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Legion Condor, die Vernichtung der Stadt Guernica, das Massaker von Saragossa oder der blutige Kampf um den Alcazar von Toledo - Namen und Ereignisse, die zum Synonym für einen der grausamsten und bittersten Kriege des 20. Jahrhunderts wurden: Der Spanische Bürgerkrieg, der im Juli 1936 mit dem Franco-Putsch in Spanisch Marokko begann, wurde zum Trauma für das moderne Spanien und ist in der Gesellschaft bis heute spürbar. Im Kampf der Volksfront, die von großen Teilen der europäischen Intellektuellen ideell und militärisch (in internationalen Brigaden) unterstützt wurde, gegen die Nationalisten unter General Franco, hinter dem das nationalsozialistische Deutschland und das faschistische Italien standen, bekämpften sich die beiden großen Ideologien des Jahrhunderts. Unter Stalin und Hitler griffen sie nach der Weltherrschaft. Der Krieg war geprägt von unbarmherziger Grausamkeit bis hin zur Ausrottung ganzer Orte. Die Kämpfe im eigenen Land spalteten Familien, machten Freunde zu Feinden und prägten die politischen Auseinandersetzungen bis weit über das Ende des Franco-Regimes hinaus. Antony Beevor erzählt die Geschichte des Spanischen Bürgerkriegs und seiner Folgen aus der Perspektive des 21. Jahrhunderts. Meisterhaft entwirrt er die komplexen gesamtpolitischen und die innerspanischen Ursachen des Krieges, zeigt den dramatischen Verlauf bis hin zur katastrophalen Niederlage der Republikaner 1939. Der britische Historiker verbindet exaktes historisches Wissen mit dem erzählerischen Vermögen des Romanciers.
Grausam, traumatisch, folgenschwer. In seinem Standardwerk über den Spanischen Bürgerkrieg wirft Antony Beevor ein neues Licht auf historische Hintergründe, den dramatischen Verlauf sowie innerspanische und europaweite Folgen einer der brutalsten kriegerischen Auseinandersetzungen des 20. Jahrhunderts.
Eine gute Gesamtdarstellung mit Hang zum MilitärischenVorweg: EIN Buch über den spanischen Bürgerkrieg zu lesen macht eigentlich wenig Sinn - zu unterschiedlich sind die Bewertungen aller Ereignisse und Handelnden des Krieges, nicht nur zwischen "Nationalen" und "Republikanern", sondern vor allem zwischen den republikanischen Ideologien (Republikaner, Anarchisten, Anarcho-Syndikalisten, Linkssozialisten, Rechtssozialisten, "Trotzkisten" und Stalinisten/Kommunisten...)
Antony Beevor bemüht sich um Ausgewogenheit, folgt nicht bedingungslos einer speziellen ideologischen Betrachtung oder einer partikulären Sicht, und geht dennoch bei der Betrachtung nicht im totalen Werte-Relativismus unter. Allein schon dadurch qualifiziert sich das Buch als ernsthafter Einstieg in das Thema, noch mehr aber freilich durch den angenehmen Schreibstil Beevors.
Das Buch liest sich leicht, ohne seicht zu werden, angereichert mit zahlreichen eingestreuten Anekdoten und Augenzeugenberichten in Direktzitaten, die im Allgemeinen in den Endnoten zu den Kapiteln gut belegt werden.
An ein paar Stellen verrennt sich der Autor allerdings durch die anekdotische Erzählweise in Schilderungen von persönlichen Details und Momentaufnahmen, die weder für Politik noch Kriegsverlauf in irgendeiner Weise relevant waren.
Die wichtigere "Schwäche", von meiner Warte aus betrachtet, ist die relativ umfangreich ausgefallene Beschreibung des eigentlichen Kriegsverlaufes sowie militärischer Details von Operationen, während so manche interessante politische und vor allem soziale Facette des Themas (z.B. eine Auseinandersetzung mit den Agrarkollektiven in Aragón und der anfangs tlw. autonomen Industrieorganisation in Barcelona) viel zu kurz kommt oder ganz ausgespart bleibt. Das ist natürlich letztlich eine Frage der Prioritäten und persönlichen Präferenzen des Lesers, hat jedoch mein eigenes Erkenntnisinteresse weniger bedient.
Nicht zuletzt muss die umfangreiche Bibliographie im Anhang des Buches hervorgehoben werden, die wenig Wünsche offen lässt!
Als Fazit: Das Buch ist wegen der guten Lesbarkeit bei gleichzeitig großer Sachkenntnis besonders gut geeignet für ernstlich interessierte "Einsteiger" in das Thema, aber auch "alte Hasen" finden darin an einigen Stellen sicher Gelegenheit, die eigenen, bereits festgefahrenen Betrachtungsmuster wieder einmal neu zu überdenken und können die Bibliographie mit Sicherheit sinnvoll nutzen.
Trotz der angeführten Kritik an der Prioritätensetzung innerhalb des Spektrums möglicher Themen zum spanischen Bürgerkrieg verdient Beevors Arbeit eine angemessene Würdigung, denn es ist eben unmöglich, DAS Buch zum spanischen Bürgerkrieg zu verfassen.
Ein guter Überblick, besonders übers Militärische, politisch etwas schwachDer spanische Bürgerkrieg ist ein Konflikt dessen Betrachtung häufig unter ideologischen Standpunkten leidet. Um diesem Fallstrick zu entgehen benutz Beevor zwei Methoden mit deren Hilfe er es schafft zu einem relativ ausgewogenen und unabhängigen Urteil zu gelangen.
Zum einen stellt er den Krieg nicht nur als eine Auseinandersetzung zwischen Rechts und Links, Reaktion und Revolution Faschismus und Kommunismus und somit zwischen "Gut" und "Böse" dar, sondern er versucht zu zeigen daß es weitere Konfliktlinien gab die durch die spanische Gesellschaft liefen. Beispielsweise der Konflikt Zentralismus gegen Regionalismus, Autoritismus gegen Liberalismus und die politische Rolle der Kirche. Einige dieser Gegensätze verliefen entlang der Frontlinie zwischen den Republikanern und den aufständischen Nationalisten, andere jedoch mitten durch die Lager. Dank dieser Betrachtungsweise legt Beevor die Vielschichtigkeit des Krieges offen.
Zum anderen hat Beevor sich ganz einer chronologischen Betrachtung des Krieges verschrieben. Dies führt dazu daß sich Kapitel die dem militärischen Geschehen gewidmet sich abwechseln mit solchen die die politische Entwicklung und die internationale Dimension thematisieren. Da er sich besonders auf Beschreibung der größeren Offensiven beider Seiten widmet ist den Schlachtbeschreibungen relativ viel Raum gewidmet. Auch hierbei ist er erstaunlich unparteiisch: Strategie und Taktik und die Führer beider Seiten kommen schlecht weg in Beevors Augen.
Beevors Buch zeichnet sich im weiteren dadurch aus, daß es gut lesbar ist und aufgrund der oben beschriebenen Methoden auch einem roten Faden folgt. Es bietet insgesamt eine gute Einführung in die Materie.
Allerdings finde ich auch zwei Kritikpunkte: Beevor schildert die zahlreichen Konflikte zwischen und innerhalb der Lager. Was jedoch fehlt ist eine deutliche Beschreibung der einzelnen Gruppierungen und ihrer Positionen. Die einzelnen Parteien werden zwar genannt und auch eventuelle Konflikte, aber eine umfassende Beschreibung wer eigentlich die handelnden Gruppen und Köpfe sind fehlt. Wer ist die CNT? Wer ist die PSUC? Was ist die Falange? Die politische Analyse bleibt insgesamt etwas dürftig, auch ist das Kapitel zur Vorgeschichte sehr knapp ausgefallen, verglichen mit den diversen Schlachtbeschreibungen. Ein letzter Kritikpunkt: Beevor scheint kein Freund von Statistiken zu sein, die harten Zahlen fehlen meist im Text, das verbessert zwar die Lesbarkeit, aber harte Fakten wünscht sich so mancher Leser.
Eine hervorragende Darstellung zum ThemaEs gibt zwei gute Bücher zur spanischen Revolution. Das eine finde ich ist Paul Prestons Biographie über Franco und das andere ist dieses Werk von Antony Beevor. Es ist ein hervorragender Hintergrundbericht über diese tragische Begebenheit in Spaniens Geschichte.
Das Buch beginnt mit einer Beschreibung der Geschichte Spaniens bis zum "Aufstand der Generäle" im Jahre 1936. Als nächstes beschreibt Beevor alle beteiligten Fraktionen. Eine ganze Sektion befasst sich mit der Einmischung anderer Länder in den Bürgerkrieg im allgemeinen und der von Nazi-Deutschland und der Sowjetunion im besonderen. Die Sektion, welche die Reaktionen der Intellektuellen zum Tatgeschehen beschreibt war für mich persönlich eine Überraschung und das vorallem wegen der Nostalgiebekundungen, die dort geäussert wurden. Der interne Machtkampf unter den Republikaner-Fraktionen lief mir kalt den Rücken runter, denn vieles was dort beschrieben wird erinnert mich an Stalins Säuberungsaktion in der Sowjetunion in den 1930-zigern. Beevor ist an diese Stelle sehr detailliert.
Einige der Schlachten sind etwas schwer zu verfolgen, aber es hilft, wenn man die Karten genau studiert. Statt sie gebündelt am Anfang des Buches aufzuführen, würde es helfen, wenn diese Karten der jeweiligen Schlacht im Text zugeordnet wären.
Über den Sieg der Nationalisten wird in vollem Umfang berichtet und natürlich auch über den Tag danach. Dabei beschreibt Beevor schonungslos die politischen Zustände unter Francos Herrschaft. Aber Beevor fragt auch, ob ein Sieg der Republikaner die bessere Lösung gewesen wäre. Eigentlich gibt er darauf keine direkte Anwort außer zu erwähnen, daß ein Stalinistisch-kommunistisches Regime für die Bevölkerung um einiges schlimmer hätte ausfallen können als Franco.
Ich finde dieses Buch hervorragend.
Gut für Neueinsteiger Wer über den spanischen Bürgerkrieg nichts oder so gut wie nichts weiß, kann hier beherzt zugreifen, denn Beevor gelingt eine ausgezeichnete Gesamtdarstellung eines komplexen Konfliktes.
Die großen Stärken des Buches sind dabei zwei Dinge: Erstens die neutrale Sichtweise - Beevor schildert, ohne selbst eine moralische Wertung vorzunehmen, die Vorgehensweisen (Selbstsäuberungen, Exekutionen von Gefangenen etc.) sowohl der rebuplikanischen, als auch nationalspanischen Seite und "bevorzugt" dabei niemanden. Zweitens gefällt das Buch durch eine gründliche, ereignisgeschichtliche Darstellung. Zwar haben sozial- und strukturgeschichtliche Analysen durchaus ihre Daseinsberechtigung, doch gehen sie fehl, wenn einem die militärgeschichtlichen Hintergründe für ein Verständnis fehlen und gerade weil der spanische Bürgerkrieg (im Gegensatz zu den Weltkriegen etwa) nicht so sehr ins historische Bewusstsein gedrungen ist, erscheint die Darstellung der einzelnen Schlachten als detalliert sinnvoll, auch wenn Beevor manchmal dabei übers Ziel hinausschiesst.
Eng verbunden sind damit auch die kleineren (und ggf. größeren Kritikpunkte): Wer in der spanischen Geographie nicht sattelfest ist, wird trotz der beigefügten Karten manchesmal seine Liebe Mühe und Not haben, dem Geschilderten zu folgen. Gleiches gilt für die Darstellung der involvierten Einzelparteien und Interessengruppen, die besonders auf republikanischer Seite zahlreich und manchmal recht verwirrend sein können, da Beevor (naturgemäß) nach der ersten Vorstellung nur noch mit den Abkürzungen arbeitet. Auch hier hilft ein im Anhang beigefügtes Abkürzungsverzeichnis, auch hier kann aber das ständige Hin- und Herblättern bisweilen den Lesefluss stören.
Beevors Texte lesen sich flüssig und er verliert sich erfreulicherweise nur selten in kontrafaktische Überlegungen und Anekdötchen, die bisweilen für anglo-amerikanische Geschichtsschreiber üblich sind. Die wenigen Ausnahmen sind gut belegt und fügen sich sinnvoll in die Darstellung ein (insbeondere am Ende).
Teilweise merkt man Beevor methodische Schwächen und Widersprüche an - so wird z.B. an einer Stelle die Fähigkeit der Nationalspanier erwähnt, wertlosen Raum preiszugeben (Teruel-Schlacht), an anderer Stelle (Ebro-Offensive) Francos Bestreben, den Republikanern nicht einmal ein Minimum an Raum zuzugestehen.
Auch ist es bedauerlich, dass am Ende einer 500-Seitigen Monographie der Autor sich einer Schlussfolgerung der Gesamtdarstellung dadurch entzieht, weil er sie als zu "bequem" empfindet. Auch wenn man sicherliche tiefengeschichtliche Aspekte nicht angemessen in einer Zusammenfassung darstellen kann, so sollte sie doch die großen Fragen zusammenfassend beantworten können, selbst wenn man dabei die Gefahr einer Simplifizierung in Kauf nehmen muss.
Doch das alles schmälert nicht die Leistung des Gesamtwerkes.
Einzig wirklich großes Manko (welcher zu 99% der abezogene Wertungsstern geschuldet ist) ist die geschichtliche Zusammenfassung der spanischen Geschichte am Anfang, die Beevor selbst in seiner Danksagung als "zu mechanisch" beschreibt, was aber gnädig untertrieben ist - eine solche verknappte, monokausale Darstellung dürfte wohl nicht einmal den Anforderungen eines geschichtlichen Schulkurses standhalten und sollte vom Autoren schleunigst überarbeitet werden.
Überzeugende GesamtdarstellungDem Spanische Bürgerkrieg zwischen 1936 und 1939 wird in der europäischen Geschichte nicht die Aufmerksamkeit zuteil, die er eigentlich erhalten müsste. Dieser Krieg, zwischen den spanischen Republikanern und den revoltierenden spanischen Nationalisten, war mehr als ein einfacher Bürgerkrieg. Es war ein internationaler Stellvertreterkrieg auf spanischem Boden, und für Nationen wie Deutschland auch ein Probelauf für den bevorstehenden zweiten Weltkrieg.
Seit Francos Tod im Jahr 1975 und dem Zusammenbruch der Sowjetunion am Ende der Achtzigerjahre, war es Historikern endlich möglich, die nun der Öffentlichkeit zugänglichen Staatsarchive dieser Nationen einzusehen. So konnte sehr viel Neues und bislang Unbekanntes über den Krieg, und seine tatsächlichen Ausmaße, zutage gefördert werden..
Antony Beevor, Jahrgang 1946, ist Autor von Romanen und Sachbüchern, darunter das mehrfach ausgezeichnete "Stalingrad". 1982 veröffentlichte er "The spanish civil war". Anhand der, in den letzten 20-30 Jahren freigewordenen, neuen Informationen, überarbeitete er dieses Buch noch einmal komplett. Das Ergebnis ist das nun vorliegende Werk "Der spanische Bürgerkrieg"
Das Buch ist in sieben Teile gegliedert. Im ersten Teil wird die Vorgeschichte des Bürgerkrieges kurz dargestellt. Von der Monarchie, und deren Ende im Jahr 1931, bis zur zweiten Republik und den großen politischen Wirren vor dem Kriegsausbruch. Dabei legt der Autor sehr viel Wert darauf deutlich zu machen, warum es im Spanien der Zwanziger- und Dreißigerjahre zu diesen Wirren kommen konnte. Er geht auf die politischen und gesellschaftlichen Probleme ein, und stellt eine ganze Masse von beteiligten Personen und Gruppierungen vor. Der zweite Teil ist dem Ausbruch des Krieges gewidmet, angefangen mit dem Aufstand der Generäle. Die folgenden Teile drei bis sechs beschäftigen sich mit dem eigentlichen Krieg. In diesen Teilen wechselt Beevor in den Unterkapiteln stetig zwischen der politischen Bühne und dem Schlachtfeld hin und her. Die entscheidenden Offensiven und Schlachten beschreibt er dabei sehr genau und detailliert. Die Probleme der Republikaner und Nationalisten, sei es miteinander, mit den anderen europäischen Großmächten, und vor allem auch innerhalb des eigenen Lagers, stellt Beevor in den politischen Kapiteln dar. Erst hier werden die Dimensionen des Krieges wirklich klar, die Internationalisierung des Krieges, durch die Deutschen, Italienischen und Sowjetischen Truppen und militärischen Berater, der Dilettantismus der politischen Führung, und das Versagen der europäischen Großmächte Frankreich, und vor allem England. Im Schlusskapitel geht Beevor schließlich auf die ersten Jahre nach dem Krieg, bis kurz nach dem zweiten Weltkrieg ein, und zieht Bilanz.
Neben dem enormen Informationsgehalt ist die neutrale Erzählweise Antony Beevors die ganz große Stärke dieses Buches. Sowohl in den politischen, wie auch den militärischen Kapiteln, bezieht er für keine der beiden Seiten Stellung, sondern bleibt neutral und sachlich. Zudem ist es ihm gelungen, die Vielschichtigkeit des Krieges darzustellen. Zu oft wird der Bürgerkrieg als Kampf zwischen den rechten Nationalisten, und linken Republikanern/Kommunisten beschrieben. Diesen Fehler begeht Beevor nicht. Er stellt alle wichtigen politischen, und vor allem auch gesellschaftlichen, Gruppierungen und Ideologien vor.
Damit verbunden ist jedoch auch der erste negative Punkt des Buches. Gerade zu Anfang wird der Leser mit Gruppierungen und Personennamen geradezu überschüttet, so dass es sehr schwer ist, die Übersicht zu behalten, und jede Person einer bestimmten Gruppe zuzuordnen. Des Weiteren fallen die Beschreibungen der Schlachten teilweise zu detailliert aus, vor allem im Bereich der Militärtaktik. So ist es selbst mit den beigefügten Karten nicht immer ganz leicht, jede Truppenbewegung nachzuvollziehen.
Insgesamt überwiegen hier allerdings ganz klar die positiven Punkte. Antony Beevor ist es hervorragend gelungen, diesen Krieg in all seiner Vielschichtigkeit und Komplexität zu beschreiben und zu analysieren, und dabei beiden Seiten gerecht zu werden. Dazu kommt ein Anhang mit Kartenmaterial, Beschreibungen von politischen Parteien und Gruppierungen, Abkürzungen, einem Namensregister, Quellen und Literaturangaben und einer ausführlichen Liste von Anmerkungen zu den einzelnen Kapiteln.
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