Poe, Edgar A.

Edgar Allan Poe (19) - Die Sphinx

Edgar Allan Poe (19) - Die Sphinx
  • Verlag: Lübbe
  • Erscheinungsdatum: 2006-12
  • Bindung: Audio CD
  • ISBN: 3785731612
  • EAN: 9783785731611
  • Amazon.de Verkaufsrang: 101.661
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Beschreibung von buecher.de

Die Cholera wütet in New York. Täglich sterben Hunderte. Viele Menschen sind auf das Land geflüchtet; nur dort gibt es noch Hoffnung auf Überleben. Da wird in den dichten Wäldern ein schreckliches Ungeheuer gesichtet. Woher kommt es? Worum handelt es sich? Ist das Monster eine noch größere Bedrohung für die Menschen als die Cholera?

Product Description

DIE SPHINX

Rezensionen von Amazon.de-Kunden
Diese Rezension von Martin S. fanden 4 von 7 Kunden hilfreich:
4 von 5 Sternen Endlich geht's weiter...

In dieser erstklassigen Serie hat die frei erfundene Rahmenhandlung um den gedächtnislosen "Poe" schon lange einen höheren Stellenwert erreicht als die jeweils eingebauten namensgebenden Original-Geschichten vom echten Edgar Allan Poe. So ist es auch die Spannungskurve dieser Rahmenhandlung welche den Hörer seit 18 Folgen in seinen Bann zieht.

Einfach Klasse gemacht. Doch ehrlich gesagt werde ich langsam richtig ärgerlich mit dem Mann der sich Poe nennt. Auf seiner Suche nach seiner Identität verhält er sich stets sehr unklug und zieht das Unglück magisch an und hinterlässt eine Spur des Unglücks & Todes. So mussten schon in der Folge 17 ein Maler und ein Polizist wegen Poe sterben. Auch in Folge 18 nimmt das Unglück um Poes Freunde seinen Lauf. Einer Frau wird die Hand zerschmettert, einem Mädchen das Gesicht zerschnitten, ein (böser) Docktor sowie ein Gauner werden erschossen, und sogar Poes einziger Freund, der gewitzte Bettler George Appo, kommt beim Schmierestehen für Poe ums Leben...

Es ist wirklich sehr traurig wie sich der Mann der sich Poe nennt anstellt und eigentlich eine Beleidigung für den echten Edgar Allan Poe.

Ich hoffe in den nächsten Folgen nimmt Leonie wieder das Heft in die Hand und unterstützt den einfältigen Poe bei seiner hilflosen Suche.

Diese Rezension von Media-Mania.de fanden 1 von 1 Kunden hilfreich:
4 von 5 Sternen Filmreif produziertes Hörspiel mit viel subtiler Spannung

Mit der originalen Poe-Erzählung Die Sphinx" hat das vorliegende Hörspiel wenig gemeinsam und ist insgesamt auch weit weniger dramatisch als die vorrangegangenen Folgen. Dafür werden einige Weichen für die Zukunft gestellt und selbstverständlich geht es genauso mysteriös weiter, wie es begonnen hat. Immer noch ist kein Ende in Sicht und Poe ist nach wie vor auf der Suche nach seiner Identität. Dafür kommt er dem grauenhaften Geheimnis des Dr. Baker auf die Spur und erfährt über einige Umwege von dessen Experimenten und Forschungen. Ulrich Pleitgen geht hörbar in der Rolle Poes auf und als Pater O'Neill ist der bekannte Schauspieler Jaecki Schwarz zu hören, der seinen Part sehr glaubhaft darstellt. Darüber hinaus sind natürlich auch wieder Till Hagen als Dr. Baker, Jürgen Thorman als Coleman und Jürgen Wolters als Kapitän Hardy mit von der Partie.

Es ist immer wieder erstaunlich und faszinierend, wie sich der Kreis innerhalb der Hörspielserie schließt und Poe oder Leonie alte Bekannte, wie beispielsweise Kapitän Hardy, wiedertreffen. Die Welt war im Amerika des neunzehnten Jahrhunderts eben noch übersichtlicher und im wahrsten Sinn des Wortes ein Dorf.

Auf eine Traumsequenz wie in den Folgen 17 und 18 muss der Hörer dieses Mal auch verzichten, dafür kommt Poe in Sachen Dr. Baker um einiges voran und findet die geheimnisvolle Sphinx. Darüber hinaus spielt eine geheimnisvolle schwarze Katze eine nicht unwichtige Rolle, die bereits in mehreren Folgen mehr oder weniger häufig auftauchte. Zwar nicht unbedingt dasselbe Exemplar, aber auffällig ist, dass das Schicksal Poes eng mit schwarzen Katzen verbunden zu sein scheint.

Die Musik von Christian Hagitte und Simon Bertling überzeugt auch bei diesem Silberling auf ganzer Linie und wurde passend zum Geschehen eingespielt. Was jetzt noch fehlt, ist eine erstklassige Soundtrack-Compilation.

In Sachen Länge und Trackeinteilung gibt es indes auch nichts zu bemängeln, so dass diese Scheibe wieder ein echtes Hörvergnügen darstellt.

Das stimmungsvolle Cover zeigt dieses Mal, passend zum Titel, eine steinerne Sphinx und natürlich fehlt auch bei diesem Booklet nicht die Rubrik Was bisher geschah ...". Quereinsteiger werden sich also schnell in der Welt von Edgar Allan Poe zurechtfinden.

Fazit:

Filmreif produziertes Hörspiel mit viel subtiler Spannung. Diese CD beweist einmal mehr, dass "Edgar Allan Poe" zu den besten und anspruchsvollsten Serien auf dem Markt gehört. Eine Serie mit hohem Suchtpotential.

4 von 5 Sternen Filmreif produziertes Hörspiel mit viel subtiler Spannung

Edgar Allan Poe ist mittlerweile hinter das Geheimnis von Jimmy Farrells letzten Worte gekommen. Es ging nicht um einen „Pharao“, sondern um das Spiel „Faro“. Scheinbar gehörte Dr. Francis Baker zu einer illegalen Glücksspielrunde. Poe erfährt, dass die Uhr des toten Polizisten Maloney den Schlüssel zu dem Treffpunkt darstellt. Der Leichnam wurde in den Gewölben einer Kirche bestattet. Poe macht die Bekanntschaft von Pater O’Neill. Der war bereits in Bakers Sanatorium zu Gast, um einem Patienten das letzte Geleit zu geben. Dort wurde er Zeuge grausiger Operationen, die Baker an den Hirnen seiner Patienten vornahm. Wurde auch Poe Opfer solcher Experimente?

Mit der originalen Poe-Erzählung „Die Sphinx“ hat das vorliegende Hörspiel wenig gemeinsam und ist insgesamt auch weit weniger dramatisch als die vorrangegangenen Folgen. Dafür werden einige Weichen für die Zukunft gestellt und selbstverständlich geht es genauso mysteriös weiter, wie es begonnen hat. Immer noch ist kein Ende in Sicht und Poe ist nach wie vor auf der Suche nach seiner Identität. Dafür kommt er dem grauenhaften Geheimnis des Dr. Baker auf die Spur und erfährt über einige Umwege von dessen Experimenten und Forschungen. Ulrich Pleitgen geht hörbar in der Rolle Poes auf und als Pater O’Neill ist der bekannte Schauspieler Jaecki Schwarz zu hören, der seinen Part sehr glaubhaft darstellt. Darüber hinaus sind natürlich auch wieder Till Hagen als Dr. Baker, Jürgen Thorman als Coleman und Jürgen Wolters als Kapitän Hardy mit von der Partie.

Es ist immer wieder erstaunlich und faszinierend, wie sich der Kreis innerhalb der Hörspielserie schließt und Poe oder Leonie alte Bekannte, wie beispielsweise Kapitän Hardy, wiedertreffen. Die Welt war im Amerika des neunzehnten Jahrhunderts eben noch übersichtlicher und im wahrsten Sinn des Wortes ein Dorf.

Auf eine Traumsequenz wie in den Folgen 17 und 18 muss der Hörer dieses Mal auch verzichten, dafür kommt Poe in Sachen Dr. Baker um einiges voran und findet die geheimnisvolle Sphinx. Darüber hinaus spielt eine geheimnisvolle schwarze Katze eine nicht unwichtige Rolle, die bereits in mehreren Folgen mehr oder weniger häufig auftauchte. Zwar nicht unbedingt dasselbe Exemplar, aber auffällig ist, dass das Schicksal Poes eng mit schwarzen Katzen verbunden zu sein scheint.

Die Musik von Christian Hagitte und Simon Bertling überzeugt auch bei diesem Silberling auf ganzer Linie und wurde passend zum Geschehen eingespielt. Was jetzt noch fehlt ist eine erstklassige Soundtrack-Compilation.

In Sachen Länge und Trackeinteilung gibt es indes auch nichts zu bemängeln, so dass diese Scheibe wieder ein echtes Hörvergnügen darstellt.

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