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Mit ihrem Debüt Make Up The Breakdown reitet die aus Vancouver kommende Gruppe Hot Hot Heat auf der Welle des Retro-Punk. Sie scheint fest entschlossen zu sein, das Vorurteil, dass aus Kanada nur blasse, harmlose Bands kommen, mit einem Blitzfeuer von fetzigen Riffs, Ska-Skips und postmodernen Hits vom Tisch zu fegen. Trotz der glitzernden Lederbekleidung geht es Hot Hot Heat mehr um Klamauk als um Klamotten: Die hyperaktiven Schreie von Frontmann Steve Bays bei "Oh Goddamnit" erinnern an den jungen Elvis Costello, allerdings mit einem ausgeprägteren Sinn für Humor. "Aveda" hingegen bringt die besten Stücke (ohne die Faust zu zeigen) von Clash und XTC auf einen Nenner. "Bandages" sollte sich in das Repertoire der Indie-Discos einschmuggeln und schon bald durch die Wohnviertel erschallen. Für Hot Hot Heat ist bei Make Up The Breakdown Beat der unumstrittene Herrscher, der mit seinen erbarmungslosen Drei-Minuten-Hymnen seine Untertanen in Schach hält. --Leslie Gilotti
das ist nichts...Es tut mir Leid, ich weiss nicht, warum diese Band aus aller Munde so hoch gelobt wurde, ich habe die CD mehrmals durchspielen lassen, das ist höchstlangweiliger Emo, kein Song besitzt eine Hookline, die im Ohr hängen bleibt, kein Song animiert zum Tanzen, die ganze Platte ist so ermüdend, dass sich mein Gehört nach einigen Minuten selbst auf Stanbye stellt. Aus meiner Sicht ein Griff ins Klo.
Heisse Heisse HitzeWer sich diese ehemalige Collegeband aus Kananda mal in Musikzeitschriften anschaut, der kann gar nicht glauben, welche Art von Musik die so machen. Hot Hot Heat sehen aus wie die Vorzeigeband zum derzeitigen Hype: abgewetzte Lederjacken, Jeans natürlich. Keine Spur von New Wave und Punk! Und doch sind die Jungs die legitimen Clash- Nachkommen. Damit man mich nicht falsch versteht: Hot Hot Heat sind keine Ska-Band a la Specials und Busters. Doch das waren Joe Strummer (ruhe seine Seele in Frieden) und Konsorten auch nie so richtig(man erinnere sich an "London Calling"!) Das Konsensblatt "Spex" titelt, wie ich finde zurecht, mit der Entdeckung des Souls im Rock, wenn es um die Heats geht. Und das Debutwerk "Make Up the Breakdow" bringt den Soul tatsächlich rüber: da finden sich Perlen wie "No, not now" und die Single "Bandages" - und das ganze klingt so warm und hat so viel Seele, dass man unweigerlich mit dem Fuss wippen muss. Später auf der Platte kommen dann noch die andere Körperteile zum Einsatz und am (viel zu frühen) Ende findet man sich nassgeschwitz und begeistert auf dem Teppichboden wieder. Diese Band trägt ihren Namen absolut zu recht!
Hot Hot Hype?Verstehe das, wer will... HHH kennt hierzulande kaum jemand. Dabei Sub Pop. Dabei über Wochen die Uni-Charts jenseits des Atlantiks (okay: zumindest im Heimatland Kanada...) anführend. Dabei spannender als die Strokes... Letztere sollen hier mal als Vergleich fungieren. Nur: Hot Hot Heat sind aufregender, abwechslungsreicher, verspielter... Besser. Wahrscheinlich und hoffentlich dudelt die Single „Bandages" demnächst bei Charlotte, aber unter den 9 anderen Stücken befinden sich mindestens noch 17 andere Hits (Ernsthaft: Melodie-technisch verbraten die Jungs 3 Songs in einem!). Hand drauf! Klar: 32 Minuten sind kurz. Aber werden sie - wenn auf Repeat gestellt - auch nach 8 Stunden nicht langweilig. Außerdem vermute ich stark, dass die 5 Songs der „Knock Knock Knock"-EP bei einem anstehenden Major-Release als Bonus-Tracks fungieren. Wir werden sehen. Ach so: Es wäre ein berechtigter Hype.
hot hot head = bandages for your ears!Erst einmal möchte ich anmerken, dass ich normalerweise eher nicht so auf Indi-Pop, bzw. alternative rock stehe. Meine Vorliebe gilt eher dem punk-rock like sum41,lagwagon etc. Trotzdem hat mich diese Platte vom Sitz gerissen, ohne Zweifel. Als ich das erste mal "bandages" hörte, traute ich meinen Ohren nicht. Das war mehr als nur perfekter Rock, das war absolute neu. So etwas habe ich zuvor noch nicht gehört. Und auch der Rest der Platte konnte mich (fast) komplett überzeugen. Bandages ist meiner Meinung ach das beste Lied der Platte, doch das ist so gut, dass die anderen dieses Niveau einfach nicht erreichen können, und trotzdem als phänomenal bezeichnet werden können!
Lets rock!
Hot Hot Hype?Verstehe das, wer will... HHH kennt hierzulande kaum jemand. Dabei Sub Pop. Dabei über Wochen die Uni-Charts jenseits des Atlantiks (okay: zumindest im Heimatland Kanada...) anführend. Dabei spannender als die Strokes... Letztere sollen hier mal als Vergleich fungieren. Nur: Hot Hot Heat sind aufregender, abwechslungsreicher, verspielter... Besser. Wahrscheinlich und hoffentlich dudelt die Single „Bandages" demnächst bei Charlotte, aber unter den 9 anderen Stücken befinden sich mindestens noch 17 andere Hits (Ernsthaft: Melodie-technisch verbraten die Jungs 3 Songs in einem!). Hand drauf! Klar: 32 Minuten sind kurz. Aber werden sie - wenn auf Repeat gestellt - auch nach 8 Stunden nicht langweilig. Außerdem vermute ich stark, dass die 5 Songs der „Knock Knock Knock"-EP bei einem anstehenden Major-Release als Bonus-Tracks fungieren. Wir werden sehen. Ach so: Es wäre ein berechtigter Hype.