Gespräche mit Lucy will davon befreien, Gott zu suchen, wo er nicht zu finden ist. Dazu wird die lange Geschichte der Gottes- und Weltanschauungen, die für das Abendland bestimmend war, durchleuchtet und aufgezeigt, wo Sucher fündig wurden. Das Thema wird in Gesprächen dargelegt, die ein alter Mann mit seiner Hündin Lucy führt. Der 1. Band zeigt die Entwicklung der Dreifaltigkeit von der steinzeitlichen Muttergesellschaft zum heutigen patriarchalischen Christentum. Im 2. Band erzählt er von den großen religiösen Dramen, welche die Menschheit auf der Bühne des Lebens schon gespielt hat. Nicht alle religiösen Dramen waren für die Europäer wichtig, deshalb erzählt er nur von denen, die das Abendland geprägt haben. Der 3. Band zeigt die Quelle der Desinformation auf, und dass diese Quelle heute genauso sprudelt wie zur Zeit Mose. Es ist die Ausbeute eines halben Jahrhundert dauernden Aufstöberns religiöser Unwahrheiten und das Auffinden religiöser Wirklichkeit.