Arendt, Hannah

»Mir ist, als müsste ich mich selbst suchen gehen«

Hannah Arendt gilt als die große Denkerin des 20. Jahrhunderts. Ihr umfangreicher Nachlaß enthält auch ein kleines privates Adressbuch, das sie Anfang der 1950er Jahre angelegt hatte. Unter den Einträgen finden sich die Freunde Mary McCarthy, Kurt Blumenfeld und Karl Jaspers, Philosophen und Theologen wie Martin Buber, Albert Camus oder Martin Heidegger sowie die Schriftsteller Ingeborg Bachmann, Hilde Domin und James Baldwin. Aus der Fülle ihrer persönlichen Kontakte häufig in lebhaften Briefwechseln oder ungeschminkten Kommentaren überliefert entsteht das Bild einer Frau, die nicht nur »ohne Geländer denken«, sondern ebenso kompromisslos leben, streiten und lieben wollte.


  • Verlag: Koehler & Amelang
  • Ausstattung: 2007. 240 S. m. 60 Farb- u. 90 SW-Abb.
  • ISBN: 3733803574
  • Preis: 24,90 €

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