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Sämtliche Kolumnen aus 'working@office, Magazin für modernes Büromanagement' aus den Jahren Oktober 1999 bis September 2004, z. B.: - Advent, Advent, die Sonne brennt - Dem Sekretär ist nichts zu schwer - Wie ich das Aufräumen lieben lernte - Achtung, Zickenalarm! - Die Nein-Kur für die Ego-Figur - Fettnapf, wo bist du? - Benchmarking mit der Madonna-Methode - Süßer Traumchef gesucht
Rezension judenbuche...Du Glücklicher, geboren und gehegt
Im lichten Raum von frommer Hand gepflegt.
Leg hin die Waagschal, nimmer dir erlaubt!
Dies ist ein Ausschnitt aus dem Anfangsgedicht der Judenbuche. Er zeigt, wie das Buch gelesen werden soll und aus ihm lässt sich schliessen weshalb die Autorin, die insgesamt 4 Morde in ihrem Werk nicht aufgeklärt hat. Für mich war das anfangs eine Enttäschung, jedoch merkte ich, dass die Geschichte dafür umso mehr vom Innenleben der Protagonisten handelte. Was teilweise auch interessant war.
Die JudenbucheDieses Buch hat eine tiefe Moral, die man aber nicht sofort sieht, erst dann kann sie gesehen werden, wenn der Leser sich mit diesem Buch genauer befasst. Die Geschichte hat dafür sehr gelitten und ist manchmal sehr kompliziert geschrieben. Nur schon, dass die vier Morde nicht aufgedeckt werden ist schade. Abgesehen von dem war es für mich schwierig zu lesen, da es nicht in Kapitel unterteilt ist. Gäbe es eine Neuausgabe, so würde ich dem Verlag empfehlen, dass er Kapitel einfügen, so wäre es einfacher zu lesen und auch schon ein wenig geeigneter für die jüngere Generation
Gar nicht mein FallAlso die Judenbuche hat mir persönlich überhaupt nicht gefallen. Immer wieder kommen Stellen vor, die einen total verwirren und den Schluss finde ich auch nicht unbedingt leicht verständlich. Spannend kann ich dieses Buch überhaupt nicht nennen. Ich habe es für den Deutschunterricht gelesen und kann nur sagen: Ein Glück, dass es nicht so dick ist. Auch den meisten aus meiner Klasse hat das Buch nicht gefallen.
Am ende wird es erst richtig spannend!Diese Lektüre haben wir im Deutschunterricht gelesen und bearbeitet.Anette von Droste-Hülshoff schreibt anfangs leicht unverständlich ! Das Ende jedoch wird wieder interessanter.
Ein wirklich spannendes Buch mit Morden und Tragiken.
empfehlenswehrt! (ist das Ende)
JudenbucheDie Judenbuche ist ein Kriminalroman aus der Biedermeierzeit.
In dem Buch "die Judenbubche" von Anette von Droste-Hülshof erfahren wir etwas über über die tragischen Schicksale eines vaterlosen Jungen. Das Buch ist in einem psychologischen Stil geschrieben und aus meiner Sicht komisch formuliert mit wenig Spannung.Die Morde werden meiner Meinung nach zu wenig beschrieben, das Ganze bezieht sich eher auf die Geschehen im sozialen Umfeld.
Die Dichterin hat das ganze so geschrieben,dass das meiste im Unklaren bleibt und man so seine eigenen Schlüsse ziehen muss.
Adelung-1793: Materialien, die · Bāu-Materiālien, die
Brockhaus-1911: Droste-Hülshoff · Droste zu Vischering
Herder-1854: Droste-Hülshoff · Droste
Lueger-1904: Heizgase, -kraft, -materialien
Meyers-1905: Droste-Hülshoff · Droste zu Vischering
Pataky-1898: Droste-Hülshoff, Elise Baronin v. · Droste-Hülshoff, Annette v. · Droste-Hülshoff, Annette v. · Droste, Charlotte