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Die nahezu unstreitige Anknüpfung grenzüberschreitender wettbewerbs- und immaterialgüterrechtlicher Sachverhalte nach dem Marktort- bzw. dem Schutzlandprinzip zieht bei einem Bezug zum EG-Binnenmarkt streitige gemeinschaftsrechtliche Fragestellungen nach sich. Diesen wird in der Arbeit mit dem Ziel nachgegangen, auf der Basis der theoretischen Grundlagen den mit solchen Sachverhalten befassten Rechtsanwendern (Rechtsanwälte, Richter) einen Leitfaden zur praktischen Handhabung an die Hand zu geben. Der Einfluss des EG-Rechts zeigt sich auf drei Ebenen, die nicht nur isoliert, sondern im Hinblick auf ihre unterschiedlichen Zielrichtungen auch im Verhältnis zueinander dargestellt werden: Während die den EG-Vertrag konkretisierende Rechtsprechung des EuGH und die sektorbezogenen Richtlinien (E-Commerce-Richtlinie) durch die Bevorzugung des Herkunftslandprinzips marktintegrativ orientiert sind, verfolgt der vor der Verabschiedung stehende Entwurf einer Rom II-Verordnung einen an internationalprivatrechtlichen Gerechtigkeitserwägungen ausgerichteten Ansatz, der sich durch die Bevorzugung des Marktortprinzips und des Schutzlandprinzips tendenziell binnenmarktspaltend auswirkt.
Brockhaus-1911: Internationales Recht · Internationales Maß- und Gewichtsbureau
Lueger-1904: Internationales Uebereinkommen
Meyers-1905: Internationales Institut der Statistik · Internationales Recht · Landwirtschaftliches Institut, internationales, in Rom · Eisenbahnfrachtrecht, internationales · Institut für internationales Recht · Internationales Arbeitsamt
Roell-1912: Internationales Eisenbahntransportkomitee · Frachtrecht, internationales