Mit ihrer eingängigen Mixtur aus Pop und Punk segelt das Quintett aus Kananda auch mit dem neuen Album wieder strikt auf Erfolgskurs. Wenn es eine Band erst einmal geschafft hat, zum Liebling der einflussreichen US-Collage-Radios zu werden, steht einer steilen Karriere meist nichts mehr im Wege. So auch bei Simple Plan, einer Band aus Montreal, die vor drei Jahren von ihrem Album 'No Pads, No Helmets... Just Balls' innerhalb weniger Monate allein in den USA mehr als zwei Millionen Exemplare absetzten. Ihre unbekümmerte, hochmelodische und extrem eingängige Mixtur aus Pop und Punk funktioniert auch auf 'Still Not Getting Any...' bestens. Die Band um Sänger Pierre Bouvier und Gitarrist Sebastian Lefebvre legt gleich zu Begin der Platte, bei dem mit einem unwiderstehlichen Gesangsrefrain ausgestatteten 'Shut Up!' ein höllisches Tempo vor und steigert sich in den nachfolgenden Songs in einen wahren Spielrausch, auch wenn manche Stücke nicht ganz die Klasse des letzten Albums erreichen. Simple Plan wollen ihre Fans in erster Linie unterhalten, auch wenn sie bei Songs wie 'Crazy' zwischendurch durchaus nachdenklichere Töne anstimmen. 'Letztlich wollen wir unseren Hörern vermitteln, das es das Wichtigste ist, seinen Träumen zu folgen', so Pierre Bouvier, 'egal wie groß die Wiederstände sind. Unser Erfolg ist der beste Beweis dafür.' Auf 'Still Not Getting Any ...' präsentiert sich das Quintett jedenfalls so hoch motiviert wie am Anfang seiner Karriere.
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Brockhaus-1911: Plan [2] · Plan
Lueger-1904: Plan [2] · Steuerblatt, -plan · Fahrordnung, -plan · Plan [1]
Meyers-1905: Plan [1] · Plān · Plan [2] · Arrosage simple
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