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Sadie will Ben heiraten, schnell und mit dem Segen von Lieblingspastor Frank. Doch dafür muss das Paar Franks Ehevorbereitungskurs absolvieren, in Rollenspielen streiten lernen, Kinderpflege mit Hi-Tech-Puppen und sich selbst in sexueller Enthaltsamkeit üben - stets überwacht von dem gestrengen Geistlichen und dessen Protegé, einem altklugen Chorknaben. Je länger der Test dauert, desto weiter entfernen sich die Liebenden voneinander. Doch Pastor Frank glaubt an den Herrn und an die eigene Strategie. Meine Braut, ihr Pastor und ich: Die neue Komödie von Ken Kwapis ist eine Robin-Williams-Show, der sich die attraktiven Jungstars John Krasinski ('The Office') und Mandy Moore ('Entourage') unterzuordnen haben. Dominiert wird sie von Situationskomik, von einer Reihe schräg-absurder Prüfungen, denen sich besonders Krasinskis Charakter unterziehen muss, damit der heilige Hafen der Ehe angelaufen werden kann. Dadurch wird diese Figur Sympathieträger, zumal der Film auf ein Rezept setzt, das schon Ben Stillers Focker-Filme zu Erfolgen machte.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Warner Home Lizenz zum Heiraten, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 31.12.07
Hab eindeutig mehr erwartetNach der Story war ich eigentlich in froher Erwartungshaltung. Ich kannte keine Kritik und hab die DVD
spontan eingelegt. Nach 5 Minuten der erste Seitenblick der besten Ehefrau von allen: "Bleibt der so "lustig"?" - Ich, auch schon leicht irritiert: "Keine Ahnung" und nach 10 Minuten war sie im Bett verschwunden... Ich schaute tapfer bis zum Schluss....
Ich hatte jetzt keine cineastische Meisterleistung erwartet, aber unter dem Strich würde ich sagen: es gibt mit Robin Williams nur wenig unaufregenderes. Die meisten Figuren bleiben flach und die Handlung vorhersehbar. Selbst die Gags verpuffen zum Großteil, wobei durchaus gute Ansätze da waren. Einziger Lichtblick, der junge Pastorenanwärter, der nach seinem ersten (gelungen) Auftritt aber auch kaum noch in Erscheinung tritt. Dann wären da noch die coolen Roboterkinder und das wars dann ....
Alles in allem ein Film, den ich mir nicht nochmal holen würde und der nicht in die DVD-Sammlung kommt.
Hochheits-HürdenEin junges hübsches Pärchen will den Bund fürs Lebens eingehen. Da nimmt er es sogar in kauf, dass die Hochzeit in ihrem Heimatdörfchen stattfinden soll. Die reiche, aber erzkonservative Familie wäre noch zu ertragen, aber auch der örtliche Priester beginnt sich einzumischen und will die Trauung nur durchführen, wenn die beiden ein 3 wöchiges - von ihm geleitetes - Ehe-Test-Programm bestreiten. Die beiden eigentlich fest entschlossenen, werden dabei so lange getriezt, gereizt, und provoziert, dass die geplante Hochzeit ernstlich in Gefahr gerät.
Offenbar war "Die Wutprobe" recht erfolgreich, denn nach "Der Date Profi" ist dies schon der zweite Film in kurzer Zeit der dieses Konzept aufgreift: Man nehme einen normalen jungen Mann und lasse uns dabei zusehen, wie Dritte ganz massiv in sein Leben eingreifen und alles auf den Kopf stellen.
Das Konzept kann aber nur dann einigermaßen funktionieren, wenn es frech, überraschend und zumindest ein bisschen anarchisch präsentiert wird. "Lizenz zum Heiraten" ist leider die familientaugliche Weichspülversion. Robin Williams ist in diesem Film viel zu sehr überdrehter Komödiant, um ernstlich fies zu wirken und die konstruierten Probleme sind derart harmlos, dass die beiden vielleicht wirklich nicht heiraten sollten, wenn sie nicht mal damit klar kommen. Warum Mandy Moore als blasses dauerlächelndes Frauchen sich diesen Test und die Einmischung in ihr Leben ohne jeden Widerspruch begeistert gefallen lässt, bleibt genauso unverständlich, wie der Umstand dass John Krasinski solch ein langweiliges Mäuschen ehelichen will. Am Ende haben sich immerhin alle wieder ganz doll lieb, die Aufregungen dazwischen hätten es dazu aber nicht gebraucht.
Neben dem überschaubaren Witz, ist es auch mit der Romantik nicht weit her. Ausgesprochene Robin Williams Liebhaber werden zumindest ein bisschen Spaß dran haben.
Trotz Williams schwachAls großer Robin Williams Fan freute ich mich auf diesen Film und wurde schwer enttäuscht. Kaum Handlung, schwache Story (Drehbuch), ganze 2 Stellen zum Lachen und gleich zu Beginn des Films (was einen hoffen lässt) - aber je länger er dauert, desto schwächer wird er. Nicht zu empfehlen, weil extrem hirnlos.
schlechter film zum guten preishallo...
die story duerfte inzw. ja hinlaenglich bekannt sein.
als ergebnis ist zu sagen:
wer den film kauft um ihn zu schauen wird sich freuen, dass er inzw. nur noch angemessene 3,97 kostet.
jeder cent mehr waere zuviel. und das von jemanden der robin williams mag.
1 stern fuer den SCHLECHTEN film
1 stern fuer den inzw. guten preis
bis denne
aV
Oh mein Gott!!!!Dieser Film ist absolut empfehlenswert. Empfehlenswert für Zuschauer, die keinerlei Ansprüche an ein vernüftiges Drehbuch oder gute Mimen haben. Selbst Robin Williams schafft es nicht dem Film Format zu geben.
Zäh wie Kaugummi schleppt sich die Handlung von einem flachen Kalauer zum nächsten. Einzig die Outtakes zum Abspann des Films sind einigermaßen sehenswert, jedoch handelt es sich hierbei um ungewollte Situationskomik.
Abschließend ist festzuhalten, dass diese Komödie zu den traurigsten Komödien zu zählen ist aufgrund fehlender Lustigkeit.