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Kaufmann Romasanta (Julian Sands) soll fünfzehn Menschen ermordet haben. Und er behauptet, als Werwolf nicht anders gekonnt zu haben. Horrormythos trifft Killerthriller im Spanien des 19. Jahrhunderts.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
1850, spanische Provinz, Allariz Bestialisch zugerichtete Leichen werden im nahegelegenen Wald gefunden und versetzen die Bewohner in Angst und Schrecken. Die Legende der Werwlfe lebt wieder auf. Doch die Toten weisen neben Bissverletzungen auch przise Schnittwunden auf. Ist hier wirklich ein Werwolf am Werk - oder treibt ein brutaler Mrder in den Wldern von Allariz sein Unwesen? Josephine und ihre Schwester Barbara wohnen in einer abgelegenen Htte im Wald. Ihr einziger Schutz ist Josephines Liebhaber, der fahrende Hndler Manuel. Er begleitet Josephine auch zu ihrer neuen Arbeitsstelle ins nchstgelegene Dorf. Als Barbara jedoch von ihrer Schwester kein Lebenszeichen mehr erhlt, erkennt sie die grausame Realitt. Ihr bleibt keine Wahl Sie muss die Bestie um jeden Preis vernichten!
Wirres DrehbuchEin spannender Anfang, der neugierig macht, verliert sich in einer wirren und trotzdem zu großen Teilen vorhersehbaren Handlung. Vieles bleibt am Ende unaufgeklärt - besonders der Sinn einiger ekliger Szenen... Die Figuren agieren plump und ihre Motivation ist nicht vollständig nachvollziehbar. Insgesamt ein enttäuschender, ganz und gar nicht raffinierter Film.
Visuell ansprechend, aber katastrophal erzähltDer Film Romasanta basiert auf einer wahren Geschichte. Ein Serienmörder treibt im Grenzgebiet zwischen Frankreich und Spanien sein Unwesen. Ist es ein Mensch, oder ein tatsächlich Werwolf, wie es der Verdächtige behauptet? Leider ist dem Zuschauer diese Frage bereits nach den ersten Minuten egal. Zu verworren und in Details verloren präsentiert sich der Film. Vieles ergibt keine Sinn, dabei schafft es der Film aber dennoch, wenig wirkliche Überraschungen zu bieten.
Die Schauspieler sind ganz nett,die Bilder hübsch, aber der Rest ist katastrophal inszeniert. Wie man aus der eigentlich spannenden Geschichte einen solch abstrusen Film machen kann, ist mir ein Rätsel.
Fazit: Nicht zu empfehlen. Dagegen wirkt selbst das Ende von Pakt der Wölfe samt Teleskop-Knochen-Schwert logisch.
Opulent und bildgewaltigDie Story des Films hatte bei mir zunächst hohe Erwartungen gesetzt, schreibt doch das Leben die besten Geschichten. Jedoch, die Polizeiarbeit von damals war wohl auch nicht aufregender als heutzutage.
So gewinnt der Film nur in erster Linie von seinen exzellenten Darstellern und der hervorragenden Kamera.
Fazit: Handlung schlaff, filmische Umsetzung ein Augenschmaus.
Ein AugenschmausIch bin auf den Film aufmerksam geworden, als ich bei Amazon nach Filmen mit dem Schauspieler Julian Sands gesucht habe. Der Film wurde sofort gekauft und ich bin nicht enttäuscht worden. Die Handlung ist von Anfang bis Ende spannend, auch von den Schauspielern her ist er sehr gut besetzt. Dafür, dass der Film FSK 16 ist, enthält er einige extreme Szenen mit Ekelfaktor.
Besonders für Fans von Hauptdarsteller Julian Sands ist dieser Film zu empfehlen, da dieser wie immer genial ist und seine Rolle mit Leib und Seele spielt. Er kann den Wahnsinn dieses Mannes "Romasanta" perfekt wiedergeben. Bis zum Schluss ist nicht auszumachen, ob er sein Tun wirklich bereut. Also ich kann nur empfehlen, kaufen und anschauen.
Das Bonusmaterial ist umfangreich, nur schade dass der Hauptdarsteller bei der Pressekonferenz nicht anwesend war.
Übelst!Dieser Film ist ein einziges hin und her. Total verwirrend. Er basiert auf einer wahren Geschichte aus Spanien. Ein Serienmörder behauptet er sei ein Werwolf und habe deswegen 15 Leute getötet. Unter seinen Opfern befinden sich die Schwestern seiner angeblich großen Liebe. Diese Liebe befreit ihn dann auch von seinem "Fluch" ein Werwolf zu sein. Furchtbar!