoffentlich noch lange fortgesetzt wird.

Diese Rezension von Daniel Hönicke fanden 0 von 1 Kunden hilfreich:
5 von 5 Sternen Wie immer richti spannend!

Ich habe mir "früher" immer schon gerne aktiongeladene Hörspiele angehört. Und Edgar Allen Poes Geschichten hauen mich immer wieder vom Hocker. Ich hör sie mir immer an, wenn ich im Auto unterwegs bin udn fieber imemr richtig mit! Die Stimmer des "Erzählers" und von Leonie sind absolut genial ausgesucht und passen wie die Faust aufs Auge! Ich hab mir alle CDs geholt und würde und werde sie jedem zu 1000% weiterempfehlen!!! 10 Sterne!!

GLG Daniel

Edgar Allan Poe (10) - Das ovale Porträt



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