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An einem tristen Neujahrsmorgen beschließt die Londoner Verlagshaus-Angestellte Bridget Jones, ihre 'Hauptbeziehung zu einer Flasche Chardonnay' aufzugeben. Ihre guten Vorsätze fürs neue Jahr: 20 Pfund abnehmen und einen netten, einfühlsamen Freund finden. Die einzig greifbaren, in Frage kommenden männlichen Exemplare sind jedoch lediglich ihr windiger Chef, der Lebemann Daniel Cleaver und der augenscheinlich snobistische und durch seine Intellektualität gehemmte Anwalt Mark Darcy. Für wen soll sich Miss Jones entscheiden? Hervorragende Adaption des gleichnamigen Bestsellers von Helen Fielding, die auch als Co-Autorin fungiert. Bei ihrem Spielfilmdebüt überzeugt die Werbe- und Dokumentarfilmerin Sharon Maguire mit perfektem Timing und brillant-komischen Dialogen. Charakterdarstellerin Renée Zellweger ('Jerry Maguire') erweist sich als Idealbesetzung der Titelrolle, und ein gegen den Strich besetzter Hugh Grant sowie ein sensibler Colin Firth stehen ihr in nichts nach. Der spitzzüngige Single-Spaß wird in den Charts auf dem Weg nach oben nicht zu halten sein.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Universal Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.06.06
Schwestern im Geiste...Bridget Jones (Renée Zellweger), Anfang Dreißig, Single, immer ein paar Pfunde zu viel auf den Hüften, dem Alkohol und Nikotin nicht abgeneigt, beginnt eine Affäre mit ihrem Chef - Daniel Cleaver (Hugh Grant). Doch auch der vorzeigbare Anwalt Mark Darcy (Colin Firth) hat hinter seiner überheblichen Fassade ein weiches Herz.
Bridget Jones - ich denke, arg viel muss ich nicht sagen. Die Handlung ist bekannt - und einfach nur gut. Auch wenn der Film leicht von der Buchvorlage abweicht, muss er sich nicht verstecken.
Die Umsetzung ist so lustig, dass man immer wieder lachen muss und sich denkt, Bridget könnte die eigene beste Freundin sein.
Renée Zellweger brilliert auf ganzer Linie. Die tollpatschige und etwas plumpe Bridget bringt sie so gut rüber, dass man gar nicht glaubt, dass sie extra für die Rolle einige Pfunde zunehmen musste.
Fazit:
Lacheinheiten: endlos
Szenen, die einen zu Tränen rühren: vorhanden
Angeschaut und weggeschmissen vor lachen: 10 x und immer wieder!
Empfehlung: unbedingt!
Bridget Jones - Einfach liebenswertWas kann man über diesen Riesenspaß noch sagen? Die Handlung dürfte bekannt sein. Was vielleicht nicht jeder weiß ist, daß dies eine moderne Version des Jane Austen-Romans "Pride and Prejudice" ist. Die Autorin des Buches "Bridget Jones", Helen Fielding, war von der Verfilmung der Mini-Serie aus dem Jahr 1995 so begeistert, daß dieser Roman entstand. Und um dem ganzen die Krone aufzusetzen, spielt Colin Firth auch hier den Mr. Darcy, übrigens genau so überzeugend wie in der Urfassung.
Wie Renée Zellweger, eine Texanerin, diese englisch "Heldin", im Original übrigens mit lupenreinem britischen Akzent spielt, ist einfach zum niederknien. So gar nicht die perfekte schlanke eben für unsere Zeit typische Hollywood-Diva. Ein liebenswerter, witziger, mit grandiosen Schaupielern besetzer Film. Einfach anschauen und genießen!
Daniel Cleaver oder Mark Darcy???Wer wissen will, ob und mit welchem der beiden Gentlemen Bridget Jones am Ende glücklich wird, der muß sich schon beide Teile ("Schokolade zum Frühstück" / "Am Rande des Wahnsinns") anschauen. Aus diesem Grund bekommt dieses Produkt nur 4 Sterne, denn mittlerweile sind die beiden Teile als Komplett-Box erhältlich und da jeder, der Teil 1 gesehen hat, auf Teil 2 mit Sicherheit nicht verzichten möchte, rate ich zum Kauf der kompletten Box.
Handlung "Schokolade zum Frühstück": Bridget ist Anfang 30, immernoch Single und lebt in London. Dem Alkohol und Zigaretten ist sie nicht abgeneigt, mit ihrer Figur ist sie unzufrieden und ein Mann für's Leben ist nicht in Sicht. Oder etwa doch? Da wäre ihr Chef, ein arroganter aber charmanter Schnösel, der es immer wieder schafft, Bridget um den Finger zu wickeln und dann gibt es auch noch Mark Darcy, ein zunächst etwas langweilig erscheinender Intellektueller...
Handlung "Am Rande des Wahnsinns": Bridget scheint ihr Leben tatsächlich im Griff zu haben, da tauchen neue Probleme auf... in Form einer langbeinigen Schönheit namens Rebecca. Auch das Leben von Bridget's Eltern gerät aus dem Gleichgewicht. Und ein Thailandurlaub macht die Katastrophe perfekt...
Bridget Jones muss man einfach lieben!!! Es gibt wohl kaum eine Single-Frau über 30, die sich nicht mit ihr identifizieren kann. Ich habe zuerst den Roman gelesen und dann den Film geschaut, was in den meisten Fällen enttäuschend ist, weil man sich die Protagonisten irgendwie anders vorgestellt hat. Aber mit Renee Zellweger hat man meines Erachtens die richtige Wahl getroffen. Auch die anderen Darsteller sind perfekt, obwohl ich anfangs dachte, dass der smarte Hugh Grant für einen A.... wie Cleaver eine Fehlbesetzung ist. Dem ist absolut nicht so! Seine schauspielerische Leistung ist so brilliant, dass ich ihn am liebsten nur noch in solchen Rollen sehen möchte. Auch Colin Firth geht in seiner Rolle des Strickpullover tragenden Intellektuellen voll auf...
Die Story spielt in London, was für mich ein weiterer Grund ist die Filme zu lieben, denn ich denke, dass man sich als Europäer einfach viel besser mit dem Schwarzen Humor der Briten, als mit den überzogenen Gags der Amerikaner identifizieren kann.
Fazit: Bridget Jones ist ein MUSS (nicht nur für Frauen!!!), aber ich rate zum Kauf der Komplett-Box!!!
Lach ein Film der seines gleichen sucht!Also ich habe noch nie so eine lustigen und
komischen Film gesehen. Bridget Jones hat eine
Art und Weise die echt manchmal etwas peinlich
ist. Warscheinlich ist sie desswegen so lustig.
Ich empfehle auch beide Teile zu sehen. Denn auf
einem Bein kann die Frau (der Mann) nicht stehen.
KLasse wenn man eine Frauen Pydjamaparty plant !
wirklich lustig...ok, der Humor geht manchmal schon sehr unter die Gürtellinie, aber er macht es dafür wirklich gut. Der gesamte Film ist gespickt mit Szenen zum totlachen - ein schlagfertiger Dialog nach dem anderen.
Renée Zellweger überzeugt auch als Nicht-Britin sehr in ihrer Rolle und die paar Pfund mehr machen sie nicht einmal unattraktiver; außerdem hat sie einen Charme, dem jeder verfällt.
Schön sind natürlich auch die Anspielungen auf Jane Austens tolle Vorlage "Pride and Prejudice" und dass Colin Firth wieder Mr Darcy spielen darf ist super - auch wenn er meiner Meinung nach im original "Pride and Prejudice" von '95 weniger blass und unscheinbar war.
Hugh Grant spielt ausnahmsweise nicht den Schüchternen sondern einen egozentrischen Macho. Doch das macht er wirklich gut.
Alles in allem: Jane Austen im 21. Jahrhundert. Eine unterhaltsame Story mit einer Heldin, von der wir doch alle etwas in uns haben.