Brine, Don

Sapperlot!

Sapperlot!
  • Verlag: Heyne
  • Erscheinungsdatum: 2006-03-06
  • Format: Broschiert
  • Umfang: 187
  • ISBN: 3453590147
  • EAN: 9783453590144
  • Amazon.de Verkaufsrang: 187.184
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Beschreibung von buecher.de

Vergessen Sie Dan Brown! Vergessen Sie den Millionen-Bestseller ¿Sakrileg¿! Vergessen Sie den Da-Vinci-Code und all den anderen Mumpitz! Dies ist die wahre Geschichte der größten Verschwörung aller Zeiten ¿ die damit begann, dass Maria Magdalena eines Tages keine Lust mehr hatte, Jesus und seinen Jüngern ständig Fisch zu servieren ... Die ultimative Dan-Brown-Parodie ¿ vom Autor der unverschämt erfolgreichen Satiren ¿Der kleine Hobbnix¿ und ¿Star Warped¿!

Rezensionen von Amazon.de-Kunden
Diese Rezension von Sandra P. fanden 4 von 4 Kunden hilfreich:
4 von 5 Sternen Sakrileg, na und?

"Sapperlot" war mein erstes Buch von Adam Roberts (alias Don Brine), und ich muss sagen, es hat mir gefallen. Vor allem die Respektlosigkeit, mit der Roberts an einen durchaus ernsten und megaerfolgreichen Thriller herangeht, hat mir imponiert. Und ganz ehrlich, wer bei der Szene mit der Entschlüsselung der "geheimnisvollen" Botschaft nicht kichern muss, der geht zum Lachen sicher in den Keller.

Das Buch hält über weite Teile den Witz, einen Punkt Abzug gibt's nur, weil mir der Schluss nicht hundertprozentig (wobei auch nicht ganz schlecht!) gefallen hat.

Diese Rezension von M 102 fanden 6 von 7 Kunden hilfreich:
1 von 5 Sternen Vorsicht!

Beim Kauf des Buches dachte ich, es handele sich um eine Dan-Brown-Veräppelung. Mit fortschreitender Lektüre war ich jedoch zunehmend davon überzeugt, dass es tatsächlich vielmehr die Leser des Buches sind, die auf den Arm genommen werden. Die vollmundigen Versprechen des Buchumschlages (ultimative Parodie, Lachmuskeln werden sich verabschieden) können keinesfalls gehalten werden. Die Geschichte ist lau, die "Gags" (gelacht habe ich kaum) sind gekünstelt und entspringen einem kindischen Humor, den Rest erledigen Übersetzungsprobleme. Don Brine wollte offensichtlich mal eben "eine schnelle Mark" machen. Wie ärgerlich, dass ich darauf hereingefallen bin...

Diese Rezension von Martin Kraft fanden 6 von 7 Kunden hilfreich:
3 von 5 Sternen Derb albern und ab und an sogar mal richtig lustig!

Das Buch ist kein Kracher, ist aber auch nicht wirklich schlecht! Die Geschichte parodiert den Bestseller "Sakrileg" von Dan Brown, dieses Buch sollte man in jedem Fall vorher auch gelesen haben, denn sonst versteht man nur die Hälfte der Gags, wenn überhaupt!

Die Story ist super albern geschrieben, teilweise habe ich mich sogar gefragt, warum ich mir das überhaupt antue! So sind schon die Namen der Protagonisten nur teilweise wirklich ein Gag, so wird aus dem Original Robert Langdon z. B. Robert Langbeyn, aus Jacques Sauniere wird Jacques Sauna-Spanner und aus Sir Leigh Teabing wird Sir Herbert Teeboytle.

Die Story an sich ist natürlich an den Haaren herbeigezogen, was wiederum zur Unterhaltung beiträgt. Die Anlehnungen an "Sakrileg" sind die wahren Brüller, von denen es allerdings ruhig mehr hätte geben dürfen (wahre Brüller).

Spätestens wenn es ans decodieren der hinterlassenen Botschaft, des mit einem Kabeljau ermordeten Jacques Sauna-Spanners geht, die ohne zu viel zu verraten, "die katholische Kirche hat mich umbringen lassen" lautet, dürfte beim Leser der Lach-Knoten geplatzt sein! Man könnte den Humor durchaus mit dem der "Nackten Kanone"-Filme vergleichen.

Der Autor versucht allerdings leider zu oft mit mal gelungenen, zu oft allerdings gar nicht gelungenen Ausschweifungen/Erklärungen den Leser zum lachen zu bringen, das ist nicht wirklich allzu lustig, nervt teilweise sogar.

Letztlich bin ich zwischen 2 und 3 Sternen hin und hergerissen, aber da ich ab und an echt was zum Gackern hatte, gibts dann doch 3!

Diese Rezension von Mario Pf. fanden 12 von 16 Kunden hilfreich:
3 von 5 Sternen Der Da Vinci Cod

Beziehungsweise auf Deutsch der Da Vinci Kabeljau, ist kein Schreibfehler, sondern die erste große Parodie auf Dan Browns Bestseller Sakrileg/The Da Vinci Code. Geschrieben von Don Brine, dem neuesten Pseudonym von Adam Roberts, der mit „der kleine Hobbnix" und „das Stiehlnemillion" schon Herr der Ringe und mit „Star Warped" die Star-Wars-Filme erfolgreich auf die Schippe genommen hat. Bekannt dafür die Inhalte der von ihm parodierten Werke gnadenlos aufs Korn zu nehmen und so zu verändern, dass diese ihre eigene Geschichte darstellen.Als Robert Langbeyn, der führende Annagrammologe an der Londoner Universität, eines Nachts von 2 Polizisten besucht wird und diese ihn in die National Gallery bringen, wo der Museumsdirektor Jacques Saunà-Spannèr auf grausame Weise ermordet wurde, indem ihm jemand einen Kabeljau in den Rachen gestopft wurde an dem er schließlich erstickte. Da auf dem Kabeljau beinahe überall Langbeyns Fingerabdrücke zu finden sind steht er unter dringendem Tatverdacht. Zusammen mit der Agentin Sophie Nerveuse macht sich Robert auf die Suche nach der Mona Eda, wobei er hofft damit auch seine Unschuld beweisen zu können.Nun stellt sich vielleicht die Frage, kann die Persiflage mit dem Original mithalten? Leider nicht. Trotz des eigenen Stils und einem Plot der weit entfernt davon ist, als Plagiat zu gelten, kommt gegen Ende der Geschichte keine wirklich große Spannung mehr auf. Das ist besonders schade, weil das Ganze ja schon mal gut angefangen hat und einem spätestens bei der Stelle mit dem Fremdsprachwirrwahr unweigerlich ein Lachen über Lippen kommt. Ab diesem Höhepunkt geht es jedoch unaufhaltsam bergab, bis man an einem abrupten Ende angelangt.Fazit:

Wer sich bisher für die Parodien Adam Roberts begeistern konnte und gerne wissen möchte, welches Geheimnis hinter dem geheimnisvollen Da Vinci Kabeljau steckt, der sollte sich den Kauf dieses Büchleins zumindest überlegen, denn Geschmäcker sind auch in Sachen Humor eben sehr verschieden. Fans von Dan Brown, die bisher nichts von Adam Roberts gehört oder gelesen haben, rate ich besser zweimal zu überlegen, ob sie sich womöglich mit diesem Buch anfreunden können.

Diese Rezension von ChrisB fanden 1 von 1 Kunden hilfreich:
2 von 5 Sternen Kurzweilige Unterhaltung ...

Wenn man dieses Buch zuklappt, ist man auch nicht zufriedener als vorher.

Die Witze kommen mit dem Holzhammer daher und sind mäßig witzig. Selbst wenn man Sakrileg nicht mag, ist dieses Buch kaum unterhaltend. Das kann Autor Adam Roberts weitaus besser! Seine Hobbit-Parodie "Der kleine Hobbnix" ist meilenweit von dem entfernt, was er hier abliefert.

Insgesamt nur bedingt empfehlenswert. Zum Einmal-durchlesen-und-dann-vergessen aber immerhin noch geeignet.

Sapperlot!



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