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Das neue Live-Album der Band Helloween, die in den 80er-Jahren mit melodiösem Metal die Szene in Deutschland wie auch weltweit gehörig aufmischte, knüpft an das Comeback an, das sie mit dem Longplayer 'Keeper Of The Seven Keys - The Legacy' im Jahr 2005 feiern konnte. Aufgezeichnet vor 6000 euphorischen Fans in der brasilianischen Stadt Sao Paulo stellt die Doppel-CD nachdrücklich unter Beweis, dass die aktuelle Bandbesetzung mit Michael Weikath, Andi Deris, Markus Großkopf, Sascha Gerstner und Dani Löble mittlerweile völlig aufeinander eingespielt ist. Paradestücke sind die epischen Tracks 'Keeper Of The Seven Keys', 'The Kings For A 1000 Years' und 'Halloween' mit jeweils rund 15 Minuten subtiler Härte.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
THE LEGACY WORLD TOUR 2005/200
HELLOWEEN - GEILOWEENDiese Limited Edition 2DVD / 2CD der Legacy World Tour ist ein Hammerteil.Super Songs und super aufmachung der Box - Echt Edel das Teil - inkl.der langen Monument songs :The King For A 1000 Years ,Keeper Of The Seven Keys und Halloween.Ausserdem hat man die möglichkeit bei 5 Songs die alternativen Versionen aus Sofia oder Tokyo anzusehen ( Das ist wohl eine Weltneuheit - kenne keine DVD was dieses Feature auch hat).Das Konzert in Sao Paulo ist genial.6000 verrückte Brasilianer singen jedes Verdammte Wort mit - Wahnsinn.Bild und Ton sind klasse.Die Doppel CD überzeugt durch die geniale Aufnahme (Die Fangesänge hört man wunderbar ).Ein must have für jeden Helloween Fan oder der es noch werden will und für alle die Michael Kiske und Kai Hansen immernoch nachtrauern - Helloween zeigen 100 % Spielfreude - Also KAUFEN KAUFEN KAUFEN
Zwiespalt macht sich breit!Nun ist es also so weit. Es war zu erwarten, es ist völlig legitim und es wird auch viele Leute geben, die sich darüber freuen, wenn HELLOWEEN ihr mittlerweile drittes Live-Album veröffentlichen. „Keeper Of The Seven Keys – The Legacy – World Tour 2005/2006” heißt es mit vollem Namen, das Dokument das die fünf Kürbisköpfe während ihrer hundert – trotz aller Kritiken nahezu restlos ausverkauften - Gigs umfassenden Reise durch 40 Länder aufzeichneten. Die Mitschnitte stammen von Shows in Sao Paolo, Tokio und Sofia, und wenn man hört, dass allein in Brasilien über 6000 Maniacs vor Ort waren um ihre Helden zu feiern, kann man sich auch vorstellen, wie bombig die, toll eingefangene Atmosphäre auch auf Konserve rüberkommt. HELLOWEEN veröffentlichen ein absolut hochwertiges, musikalisch wie stimmungstechnisch nahezu begeisterndes Doppelalbum voller Hits, eine in perfektem Sound und tollen Bildern eingefangene DVD mit superb animiertem Menü, essentiell und unterhaltsamen Bonus features wie dem unterhaltsamen Roadmovie, Interviews, Videoclips und auch interessanten multimedia tools, bei denen man bei einigen Nummern der Show einfach und effektiv zwischen verschiedenen locations hin und herschalten kann um Einblick in die verschiedenen Performances zu erhaschen. Mit einer Hauptspielzeit von knapp zwei Stunden einer Setlist, deren Merkmal neben starken Songs der Deris Phase vor allem auf den drei Keeper-Alben liegt, einer guten Show und toller Songauswahl bleibt so, am Ende der Reise, eigentlich (fast) kein Kritikpunkt über.
Fast? Naja, der eine schmerzhafte Wehrmutstropfen, dass mir die Deris- Interpretationen von Göttersongs wie „Keeper Of The Seven Keys“, „A Tale That Wasn’t right“, „Halloween“ oder „Eagle Fly Free“ immer wieder – auf dieser Cd ebenso wie livehaftig - die Tränen in die Augen drücken, bleibt allerdings immer noch. Und das mit den Tränen passiert sicher nicht deshalb, weil Andi Deris so toll singen kann…
Für HELLOWEEN Fans, die genau damit keinerlei Probleme haben, ist “The Legacy – World Tour” aber ohne Frage ein abendfüllend, hochwertig und essentielles Stück Musik geworden. Viel mehr kann man sich als Fan kaum erhoffen und meine Wenigkeit und der Rest der Gemeinde befassen sich eh weiterhin mit „Live In The U.K.“…..
Guter SoundBesserer Sound von Helloween als der Live-Vorgänger High Live. Dennoch fehlen einige Songs aus "The Dark Ride"-Zeiten und aus einigen anderen. Es sind aber viel Klassiker von Helloween darauf - Songs for allem von früher und sie hören sich auch mit Andi Deris gut an. Besonders gelungen ist aber die Soundqualität. Nur 4 Punkte, weil einige Songs aus Deris-Zeiten fehlen. Mann muss noch vielleicht dazu sagen, dass die Doppel-scheibe recht heavy geworden ist, wer das mag ist hier gut bedient.
Helloween vs. live-soundIch muss sagen dass ich nicht zu den alten Helloween fans gehöre und ihr Werk erst seit kurzem kenne.
In meinem persönlichen Besitz befinden sich nur Treasure Chest, Dark Ride, Rabbit don't come easy, keeper of the seven keys- the legacy und das live Album um dass es hier geht. Allerdings bin ich auch mit klassiker, wie Halloween usw. vertraut. Auf der zugehörigen Keeper tour, durfte ich sie am 18.1.06 in Nürnberg sehen.
Zur cd: Mit dem ende 2005 erschienenen Keeper of...- the Legacy meldete sich Helloween eindrucksvoll von ihrer schwächephase (Rabbit...) zurück und zeigte dass auch mit neuem Line-up noch ordentlich "was geht". Hier waren neben dem opener King for a 1000 years, der die Keeper-Saga weiterführt noch andere richtige live Kracher enthalten.
Die sind natürlich- gemischt mit einigen wohlbekannten klassikern und auch hits aus der jüngeren Bandgeschichte- auf dem live-album enthalten. Von der Songauswahl her ist das Album wirklich klasse. von meiner Seite keine Beschwerde.
Allerdings habe ich ein(evtl. 2) großes Probleme mit dem Album:
Das Album ist meiner Meinung nach sehr schlecht abgemischt. Der sound der Gitarren klingt in manchen Liedern(z.B.:I want out) als wäre eine davon verstimmt. Das Gefühl bekommt man aber auch dann nur, wenn man die zweite Gitarre hört, denn eine von beiden (Ich vermute Sascha Gerstner, weil er live auch besser zu hören war) immer lauter ist. Dieses Problem bleibt in anderen Liedern aber aus. Leider ist über das ganze Album hinweg das Publikum zu Laut abgemischt, weswegen man oft, nur sehr wenig vom Lied hört. Und wenn doch, dann meist nur irgendwelches druckloses gedudel statt des Strophenriffs von Mr. Torture. Letzendlich muss man so weit aufdrehen um die Band zu hören, dass einem nach einiger zeit die Ohren dröhnen.
Ein weiteres Problem, bei dem ich mir nicht sicher bin, ob es eins ist, ist die Tatsache, dass sich Deris am Ende von Ocassion Av. mit "Domo Arigato" beim Publikum bedankt. meiner Meinung nach würde er das in Brasilien nicht tun. Also: Wenn das Album eine compilation von Aufnahmen aus verschiedenen Städten ist, wieso heißt es dann Live in Sao Paulo. Außerdem mag ich den Gedanken nicht, dass Helloween nicht fähig sind ihr gesammtes Live set vernünftig über die Bühne zu bringen.
Alles in allem, gibt es eigentlich nicht viel schlechtes über das Album zu berichten. Leider stört mich der Schelchte Sound dermaßen dass ich das Album gar nicht mehr gern anhöre. Ich würde dennoch nicht uneingeschränkt vom Kauf abraten. Hört euch die Scheibe im Laden an, vielleicht gefällt sie euch ja.
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