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Die Abenteuer von Sindbad dem Seefahrer gehen weiter. In dieser neuen, lange verborgenen Geschichte, begegnet Sindbad einem seltsamen metallischen Monstrum, das die Meere befährt. Es zieht einen langen, dunklen Feuerschweif hinter sicher her, fährt mit einer unglaublichen Geschwindigkeit und ähnelt weder Fisch noch irgendeinem anderen Meerestier. Sindbad wird von den Menschen, die auf diesem Monstrum leben gefangenen genommen. Ihm steht eine wahrhaft fantastische Reise bevor, die ihn in ein fernes Land führt ...
Eine extra spannende neue FolgeEndlich wieder eine Folge mit Leonie Goron als Hauptperson, und sogar eine besonders spannende Folge. Ich finde Leonies Auftreten und Handeln um einiges intelligenter und vernünftiger als das von dem gedächtnislosen Poe. So erlebt man in dieser Story was Leonie auf ihrer Suche nach Poe in New York wiederfährt, und es entwickelt sich eine der besten Folgen der ganzen Serie.Iris Berben spicht bravorös. Von mir aus könnte sie mehr Folgen als Hauptpersohn bestreiten.Etwas unglaubwürdig ist lediglich wie sehr sich doch die Dinge "zufällig" fügen und Leonie stets die richtigen Personen zum richtigen Zeitpunkt antrifft. Aber 5 Sterne sind hier trotzdem gerechtfertigt.
Durch und durch gelungene und äußerst spannende Folge von EDGAR ALLAN POELeonie Goron ist ihrem Freund Edgar Allan Poe nach New York nachgereist. Dort steigt sie nicht nur zufällig im selben Hotel wie er ab, sondern findet auch das Hospital, in dem der verbrecherische Dr. Gumb seine teuflischen Experimente machte. Dort macht Leonie die Bekanntschaft mit Anna Rogét, die von Gumb übel zugerichtet wurde. Leonie kann die junge Frau vor dem Selbstmord bewahren. Sie erfahren, dass Poe durch den Präparator Waldman auf Gumb aufmerksam wurde. Als sie Waldman einen Besuch abstatten, erfahren sie voller Schrecken, dass Waldman einst ein hochdekorierter Arzt und Dozent war, der zwei außerordentlich begabte Studenten hatte: Dr. Gumb und – Dr. Francis Baker. Und eben jener Dr. Baker hat sich für den selben Abend bei Waldman angekündigt. Kurz darauf steht Leonie dem verbrecherischen Arzt Auge in Auge gegenüber ...
Nun wird auch Leonie Gorons Part wieder näher beleuchtet und in diesem Solo-Abenteuer der sympathischen Frau zeigt Iris Berben, dass sie nicht nur vor der Kamera ihr Handwerk versteht. Voller Inbrunst und mit viel Freude an der Arbeit spricht Berben die Rolle der jungen Dame. Die Geschichte ist darüber hinaus sehr fesselnd, wenngleich auch durch viele Zufälle geprägt. Zum einen ist es erstaunlich, dass Leonie im selben Hotel landet wie Poe und dann nicht nur sehr schnell das Hospital ausfindig macht, in dem auch Poe hinter die Experimente von Dr. Gump kam, sondern auch die Bekanntschaft der Frau macht, mit der auch Poe einige schwerwiegende Abenteuer erlebte. Schließlich landet Leonie ebenfalls bei Dr. Waldman und ab da wird die Spannung quasi unerträglich. Wenn man die Stimme von Dr. Baker beziehungsweise Till Hagen hört, erstarrt man ebenso wie Leonie. Angesichts der dichten Charakterisierung der agierenden Personen hat man das Gefühl ebenfalls alte Bekannte wiederzutreffen, im Guten wie im Bösen. Auch hier macht die großartige Musik viel von der Faszination des Hörspiels aus. Abgerundet wird die CD durch den wunderschönen, stimmungsvollen Song „A dream within in a dream“ von Mara Kim.
Eine großes Lob gebührt der einmaligen, edlen Aufmachung der Hörspiele. Der Serientitel prangt in silberglänzenden Lettern über einer kunstvollen Schwarzweiß-Fotografie. Das Layout ist für eine Hörspielserie einzigartig und macht die CDs zu wahren Blickfängern.
Schlechte story, die mit dem Namen Edgar Allen Poe auf Kundenfang gehtAltmodischer Horror ohne Tiefe. Das Hörbuch ist eine eher zusammenhanglose Abfolge von Gruselszenen, die auf billigen Effekten basiert. Da hilft auch die gute Stimme von Iris Berben nichts. Auch die ewige Gebetsmühlenhafte Wiederholung des Namens "Edgar Allen Poe" verhilft der Story nicht zu Niveau.
Obwohl der Titel eine Verbindung zu den Erzählungen von 1001 Nacht herstellen soll, ist die einzige Gemeinsamkeit ein Buch mit dem Titel "Märchen aus 1001 Nacht", das bezeichnenderweise ausgehöhlt und zerstört wird.
Fazit: Schlechte story, die mit dem Namen Edgar Allen Poe auf Kundenfang geht.
Durch und durch gelungene und äußerst spannende Folge der Serie "Edgar Allan Poe". Nun wird auch Leonie Gorons Part wieder näher beleuchtet und in diesem Solo-Abenteuer der sympathischen Frau zeigt Iris Berben, dass sie nicht nur vor der Kamera ihr Handwerk versteht. Voller Inbrunst und mit viel Freude an der Arbeit spricht Berben die Rolle der jungen Dame. Die Geschichte ist darüber hinaus sehr fesselnd, wenngleich auch durch viele Zufälle geprägt. So ist es zum Beispiel erstaunlich, dass Leonie im selben Hotel landet wie Poe und dann nicht nur sehr schnell das Hospital ausfindig macht, in dem auch Poe hinter die Experimente von Dr. Gump kam, sondern auch die Bekanntschaft der Frau macht, mit der auch Poe einige schwerwiegende Abenteuer erlebte. Schließlich landet Leonie ebenfalls bei Dr. Waldman und ab da wird die Spannung quasi unerträglich. Wenn man die Stimme von Dr. Baker beziehungsweise Till Hagen hört, erstarrt man ebenso wie Leonie. Angesichts der dichten Charakterisierung der agierenden Personen hat man das Gefühl ebenfalls alte Bekannte wiederzutreffen, im Guten wie im Bösen. Auch hier macht die großartige Musik viel von der Faszination des Hörspiels aus. Abgerundet wird die CD durch den wunderschönen, stimmungsvollen Song A dream within in a dream" von Mara Kim.
Eine großes Lob gebührt der einmaligen, edlen Aufmachung der Hörspiele. Der Serientitel prangt in silberglänzenden Lettern über einer kunstvollen Schwarzweiß-Fotografie. Das Layout ist für eine Hörspielserie einzigartig und macht die CDs zu wahren Blickfängern.
Fazit:
Durch und durch gelungene und äußerst spannende Folge der Serie "Edgar Allan Poe". Iris Berben zeigt wieder mal ihr gesamtes Können. Der beste Beweis, dass auch ohne Ulrich Pleitgen ein erstklassiges Poe-Hörspiel möglich ist.