Launet, Edouard

Im Labor hinten links

Im Labor hinten links
  • Verlag: Goldmann
  • Erscheinungsdatum: 2005-12
  • Bindung: Taschenbuch
  • Seitenzahl: 180
  • ISBN: 3442153719
  • EAN: 9783442153718
  • Amazon.de Verkaufsrang: 373.347
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Beschreibung von buecher.de

Eine Auswahl der kuriosesten Experimente moderner Wissenschaftler - kurzweilig kommentiert.
Die Wissenschaft ist eine viel zu ernste Angelegenheit, um sie den Experten zu überlassen. Edouard Launet präsentiert humorvoll arrangierte 'Champagnerperlen der experimentellen Wissenschaft'. Wer hätte geahnt, dass Tauben Picasso mehr schätzen als Monet? Dass Kühe mehr Milch produzieren, wenn sie Beethovens 'Pastorale' hören als bei 'Back in the USSR' von den Beatles? Dass Kellnerinnen mehr Trinkgeld bekommen, wenn sie ihre Kunden imitieren? Die wissenschaftliche Beweisführung kommentiert Launet mit feiner Ironie.

Rezensionen von Amazon.de-Kunden
Diese Rezension fanden 4 von 4 Kunden hilfreich:
4 von 5 Sternen Sehr erheiternd, vieles unbekannt

Dieses Buch ist ein Sammelsurium skurriler, zwielichtiger bis völlig unnötiger Forschungsarbeiten zu den unterschiedlichsten Themen. Die Autoren denken nach einem kurzen Bericht der Untersuchung weiter, fragen sich, wozu man sowas untersuchen soll (z.B. die Geschichte zum Umschlag, ob Pinguine wirklich nach hinten umkippen, wenn sie am Himmel einen Helikopter über sie hinwegfliegen sehen) und was man sonst noch für logische Schlüsse aus den Ergebnissen ziehen kann. Bisweilen reizen sie dabei ganz spontan die Zwerchfellmuskeln. Wer eine locker-leichte Wissenschaftslektüre für immer mal zwischendurch (z.B. in Bus und Bahn) sucht, ist hiermit bestens bedient. Ja, Wissenschaft und Comedy passen gut zusammen!

Diese Rezension fanden 3 von 3 Kunden hilfreich:
2 von 5 Sternen Interessant, aber nur bedingt witzig

Der Autor Edouard Launet stellt in diesem Buch einige der kuriosesten Forschungsgebiete der Wissenschaft vor. Angefangen von genmanipulierten Schafen, bis hin zur Antwort auf die Frage warum der frisch bestrichende Toast grundsätzlich auf die falsche Seite fällt, ist alles vertreten.Absolut unnötig sind jedoch die Kommentare und "Einfälle" des Autors zu jedem vorgestellten Experiment. Das zwanghaft witzige Weiterspinnen der an sich schon verrückten Fälle ("Wie wäre es wenn man das und das erfindet...") zerstört spätestens nach der Hälfte des Buches die Lust weiterzulesen. Schade drum.

Diese Rezension von Michael Kleerbaum fanden 2 von 2 Kunden hilfreich:
1 von 5 Sternen Inhalt hält nicht, was der Titel verspricht.

Der Titel des Buches klang nicht schlecht, der Untertitel "Die verrücktesten Experimente der Wissenschaft" noch besser. Leider sind diese "verrückten" Experimente nicht nur höchst oberflächlich beschrieben, der Erzählstil orientiert sich meiner Meinung auch an dem des Off-Sprechers von TV Total, der dort u.a. die TV Tipps vorliest. Ich finde das in einem Buch, auch wenn es über ein amüsantes Thema geschrieben wurde, höchst unpassend, vor allem wenn es wie hier so krampfhaft auf Lustig getrimmt wurde. Leider verkneift sich der Autor auch nicht den einen oder anderen schlechten Kommentar. Gott sei Dank ist dem Autor wohl bereits nach 174 Seiten das Material ausgegangen. Alles in allem finde ich, das dieses Buch leider nicht hält, was der Titel verspricht.

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