Sind gehörlose Menschen behindert oder eine Sprachminderheit? Wie lernt ein gehörloses Kind Deutsch? Was spricht für, was gegen Gebärdensprache? Wieso wurden gehörlose Kinder früher gezwungen, auf ihren Händen zu sitzen? Was bedeutet der Wunsch Gehörloser nach bilingualem Unterricht? Und wie denken BildungspolitikerInnen über diese Dinge? Auf diese und weitere Fragen gibt das Buch Antwort und schildert am Beispiel der Österreichischen Gebärdensprache den hürdenreichen Weg einer Minderheit zu Selbstbestimmung und Anerkennung ihrer sprachlichen Rechte
Adelung-1793: Biß, der · Biß · Bis
Brockhaus-1911: Taubstumm · Ne bis in idem · Frei bis zur Adria · Bis · Bis dat, qui cito dat
DamenConvLex-1834: Rom (Geschichte von den ältesten bis auf die neuesten Zeiten)
Heiligenlexikon-1858: Anhang der Bände 1 bis 5
Herder-1854: Taubstumm · Non bis in idem · Bis · Bis dat qui cito dat
Meyers-1905: Frei bis zur Adria! · Ne bis in idem · Offener Biß · Bis · Biß · Bis dat, qui cito dat
Pierer-1857: Non bis idem · Bis · Bis [2] · Bis dat, qui cito dat · Bis [1]