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Die Malerin Helena wird zum Lustspielzeug eines Callboys... Um Helenas erste große Vernissage zu feiern, organisieren ihre Freundinnen eine Party. Highlight der Party ist Leonard, der schönste, exklusivste, teuerste Stripper und Edel-Callboy der Stadt - der an diesem Abend nur für Helena strippt. Obwohl Helena sich dagegen wehrt, gerät sie sofort in den Bann dieses faszinierenden Mannes und wird von ihm nach allen Regeln der Kunst verführt. Sie nimmt sich vor, ihn anschließend sofort wieder zu vergessen, denn Leonard passt ihrer Meinung nach nicht in ihre Welt. Doch ihr Vorsatz schlägt fehl, denn Leonard geht ihr nicht mehr aus dem Sinn. Sogar ihre Kreativität leidet unter ihrer Sehnsucht nach diesem mysteriösen Mann und seinen exzellenten Liebeskünsten, die eine ganz neue Seite in Helena zum Vorschein gebracht haben. Als sie ihn kurzentschlossen aufsucht, könnte ihr Timing kaum schlechter sein, denn er hat gerade 'Kundschaft' und Helena wird Zeugin seines Liebesspiels mit zwei Frauen. Wider Willen erregt sie dieser Anblick und sie erliegt erneut Leonards Charme. Als ihre dominante Familie auf eine Hochzeit mit einem wohlhabenden Mann drängt, will Helena sich endlich aus deren fordernden Fängen befreien. Um ein markantes Zeichen zu setzen, bittet sie Leonard, ihren Partner zu spielen. Leonards Preis für den Auftritt bei Helenas Familie ist hoch: Er, der Mann für gewisse Stunden, 'bucht' Helena für die nächsten 17 Tage als sein ganz persönliches Callgirl und Lustspielzeug...
Superschön !!!Ein wirklich schön erotischer Roman der mich
eine schlaflose Nacht gekostet hat,
denn ich habe die ganze Nacht hindurch gelesen,
habe es nicht geschafft das Buch aus der Hand
zu legen, obwohl ich am nächsten Tag früh
raus musste.
Der Roman ist eine Sinfonie der Sinne :-)))
Er erweckt geheime Sehnsüchte und gibt Anreize
für das eigene Liebesleben
Die Erotikszenen sind voller Fantasie
und gehen unter die Haut.
Auch wenn sie sehr ausführlich beschrieben
sind un kein Detail auslassen so wirken sie
niemals plump oder stillos, sondern sind
voller Niveau, einfach nur sinnlich und heiß!
Aber auch das Herz kommt nicht zu kurz,
die Liebesgeschichte ist wunderschön
Wer erotische Liebesromane mag,
sollte sich diesen auf gar keinen Fall
entgehen lassen, denn er prickelt
an allen Ecken und Enden.
"Zuckermond" bringt das Herz zum klopfen
und den Kopf zum Träumen.
Eine runde und gelungene Sache!!!
Wer diesen Roman als langweilig bezeichnet,
den kann ich nicht verstehen.
Es lässt aber ganz stark vermuten,
das sich hier immer wieder EINE bestimmte Person
unter verschiedenen Identitäten bei Amazon einloggt,
um gute Erotikromane zu zerreissen.
Dies ist mir schon mehrfach aufgefallen und ein
paar wurden ja auch entfernt. Das solche armseligen
Geschöpfe dennoch immer wieder die Chance haben,
sich hier derart destruktiv auszutoben ist traurig!
Ein gelungenes GeburtstagsgeschenkEndlich habe ich es geschafft, mir Zuckermond zu zulegen, als nachträgliches Geburtstagsgeschenk und ich bin echt froh darüber, denn dieses Buch hat es wirklich in sich:
Ein Callboy der sich mit erotischen Spielchen auskennt und ein wirklicher Gigolo ist, ganz nach Richard Gere.
Er bezaubert die Malerin Helena, die durch in eine Welt kennenlernt, die ihr bisher fremd war. Zunächst als Spiel, dann als Deal. Doch dann wird es ernst, denn sie verliebt sich in ihn...
Alles ist rund und stimmig, sehr schön zu lesen und mehr als anregend. Unverblümt werden die Dinge beim Namen genannt ohne dabei auf Niveau zu verzichten. So richtig schön erotisch!!
Stilistische und inhaltliche ZumutungDer Titel führt die Erotik-Bestseller an und die Werbeabteilung des Verlages formuliert den Spruch "Ein erotischer Roman mit dem Zeug zum Klassiker!" Du lieber Himmel!
Das Buch besteht zur Hälfte aus Sex-Szenen - wobei einem der Spaß an auch der hübschesten Stellung durch sprachliche Unzulänglichkeiten verdorben wird - und zur anderen Hälfte aus ewig wiedergekauten Gewissenbiss- und Gefühls-Szenen auf unterem Lore-Heft-Niveau. Sprachlich geradezu grauenhaft wird es bei Dialogen - und davon gibts viele in dem Buch. Mal ganz abgesehen von der wild konstruierten Fabel: Unschuldig-naive Malerin verliebt sich in Callboy, welcher sich seinerseits in sie verliebt, sodass beide sich ihre Gelüste aneinander alsbald standesamtlich legalisieren lassen. Und wenn sie nicht gestorben sind, vögeln sie immer noch.
Empfehlung an die Autorin: Ein Schreibkurs an der Volkshochschule.
Feuerwerk der LustInteressante Charaktere, atemberaubende Erotik, sinnliches Vokabular, das trotz aller Direktheit niemals geschmacklos
wirkt. Ein Muss fuer Liebhaber von erotischer Literatur,
in der die Körperteile beim Namen genannt werden und nicht
in blumige Mäntel gehüllt sind.
Nichts für sensible Gemüter, denn es geht heiß her und
wer Angst hat, eventuell von der reichen Tante enterbt werden zu können, stellt das Buch am besten ganz nach hinten ins Bücherregal.
Erotische Szenen, ausführliche Beschreibungen die bis ins kleinste Detail gehen sind das Fundament dieses Buches.
Die gewollte Zielgruppe wird in jedem Fall erreicht, alle die sich nicht dazu zählen greifen besser nicht zu.
Wer tiefschürfende Literatur und romantisches Geplänkel
lesen möchte, sieht sich besser in anderen Sparten um.
Dies ist ein erotischer Roman vom Feinsten und wo
Erotik drauf steht, will ich auch auf jeden Fall Erotik (und damit meine ich keine Blümchensprache und auf gar keinen Fall eine Doktorarbeit der Literatur) vorfinden.
Ich möchte sinnlich unterhalten werden und dies wurde
mit Zuckermond vollkommen abgedeckt.
Ein Schatz der Plattitüden ...Leider kommt das Buch nicht über Plattitüden hinaus. Es ergeht sich in einer einfallslosen Geschichte einer Malerin oder Künstlerin, die verheiratet werden soll. Zumal so etwas in der heutigen Gesellschaft überhaupt nicht mehr vorkommt, nimmt die Autorin zudem noch einen Stripper mit in die Geschichte auf. Nun folgt unter dem Vorwand, den Eltern hiermit eins auswischen zu können, eine seichte Aneinanderreihung von vulgären Szenen. Erotisch ist das nicht, wenn man drei mal hintereinander lesen muss, dass sich die Hauptperson nach vorne beugt und er ihr Gesäss etwas auseinanderzieht. Ich meine: Was bitte ist so erotisch, dass man es drei mal wiederholen muss. Leider kommt der Roman somit nicht aus dem Phantasielosen heraus. Er bleibt farblos und an der Oberfläche. Ich werde das Buch leider wegschmeißen müssen. Schade ums Geld, zumal es sich auch nur um ein billiges Paperback handelt, was von BOD hergestellt wurde, ist es einfach zu teuer ...
Absolt keine Kaufempfehlung! Es gibt Besseres!
Brockhaus-1809: Giambattista Martini
Brockhaus-1911: Martini [2] · Martini-Henry-Gewehr · Henry-Martini-Gewehr · Martini
Eisler-1912: Martini, Jacob · Martini, Cornelius
Heiligenlexikon-1858: Martinus Martini (51) · Andreas Martini (55)
Meyers-1905: Martini-Henry-Gewehr · Martīni [2] · Martīni [1]
Pagel-1901: Martini, Julius Otto · De Martini, Antonio
Pataky-1898: Martini, Christiane Sophie · Martini, Sophie Friederike · Martini, A. von · Martini, Christiane Sophie Elisabeth · Martini, Selma