Bestellen bei Buecher.de! Preis: 8,95 €
Bestellen bei Amazon.de! Neu ab 8,90 €, gebraucht ab 3,20 €.
Neue Bücher bestellen bei: Buch.de.de, Buch24.de, Bol.de, Libri.de, Thalia.de
Gebrauchte und neue Bücher bestellen bei: AbeBooks.de, Booklooker.de
Adrian Mole meldet sich wieder zu Wort. Und das zu jedem erdenklichen Thema. Ob postmoderne Katzengedichte, die Wohnungseinrichtung von Mahatma Gandhi oder das Liebesleben der Schwäne unser aller Lieblingsintellektueller hat sich schon tiefgründige Gedanken darüber gemacht.
Adrian Mole ist inzwischen 34 3/4. Der großer Tony-Blair-Fan ist dabei, sich ein Loft in Ashby-de-la-Zouch zu kaufen. Aus Angst vor den Massenvernichtungswaffen des Irak, die laut Blair innerhalb von einer Stunde Zypern erreichen können, möchte er seinen Urlaub auf der Insel stornieren. Doch um seine Kaution vom Reisebüro zurückzuerhalten, benötigt er Beweise. Darum bittet er den Premier um eine kurze Notiz (»handschriftlich reicht völlig aus«) mit der geforderten Bestätigung.
Außerdem lernt er Marigold, die leidenschaftlich gerne Puppenhäuser baut, und deren zu 100 Prozent organisch-selbstgestrickte Eltern kennen. Dann lernt er auch noch MarigoldsSchwester kennen, die im Gegensatz zu ihr ganz und gar nicht verklemmt und altjüngferlich ist ...
Auch sonst läuft erwartungsgemäß alles nicht so ganz rund in Adrians Leben: Die neueste Schrulle seiner Eltern ist es, alte Häuser zu renovieren, seine Schwester ist immer noch mit ihrem drogensüchtigen Freund zusammen, und Adrian selbst versucht sich mit weniger als mäßigem Erfolg in der Schriftstellerei.
He's back!Wie lange mußten wir darauf warten - Adrian Mole ist zurück! Seit den 80ern lese ich die Reihe und bedauere, daß es so selten Fortsetzungen gibt. Doch das ist der Preis der Qualität, die S. Townsend verfaßt... Adrians neuestes Tagebuch umfaßt zwei Jahre und wie immer schafft er es, jedes Problem zur riesigen Katastrophe zu steigern. Mit ihrem wunderbaren Humor vertieft Sue Townsend das Leben ihres weltfremden Helden und neben den liebgewonnenen Figuren erschafft sie viele neue und schräge Charaktere. Angefangen mit Adrians neuer Freundin Marigold und ihrer öko-faschistischen Familie treffen wir auch Pandora, Adrians Eltern, Barry Kent, Nigel und Rosie wieder. Diesmal treten jedoch die neuen Personen in den Vordergrund und erweitern die Adrian-Mole-Welt. Die Handlung ist wie immer absurd-komisch, wird zeitweise aber auch tiefsinniger und verbindet Unterhaltung mit ernsten Themen. Ob nun Adrians extravaganter Lebenstil (ein standesgemäßes Loft, ein sprechender Kühlschrank), unerfüllte Träume (Karriere? Pandora? Marigold? Daisy?) oder sogar der Irak-Krieg - auch solche ernsten Themen werden eindrucksvoll in die Handlung dieser "Unterhaltungs-Literatur" eingebunden, wenn Adrians Sohn Glenn mit seiner Armee-Einheit in den nahen Osten muß. Absolut empfehlenswert, auch für Leute, die nicht gerne lesen! Übrigens, Vorkenntnisse der vorherigen Bände sind nicht nötig - steigern aber den Spaß ganz gewaltig. So glänzt Adrian z.B. in einem Brief an Tony Blair mit seinen Kenntnissen über die norwegische Leder-Industrie...
Sehr, sehr witzigDas Klopfen in Adrian Moles kaputtem Auto hört sich an, als ob ein kleines Männchen unter der Motorhaube säße und mit einer Eisenstange gegen den Motor klopft - diese Beschreibung findet nicht nur der Mechaniker komisch ("Das kleine Männchen in Ihrem Motor ist jetzt weg"), sondern auch der Leser. Ich habe mich wieder mal köstlich amüsiert, über Adrian Moles Tagebuch, seine Beziehung zu Marigold, seine Betrachtungen zur Politik und seine Briefe an Prominente und Politiker. Noch besser als die Cappuccino-Jahre.
Bitterböse und zum TotlachenWenn man eine Studie über typisch britischem Humor machen möchte, dann kann man dieses Buch getrost als Paradebeispiel heranziehen. Es ist so bitterbitterböse, irrsinnig komisch und dabei trotzdem warmherzig und fast schon ein bisschen romantisch - einfach genial. Wie Sue Townsend es schafft, dass man diesen Freak Adrian trotz allem richtig ins Herz geschlossen hat ist mir immer wieder ein Rätsel. Und ich bin traurig, dass das nun der letzte sein sollte.
Ein Schwan kann einem Menschen den Arm brechenSue Townsend ist britische, englische Autorin, inzwischen etwa 60, und wohl vorwiegend durch ihre Buchserie über Adrian Mole bekannt geworden. Ich kannte sie bisher nicht, und auch ihre Hauptfigur Adrian und seine skurrile Familie waren mir bisher unbekannt.
Das Buch spielt zu der Zeit, als Blair und Bush beschließen, die Massenvernichtungswaffen im Irak mit Hilfe eines kleinen, begrenzten, bewaffneten Konflikts zu finden, Sadam zu stürzen und sich von den befreiten Irakern feiern zu lassen. Adrian Mole ist begeisterter Blair-Anhänger und Befürworter des Krieges. Als Blair erklärt, der Irak hätte Waffen, mit deren Hilfe er Zypern in 45 Minuten erreichen kann, canceled er seinen geplanten Urlaub dort und schreibt an Tony Blair, dass er eine Bestätigung dieses Sachverhalts braucht, weil sein Reiseveranstalter sich weigert, die Anzahlung herauszurücken. Handschriftlich reicht völlig.
Adrian Mole Arbeitet bei einem Buchhändler, ein bewundernswert ruhiger und gefestigter Mann, ein beneidenswerter Arbeitsplatz. Allerdings verdient er nicht sehr viel und lebt weit über seine Verhältnisse. Er kauft sich eine Loft-Wohnung und jede Menge Schnickschnack wie einen sprechenden Kühlschrank und eine Heimkinoanlage, die er allerdings nicht nutzen kann, erst kommt er mit den Fernbedienungen nicht klar, dann stellt sich heraus, dass die Räume so schlecht isoliert sind oder dass die Mieterin über ihm so geräuschempfindlich ist, dass er sich gar nicht mehr traut, einzuschalten.
Adrian verliebt sich in eine hübsche junge Kundin, die sich allerdings als Alptraum entpuppt, doch er schafft es nicht, sich von ihr zu trennen, auch als der Hochzeitstermin bereits feststeht, schafft er es nicht, ihr klar zu sagen, dass er nicht will. Dafür schreibt er jede Menge skurriler Briefe.
Unterhaltsam, witzig, bös teilweise, was nettes zum Zwischendurchlesen.
Klasse!Ohne vorher irgend etwas vom Buchtitel oder der Autorin gehört zu haben, einfach so, zugegriffen in der Buchhandlung - kann ich nur sagen: ein Glücksgriff. Äusserst amüsant und flüssig geschrieben. Herrliche Einfälle! Das Buch hat richtig Spass gemacht. Leichte jedoch keinesfalls anspruchslose Lektüre. Für den Urlaub - und danach. Und davor. Für immer - und überall.
Brockhaus-1911: Magnetische Achse · Achse · Mole [2] · Mole · Port Townsend
Herder-1854: Achse · Molé [2] · Molé [1] · Mole
Lueger-1904: Achse [4] · Achse [5] · Neutrale Achse, neutrale Schicht · Achse [1] · Achse [2] · Achse [3] · Mole
Meyers-1905: Magnetische Achse · Achse · Mole [2] · Mole [3] · Molé · Mole [1] · Townsend, Mount · Townsend · Port Townsend
Pierer-1857: Optische Achse · Achse · Mole [3] · Mole [4] · Molé [2] · Mole [1] · Molé [1] · Mole [2] · Townsend · Port Townsend