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Vampire und Werwölfe: Lange trugen sie ihre erbitterten Kämpfe im Verborgenen aus, doch nun wird der Konflikt in die Straßen des modernen Budapest getragen. Und entgegen der Jahrhunderte währenden Feindschaft - mit einer völlig unerwarteten Wendung ...
Underworld 1. Der offizielle Roman zum Film
Vorgeschichte zur Underworld - Saga und Vorgeschichte zu Underworld 1 !!!Zur Richtigstellung der anderen Rezessionen: Bei diesem Buch handelt es sich um die Vorgeschichte zu Unterworld 1, also dem ersten Underworld-Film. Es wird hier auf die spezielle
(Vor-)Geschichte von Lucian dem Werwolf eingegangen, parallel zu einer Handlung mit Selene im Jahr 2002. Das Buch ist trotz der Zeitsprünge Mittelalter-Gegenwart flüssig zu lesen und man verliert selten den Handlungsfaden. Lucian der Werwolf verliebt sich als Sklave der Vampire in eine schöne Vampirprinzessin, rettet diese bei einem Angriff auf das Vampirschloss und schon entwicklet sich eine spannende, aber absehbare Handlung (für alle die den Film Underworld 1) gesehen haben.
Empfohlene Lese-Reihenfolge der Trilogie: Underworld - Blutfeind, Underworld1 - Buch zum Film, Underworld2 - Evolution
Fazit: Spannend und blutrünstig - aber was will man aber sonst bei einem Buch über den Konflikt 'Vampir vs. Werwolf' erwarten...
Cooler Roman zu einem coolen Film!!!Die Geschichte über den Krieg zwischen den Vampiren und Werwölfen die mit den Waffen des 21ten Jahrhundert gegeneinander
kämpfen pustet endlich den Staub der (so toll sie auch waren) ziemlich -so weit dies möglich ist- übertrieben unrealistischen Dahrstehlung der letzten Jahre. Es bleibt zwar die Sache mit dem Sonnenlicht, jedoch fallen sonst jägliche anderen Klisches weg, Wie z.B., dass sich die Vampire nicht in Spiegeln betrachten können usw.!
Wer hier auf Buffy-ähnliche-Verhältnisse wartet, dem rate ich dieses Buch nicht in die Hand zu nehmen.
Wer jedoch für die Vampire des neuen Jahrhunderts offen ist, wird mit UNDERWORLD seinen Spaß haben.
Roman zum Film oder doch mehr?2003 kam Underworld in die Kinos; jener Film, der von einem uralten Krieg zwischen Werwölfen und Vampiren erzählt. Schon das Ende ließ damals auf eine Fortsetzung schließen. 2006 erschien diese mit Underworld Evolution. Der Kampf geht also in eine zweite Runde. Diese Rezension befasst sich jedoch nicht mit dem Film, sondern mit dem dazu passenden Roman aus dem Hause Dino.
Nachdem die Blutsaugerin Selene und das Mischwesen Michael Corvin (halb Vampir, halb Werwolf) den Vampir-Ältesten Victor getötet hatten, begann für sie eine Flucht. Sie wussten, dass beide – Werwölfe und Vampire von nun an Jagd auf sie machen würden. So endete Teil Eins der Story.
Zu Beginn von Band 2 überlegt es sich Selene jedoch bereits zu Anfang anders und möchte den noch verbliebenen Ältesten – Marcus – erwecken. Von ihm erhofft sie sich Hilfe und Vergebung. Was sie nicht weiß ist, dass auch Marcus inzwischen zu einem Mutant wurde, da er das Blut eines Lycaners in sich aufnahm. Und dieses Wesen hat andere Pläne als jene, der Vampirin zu helfen. Es will seinen Bruder – den ersten Werwolf überhaupt – befreien, der von Victor in ewige Gefangenschaft geschickt worden war. Pikant – Selenes Familie war es, die einst das Gefängnis für den Lycaner baute und nur sie weiß, wo es sich befindet. Zudem besitzt Michael einen Teil des Schlüssels zum Verließ des Werwolfs. Selene und Michael werden einerseits von Marcus gejagt, müssen aber andererseits verhindern, dass dieser seinen Bruder befreien kann. Um das Verwirrspiel komplett zu machen, mischt noch eine dritte Partei mit, deren Hintergründe und Absichten erst am Ende des Romans offensichtlich werden; dann aber eine umso größere Bedeutung erlangen.
Man kann das Buch nicht besprechen, ohne zumindest kurz auf den Film einzugehen. Dieser krankt nämlich leider an zwei Dingen. Zum einen sind die Kamerafahrten und Schnitte zu rasant. So werden Szenen, die für Horror sorgen könnten, überspielt. Zum zweiten hetzt der Film derart durch die Handlung, ständig angetrieben durch Kämpfe, Flucht und Action, dass für den Background der Story keine Zeit bleibt. Blut und Morde ersetzen nun mal keinen Plot und ein Fazit vieler Kinogänger ist, einen handlungsarmen Film gesehen zu haben, der zwar zu unterhalten weiß, aber eben um Längen besser sein könnte.
Genau hier macht es das Buch besser. Der Autor versteht es, die Handlung geschickt einzubauen, Hintergründe zu beleuchten und dennoch die Spannung zu erhalten. Szenen, die man aus dem Film kennt werden deutlich opulenter und ausführlicher beschrieben, Zwischenräume mit Handlungen und Emotionen gefüllt. Kommt es zu Kampfhandlungen, so sind diese lebendig in Szene gesetzt. Der Leser bekommt das Gefühl, dabei zu sein. Dies wird noch verstärkt durch die teils allzu menschliche Handlungsweise der Protagonisten; obwohl diese nicht menschlich sind. Hier könnte jedoch auch ein Schwachpunkt des Buches liegen. Zumindest für Leser, die in Blutsaugern absolute Überwesen sehen, die niemals Fehler begehen und in allen Situationen Überlegenheit demonstrieren. Denn mit Lestat oder Blade haben weder Selene noch jemand anderes in dem Buch etwas gemein.
Cox bedient sich in dem Roman einem Plauderton, der einerseits nicht zu lässig daher kommt, andererseits aber auch nicht mit einer zu blumigen Sprache aufwartet. Er passt sich sprachlich den Szenen des Buches an. Einzig der inflationäre Gebrauch des Wortes Scheiße stößt an manchen Stellen bitter auf. Zwar wird es auch im Film mehrfach benutzt, doch im Buch treibt es der Autor auf die Spitze. Wirklich schädlich für den Roman ist es freilich nicht.
Fazit:
Das Buch ist mehr als der „Roman zum Film“. Dazu ist der Inhalt zu umfassend. Die Erzählweise ist gelungen, Handlung und Spannung sind gut aufeinander abgestimmt. Es hat vie Spaß gemacht, den Roman zu lesen. Trotz der Tatsache, dass ich den Film kannte.
Ein Lob auch an den Übersetzer. Man merkt Stahl an, dass er ein routinierter Autor ist. Schwächen leistet er sich kaum in diesem Band.
Klasse Buch mit super Vorgeschichte zum Film UnderworldHatte es mir schon zum Erscheinungstermin bestellt weil ich ein großer Fan von Underworld bin.
Hatte das Buch letzte Woche im Italien-Urlaub dabei. Ich hatte die kompletten 346 Seiten innerhalb von 1-2 Tagen gelesen. Das Buch hat mich von Anfang an sehr fasziniert, da es wirklich sehr gut geschrieben ist.
Ich hatte beim Lesen noch einen Film im Kopf laufen, der den Inhalt des Buches hatte. Wenn ein Buch sowas schafft, ist es wirklich gut.
Ich kann dieses Buch wirklich absolut nur empfehlen! Sofern man nichts gegen abgetrennte Köpfe und so hat. Ich bin normalerweise nicht so ein Buch Leser, hätte aber gerne noch 1000 Seiten in dem Buch gehabt.
Würde man sich exakt an das Buch halten, könnte ein wirklich sehr guter Underworld Film entstehen, der auch für viele andere die Vorgeschichte zu den beiden Underworld Filmen bilden würde. Denn das Buch hat Gewalt, Dunkelheit, Gewissenskonflikte, Sex, Liebe, Neid, Verrat und große Tragödien. Alles in allem eine perfekte Mischung!
die Trilogie klärt aufErstmal vorab: Das Buch ist komplett so aufgebaut wie der Film.
Allerdings kann man die ganze Geschichte nur verstehen, wenn man alle drei Underworldbücher gelesen hat. Zu vielen Reaktionen der Akteure gibt es eine Vorgeschichte bzw. folgt noch ein Nachspiel.
Deshalb empfehle ich euch, wenn ihr vorhabt, euch mit Underworld zu beschäftigen, lest alle drei Bücher. Nur so behaltet ihr den Überblick.
Ich würde die Underworldbücher jederzeit wieder lesen, weil die Thematik sehr interessant ist und auch durch den Autor Greg Cox sehr spannend dargestellt wird.