Copeland, Thomas E.; Weston, J. F.; Shastri, Kuldeep

Finanzierungstheorie und Unternehmenspolitik

Finanzierungstheorie und Unternehmenspolitik
  • Verlag: Pearson Studium
  • Erscheinungsdatum: 2007-10-18
  • Format: Gebundene Ausgabe
  • Umfang: 1222
  • ISBN: 3827371953
  • EAN: 9783827371959
  • Amazon.de Verkaufsrang: 267.077
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Beschreibung von buecher.de

Dieser komplett überarbeitete und aktualisierte Klassiker bereitet Studenten auf die komplexe Welt der modernen Finanzierungstheorie und -praxis vor. Es behandelt in einzigartiger Weise die Kombination aus Theorie, Beweisführung und Anwendung.
Neben einer Reorganisation der ersten 12 Kapitel zu den zentralen Paradigmen der Finanzierungstheorie wurden aufgrund aktueller Entwicklungen folgende Änderungen durchgeführt:
- neue Informationen zur Preisbildung von Optionen,
- überarbeitete Kapitel zur Kapitalstruktur und Dividendenpolitik von Unternehmen,
- die neue Rolle des CFO (Chief Financing Officer),
- moderne Diskussionen zu Mergers & Akquisitions.

Rezensionen von Amazon.de-Kunden
Diese Rezension von professor fanden 1 von 1 Kunden hilfreich:
4 von 5 Sternen gutes buch

ein standardwerk, welches zwar im deutschen manchmal komplizierte übersetzungen etc. mit sich bring, dennoch absolut lesenswert ist. es ist sowohl als ergänzungs- als auch als grundlagenliteratur für studierende geeignet. jedoch sollte man darauf achten, die 4. und somit aktuelle auflage zu erhalten.

Diese Rezension von Thomas Becherer fanden 1 von 1 Kunden hilfreich:
2 von 5 Sternen Teils schwer verständlich, schlecht übersetzt

Hallo, ich bin MBA-Student mit Schwerpunkt Finanzmanagement und hab mir das Buch gekauft, da wir in der Vorlesung (Corporate Finance) mit einem englischen Skript gearbeitet haben das oft knapp gehalten und nicht immer so verständlich ist. Dachte mir auf deutsch das zu lesen ist sicherlich hilfreicher ;) Ich hab nicht das ganze Buch gelesen, aber vorwiegend den Teil über Optionstheorie und Unternehmensfinanzierung. Dabei finde ich das Buch auf deutsch ebenso schwer verständlich und teilweise schlecht übersetzt. Teilweise werden die Englischen Begriffe einfach in den Satz reingeschrieben ohne eine Erklärung was man darunter nun auf deutsch verstehen könnte. (z.b. ..."um ein Signalisierungsgleichgewicht (auf englisch signalling equilibrium) nach dem Spence-Stil zu schaffen") Auch sind hier und da grammatikalische Übersetzungsfehler zu erkennen (plural statt singular etc). was insgesamt dem Lesefluss doch schadet. Wie in der anderen Rezession schon gesagt ist es sicher keine nebenbei-Lektüre. Hätte mir gewünscht, es würden die Sachverhalte etwas verständlicher erklärt. Dennoch 2 Sterne, da es immerhin auf deutsch erhältlich ist ;)

2 von 5 Sternen Didaktische Katastrophe

Dieses Buch ist didaktisch eine wirkliche Katastrophe. Der Leser wird an keiner Stelle abgeholt, man hat das Gefühl alles was in dem Buch steht ohnehin schon wissen zu müssen um dem Inhalt überhaupt folgen zu können. Es eignet sich somit nichtmal als Nachschlagewerk trotz seines erheblichen Umfangs von 1.200 Seiten.

Normalerweise bin ich von Copeland-Büchern besseres gewöhnt, aber vielleicht liegt das daran dass ich auch bisher nur wirkliche Copeland-Bücher (in originaler Sprache) in der Hand hatte.

Quantität vor Qualität in diesem Buch. Absolut nicht empfehlenswert!

4 von 5 Sternen Eher für Profis, aber durchaus auch für "Mittendrin-Studenten"

Das Buch "Finanzierungstheorie" von dem recht bekannten Professor Thomas Copeland gilt zumindest, was "Führungskräfte" angeht, als sehr beliebt. Also sprich die, die aus den "neuen" "Masterstudiengängen" kommen. Das sind die, deren studentisches Niveau noch ÜBER dem der Bachelor-Studenten liegt. Und genau auf dieses Niveau begibt sich das Buch. Es ist recht trocken geschrieben und die kleine Schrift macht es nicht gerade zu einem "Schmöker", den man als Urlaubs-, Bett- oder "Mal-wieder-nichts-zu-tun-Lektüre" verwenden kann. Nein, er muss wie jedes studentische Fachbuch gelesen, kritisch analysiert und bearbeitet werden. (Es gibt übrigens ein Übungsbuch für leider recht teure 30 Euro dazu.) Gerade im Masterstudium, wo es am Ende auf eine 300-Seitige Arbeit ankommt, die als "Diplom-Arbeits-Nachfolgerin" gilt. Aber auch bereits, wenn man Controlling als Schwerpunkt nimmt, kann dieses Buch recht viele Fachbücher ergänzen und ersetzen. Und ganz zum Schluss widmet man sich der Finanzmathematik, wenn auch nicht so ausgeprägt wie bei Sysdaeter und Co.

Aber wer die 60 Euro als "später Student" ausgibt, hat nicht viel falsch gemacht, außer halt recht viel Geld ausgegeben.

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