Im Verlauf des 19. Jahrhunderts beginnen Literatur und bildende Kunst zunehmend miteinander zu verschmelzen.
Schrift und Bild können nun in einem Werk massenhaft reproduziert werden. Zudem wird die Photographie erfunden, die schnell ebenfalls mit Schrifttexten gekoppelt wird. In den romanischen Ländern, wo es kein allzu strenges Bilderverbot gegeben hat, ist eine besonders reiche Vielfalt neuer Mischformen entstanden. Anhand von Einzelbeispielen aus unterschiedlichen romanischen Sprachräumen zeichnet dieser Sammelband verschiedene Ausprägungen und Entwicklungen von Schrift-Bild-Verhältnissen nach und liefert so einen Beitrag zur Frage nach den Ursprüngen heute allgegenwärtiger Phänomene von Intermedialität.
Verlag: Ibidem
Ausstattung: 2002. 200 S.
ISBN: 3898211983
Preis: 29,90 €
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