13. Mai
Der 13. Mai ist der 133. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 134. in Schaltjahren), somit bleiben 232 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
Politik und Weltgeschehen
- 1710: Auf Befehl König Friedrichs I. wird vor dem Spandowschen Tor in Berlin mit der Errichtung eines Quarantänehauses, der späteren Charité, begonnen.
- 1779: Im Frieden von Teschen wird zwischen Preußen und Österreich der Bayerische Erbfolgekrieg beigelegt.
- 1787: Captain Arthur Phillip verlässt Portsmouth (England) mit elf Schiffen voller Verurteilter, um in Australien eine Strafkolonie zu gründen.
- 1809: Napoléon Bonaparte zieht zum zweiten Mal als Sieger in Wien ein.
- 1830: In Riobamba wird die Unabhängigkeit Ecuadors von Großkolumbien ausgerufen, auch Venezuela verlässt den Staatsverband.
- 1846: Die USA erklären Mexiko den Krieg, nachdem die erste Schlacht bei Palo Alto schon vorüber ist.
- 1888: Brasilien schafft die Sklaverei ab.
- 1940: Die Wehrmacht kreuzt die Meuse (Maas) und beginnt die Invasion Frankreichs. Der britische Premierminister Winston Churchill hält seine bekannte Blut, Schweiß und Tränen-Rede vor dem britischen Parlament.
- 1941: Gründung der Ravna-Gora-Bewegung, die erste Widerstandsgruppe gegen die deutsche Besetzung Jugoslawiens, durch den serbischen General Draza Mihailovic.
- 1943: Zweiter Weltkrieg: In Nordafrika kapitulieren die Achsenmächte (siehe: Afrikakorps).
- 1956: Nationalratswahl in Österreich: ÖVP mit Bundeskanzler Raab stimmenstärkste Partei.
- 1965: Ende der Spiegel-Affäre: Der dritte Strafsenat des Bundesgerichtshofs entscheidet, kein Hauptverfahren gegen Conrad Ahlers und Rudolf Augstein zu eröffnen.
- 1965: Deutschland. Aufnahme diplomatischer Beziehungen zu Israel, Ägypten bricht die Beziehungen zur Bundesrepublik Deutschland daraufhin ab.
- 1968: USA und Nordvietnam beginnen Friedensverhandlungen.
- 1978: Komoren. Präsident Ali Soilih wird durch den ehemaligen Präsidenten Ahmed Abdallah unter Mitwirkung von Bob Denard gestürzt.
- 1980: Wiener AKH-Skandal: AKPE-Direktor Adolf Winter wird festgenommen.
- 1981: Der türkische Rechtsextremist Mehmet Ali Agca verübt auf dem Petersplatz in Rom ein Attentat auf Papst Johannes Paul II..
- 1996: Eritrea und der Jemen beenden den bewaffneten Konflikt um die Hanish-Inseln im Roten Meer.
- 1998: Indien führt weitere unterirdische Atomtests durch.
- 2004: Südafrika gewährt dem ehemaligen Präsidenten von Haiti, Jean Bertrand Aristide, vorübergehend Asyl.
- 2005: In Andischan/Usbekistan werden bis zu 700 friedliche Demonstranten von der usbekischen Armee niedergeschossen, was zu aufflackernden Unruhen in Usbekistan führt.
- 2007: Der Militärführer der Taliban, Mullah Dadullah stirbt bei einem Gefecht mit afghanischen Regierungs- und NATO-Truppen in der Provinz Kandahar im Süden von Afghanistan.
Wirtschaft
- 1923: Der Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber initiiert eine Werbekampagne zum Muttertag, der zum ersten Mal in Deutschland gefeiert wird.
Wissenschaft und Technik
Kultur
1905: Postkarte von Mata Hari
Religion
1917: Fátima-Kinder
Natur und Umwelt
1861: Großer Komet
Katastrophen
- 1647: Bei einem schweren Erdbeben sterben in Santiago de Chile rund 12.000 Menschen und damit etwa ein Drittel seiner Bevölkerung.
- 1972: Japan. Bei einem Kaufhausbrand in Osaka sterben 119 Menschen.
- 1996: Schwere Stürme und ein Tornado töten in Bangladesch 600 Menschen.
- 1997: Volksrepublik China. Schwere Unwetter in den Provinzen Yunnan und Guangdong. Zusammen etwa 290 Tote.
- 2000: Enschede. In der niederländischen Großstadt Enschede sterben bei der Explosion einer Feuerwerkfabrik 23 Menschen. Ein ganzes Stadtviertel wird bei der Explosion zerstört und hunderte von Menschen obdachlos.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Sport
1960: Dhaulagiri
- 1960: Einem sechsköpfigen Team, darunter Kurt Diemberger, gelingt die Erstbesteigung des 8.167 m hohen Dhaulagiri.
- 2006: Der FC Zürich wird zum 10. Mal Schweizer Meister. Dank einem 1:2-Sieg auswärts im Basler St. Jakobs Park gelingt es dem FCZ und seinem Trainer Lucien Favre den FC Basel auf der Zielgeraden abzufangen. Die Basler waren seit dem 6. Spieltag auf Rang 1 positioniert. Nach dem Spiel gab es starke Ausschreitungen in Basel.
- 2006: Der 1.FC Kaiserslautern steigt nach dem 2:2 gegen den VfL Wolfsburg zum zweiten Mal in die 2. Bundesliga ab.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik; für Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe den Artikel.
Geboren
Johann VI. (*1767)
Pius IX. (* 1792)
Stevie Wonder (* 1950)
- 1024: Hugo von Cluny, Abt der Benediktinerabtei Cluny
- 1515: Johannes Stigel, deutscher Poet und Rhetoriker
- 1588: Olaus Wormius, Reichs-Antiquar von Dänemark
- 1625: Carlo Maratta, italienischer Maler
- 1639: Georg von Berchem, Geheimer Rat unter Kurfürst Friedrich III. von Brandenburg
- 1655: Michelangelo dei Conti, als Innozenz XIII. Papst von 1721 bis 1724
- 1699: Pombal, portugiesischer Staatsmann
- 1708: Maximilian Friedrich von Königsegg-Rothenfels, Erzbischof von Köln
- 1714: Johann Jakob Kollmann, Stadtphysikus
- 1717: Maria Theresia, Erzherzogin von Österreich, Königin von Ungarn
- 1730: Charles Watson-Wentworth, britischer Premierminister
- 1738: Ernst Gottfried Baldinger, deutscher Mediziner
- 1742: Marie Christine von Österreich, Erzherzogin
- 1750: Lorenzo Mascheroni, italienischer Mathematiker
- 1753: Lazare Carnot, französischer Politiker und Wissenschaftler
- 1754: Jacob Haafner, deutsch-niederländischer Reiseschriftsteller
- 1767: Johann VI., König von Portugal und Brasilien
- 1785: Friedrich Christoph Dahlmann, deutscher Historiker und Staatsmann
- 1785: Hans Karl von Diebitsch-Sabalkanski, kaiserlich russischer Feldmarschall
- 1791: Emilie von Reichenbach-Lessonitz, Ehefrau des Kurfürsten Wilhelm II. von Hessen-Kassel
- 1792: Pius IX., Papst von 1846 bis 1878
- 1794: Louis Léopold Robert, Kunstmaler
- 1795: Pavel Jozef Šafárik, slowakischer Wissenschaftler und Dichter
- 1809: Karl von Varnbüler, württembergischer Politiker
- 1818: Eduard von Engert, österreichischer Maler
- 1822: Franz von Assisi, Königgemahl von Isabella II.
- 1825: John Lawrence Le Conte, US-amerikanischer Insektenforscher
- 1826: Hermann von Schlagintweit, deutscher Naturforscher und Entdecker
- 1827: Josef Plachutta, deutscher Schachspieler
- 1828: Alfred von Kremer, deutscher Orientalist
- 1828: Hannes Finsen, isländischer Jurist und Gouverneur auf den Färöern
- 1839: Franz Michael Felder, österreichischer Schriftsteller
- 1840: Alphonse Daudet, französischer Schriftsteller
- 1840: Gustav von Hüfner, deutscher Chemiker
- 1842: Arthur Sullivan, englischer Komponist
- 1847: Johannes Haarklou, norwegischer Komponist
- 1853: Adolf Hölzel, deutscher Maler
- 1856: Reinhard Mannesmann, deutscher Erfinder und Unternehmer
- 1857: Ronald Ross, englischer Mediziner und Nobelpreisträger
- 1860: Karl August Tavastjerna, finnischer Schriftsteller
- 1860: Paul Guenther, deutscher Industrieller und Firmengründer
- 1862: Janko Veselinović, serbischer Schriftsteller
- 1864: Emil Gött, deutscher Schriftsteller
- 1867: Thomas Gann, angloirischer Mediziner und Archäologe
- 1868: Otto von Dandl, bayerischer Jurist und Politiker
- 1868: Sumner Paine, US-amerikanischer Sportschütze
- 1874: Emil Fuchs, deutscher Theologe
- 1876: Raoul Laparra, französischer Komponist
- 1878: Christian Schnabel, deutscher Konstrukteur und Erfinder
- 1879: Polaire, Ballett-Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin
- 1882: Franz Aigner, österreichischer Wissenschaftler
- 1882: Georges Braque, französischer Maler des Kubismus
- 1883: George Nicolas Papanicolaou, griechisch-US-amerikanischer Arzt und Pathologe
- 1886: Joseph Achron, Violinist und Komponist
- 1886: Carlo Mense, deutscher Maler
- 1888: Inge Lehmann, dänische Seismologin
- 1889: Teódosio Clemente de Gouveia, Erzbischof von Maputo und Kardinal
- 1890: Gustav Franz Hüttig, tschechisch-österreichischer Chemiker
- 1890: Heinrich Wandt, deutscher Autor
- 1891: Fritz Rasp, deutscher Film- und Bühnendarsteller
- 1894: Ásgeir Ásgeirsson, zweiter Präsident Islands
- 1895: Hans Falkenhagen, deutscher Elektrolytforscher und Professor
- 1895: Traugott Meyer, Schweizer Dichter und Schriftsteller
- 1896: Josias zu Waldeck und Pyrmont, SS-Obergruppenfüher im Dritten Reich
- 1898: Babe Dye, kanadischer Eishockeyspieler
- 1900: Ewgeni Gwaladse, georgischer Widerstandskämpfer
- 1900: Hans Reinerth, deutscher Archäologe
- 1900: Karl Wolff, Chef des Persönlichen Stabes Reichsführer-SS
- 1901: Witold Pilecki, polnischer Widerstandskämpfer und Holocaust-Überlebender
- 1903: Reinhold Schneider, deutscher Schriftsteller
- 1905: Emmi Bonhoeffer, Ehefrau des Widerstandskämpfers Klaus Bonhoeffer
- 1905: Fakhruddin Ali Ahmed, indischer Politiker und Staatspräsident
- 1905: Kurt Diebner, deutscher Atomphysiker
- 1905: Walter Richter, deutscher Schauspieler
- 1906: Enid A. Haupt, US-amerikanische Philanthropin
- 1907: Daphne du Maurier, britische Schriftstellerin
- 1910: Fritz Fröhlich, österreichischer Maler
- 1910: Günther Knobloch, deutscher SS-Hauptsturmführer
- 1912: Gil Evans, kanadischer Jazzmusiker
- 1912: Hans-Werner von Massow, deutscher Schachfunktionär
- 1912: Willy Jürissen, deutscher Fußballspieler
- 1913: Helmut Weiß, deutscher Schriftsteller
- 1913: William R. Tolbert junior, Präsident von Liberia
- 1914: Gregor von Rezzori, deutsch-österreichischer Autor
- 1914: Joe Louis, US-amerikanischer Boxer
- 1914: Karl Andritz, österreichischer Fußballspieler
- 1919: Vedat Türkali, Schriftsteller
- 1920: Alfons Bauer, deutscher Komponist und Zitherspieler
- 1922: Otl Aicher, Bildhauer, Grafiker, Gestalter
- 1923: Beatrice Arthur, US-amerikanische Schauspielerin
- 1925: Giselle Vesco, deutsche Schauspielerin
- 1925: Ratmir Cholmow, russischer Schachspieler
- 1925: Walter Plata, deutscher Schriftsetzer und Typograf
- 1927: Gernot Duda, deutscher Theater- und Volksschauspieler
- 1927: Herbert Ross, US-amerikanischer Choreograph und Filmregisseur
- 1927: Rudolf Marić, Schachmeister und Schachbuchautor aus Serbien
- 1928: Enrique Bolaños Geyer, Präsident der Republik Nicaragua
- 1929: Johannes Gründel, deutscher katholischer Theologe und Priester
- 1930: Hartmut Schmidt, deutscher Kirchenmusiker
- 1931: Jim Jones, US-amerikanischer Sektenführer
- 1931: Jiri Petr, tschechischer Agrarwissenschaftler und Rektor Emeritus Prag-Suchdol
- 1932: Robert Weimar, deutscher Jurist und Psychologe
- 1934: Adolf Muschg, Schweizer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
- 1934: Hans-Peter Schwarz, deutscher Historiker und Politikwissenschaftler
- 1934: Peter Häberle, deutscher Staatsrechtslehrer
- 1935: Erich Leist, deutscher Fußballspieler
- 1935: Jan Saudek, tschechischer Fotograf
- 1935: Luciano Benetton, italienischer Unternehmer
- 1935: Wolfgang Friedrich Gutmann, deutscher Begründer der Frankfurter Evolutionstheorie
- 1937: Gottfried Jäger, deutscher Fotograf und Fototheoretiker
- 1937: Norbert Faustenhammer, österreichischer Jurist und Diplomat
- 1937: Roger Zelazny, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1938: Horst Tappe, deutscher Fotograf
- 1938: Ludovic Spiess, rumänischer Sänger
- 1939: Harvey Keitel, US-amerikanischer Schauspieler
- 1939: Hildrun Claus, deutsche Leichtathletin und Olympiamedaillengewinnerin
- 1939: Peter Frenkel, deutscher Leichtathlet und Olympiasieger
- 1940: Bruce Chatwin, britischer Schriftsteller
- 1941: Hademar Bankhofer, österreichischer Journalist
- 1941: Heinrich Bolleter, deutscher Bischof der evangelisch-methodistischen Kirche
- 1941: Imca Marina, niederländische Sängerin
- 1941: Joe Brown, britischer Gitarrist, Sänger und Songschreiber
- 1941: Ritchie Valens, US-amerikanischer Rock'n'Roll-Musiker
- 1941: Senta Berger, österreichische Schauspielerin und Filmproduzentin
- 1942: Pál Schmitt, ungarischer Fechter, Diplomat und Politiker
- 1942: Walter Rasch, deutscher Politiker
- 1943: Mary Wells, US-amerikanische Sängerin
- 1944: Armistead Maupin, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1944: Uwe Barschel, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein
- 1944: Wilhelm Schmidt, deutscher Politiker und MdB
- 1946: Jazz Gitti, österreichische Sängerin
- 1947: Irmgard Möller, deutsche Terroristin der RAF
- 1949: Zoë Wanamaker, britische Schauspielerin
- 1950: Danny Kirwan, britischer Musiker
- 1950: Laszlo Lajos Kletz, ungarischer Maler
- 1950: Stevie Wonder, US-amerikanischer Musiker
- 1953: Franz Meyer, deutscher Politiker
- 1954: Georg Gafron, deutscher Journalist
- 1954: Jean-Louis Costes, französischer Performance-Künstler
- 1954: Johnny Logan, irischer Sänger und Komponist
- 1954: Eckhard Lucius, deutscher Biologiedidaktiker
- 1955: Gary Bushell, britischer Fernsehmoderator und Kolumnist
- 1955: Silvia Hollmann, deutsche Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 1956: Alexander Jurjewitsch Kaleri, lettischer Kosmonaut
- 1956: Katalin Szili, ungarische Juristin
- 1957: Alan Ball, US-amerikanischer Drehbuchautor
- 1957: Andrea Klump, deutsche Ex-Terroristin
- 1957: Claudie Haigneré, Astronautin
- 1957: Koji Suzuki, japanischer Schriftsteller
- 1957: Stefano Tacconi, italienischer Fußballtorwart
- 1958: Jeffrey Gedmin, US-amerikanischer Politologe
- 1959: Eike Hallitzky, deutscher Politiker und MdL
- 1960: Benjamin Völz, deutscher Synchronsprecher
- 1960: Claus Dieter Classen, deutscher Rechtswissenschaftler
- 1960: Maggie Mae, deutsche Schlagersängerin
- 1961: Dennis Rodman, US-amerikanischer Basketballer, NBA-Spieler
- 1964: Ronnie Coleman, US-amerikanischer Bodybuilder
- 1965: Lari White, US-amerikanische Country-Sängerin
- 1967: Chuck Schuldiner, Gitarrist und Sänger der Death Metal Band Death
- 1967: Melanie Thornton, deutsch-US-amerikanische Pop-Sängerin
- 1968: Sonja Zietlow, deutsche Fernsehmoderatorin
- 1969: Petri Varis, finnischer Eishockeyspieler
- 1970: Mark Beaufait, US-amerikanischer Eishockeyspieler
- 1970: Robert Mackowiak, polnischer Leichtathlet
- 1970: Thomas Bug, deutscher Radio- und Fernsehmoderator
- 1975: Andreas Jung, deutscher Politiker und MdB
- 1976: Ana Popovic, serbische Bluesgitarristin und Sängerin
- 1976: Grzegorz Szamotulski, polnischer Fußballspieler
- 1976: Marcelo Pletsch, brasilianischer Fußballspieler
- 1976: Mark Delaney, walisischer Fußballspieler
- 1977: Samantha Morton, britische Schauspielerin
- 1978: Kim Yong-hyun, südkoreanischer Badmintonspieler
- 1979: Carl Philip von Schweden, Prinz
- 1980: Preston Callander, deutsch-kanadischer Eishockeystürmer
- 1981: Rebecca Liljeberg, schwedische Schauspielerin
- 1981: Tom Sausen, deutscher Cartoonist/Comiczeichner
- 1983: Grégory Lemarchal, französischer Popsänger
- 1986: Scott Sutter, Schweizer Fußballspieler
Gestorben
Lambert-Sigisbert Adam (1700-1759)
Fridtjof Nansen (1861-1930)
- 1553: Johannes Aepinus, deutscher Theologe, Schriftsteller und Sprachforscher
- 1619: Johan van Oldenbarnevelt, niederländischer Staatsmann und Diplomat
- 1710: Heinrich, Regent von Sachsen-Gotha-Römhild
- 1734: James Thornhill, britischer Maler
- 1739: Dubislav Gneomar von Natzmer, preußischer General
- 1759: Lambert-Sigisbert Adam, französischer Bildhauer
- 1812: Johannes Matthias Sperger österreichischer Komponist
- 1832: Georges Cuvier, französischer Naturforscher
- 1843: Agnes Franz, deutsche Schriftstellerin
- 1871: Anselme Payen, französischer Chemiker, Physiker und Mathematiker
- 1872: Moritz Hartmann, Journalist, Schriftsteller und Politiker
- 1873: Gašpar Mašek, tschechischer Komponist
- 1877: Joseph Höger, Landschaftsmaler, Aquarellist, Radierer und Lithograph
- 1878: Joseph Henry, US-amerikanischer Wissenschaftler
- 1886: Theodor Mattern, Berliner Kaufmann und Färbereibesitzer
- 1916: Scholem Alejchem, jiddischer Schriftsteller
- 1926: Friedrich August Bender, deutscher Chemiker und Unternehmer
- 1928: Ida Boy-Ed, deutsche Schriftstellerin
- 1930: Fridtjof Nansen, norwegischer Wissenschaftler und Friedensnobelpreisträger
- 1930: Helene Lange, deutsche Pädagogin und Frauenrechtlerin
- 1933: Paul Ernst, deutscher Schriftsteller und Dramatiker
- 1943: Erika von Brockdorff, deutsche Widerstandskämpferin im Zweiten Weltkrieg
- 1943: Wilhelm Guddorf, deutscher Widerstandskämpfer im Dritten Reich
- 1960: Harry Schell, deutscher Autorennfahrer
- 1961: Gary Cooper, US-amerikanischer Schauspieler
- 1962: Franz Kline, US-amerikanischer Maler
- 1963: Herta Gotthelf, deutsche Politikerin
- 1968: Robert Burks, US-amerikanischer Kameramann
- 1969: Paul Merker, SED-Funktionär in der DDR
- 1971: Hubert von Meyerinck, deutscher Schauspieler
- 1972: Dan Blocker, US-amerikanischer Schauspieler
- 1975: Bob Wills, US-amerikanischer Musiker
- 1980: Umbo, deutscher Fotograf
- 1981: Joan Weber, US-amerikanische Sängerin
- 1981: Josef-Ernst Fürst Fugger von Glött, deutscher Politiker und MdB
- 1984: Julie Rösch, deutsche Politikerin
- 1984: Stanislaw Marcin Ulam, polnischer Mathematiker
- 1985: Alexander Alexandrowitsch Mikulin, sowjetischer Triebwerkskonstrukteur
- 1985: Mildred Scheel, deutsche Ärztin und ehemalige First Lady
- 1988: Chet Baker, US-amerikanischer Jazzmusiker, Sänger und Komponist
- 1991: Victor-Emanuel Preusker, deutscher Politiker
- 1992: Gisela Elsner, deutsche Schriftstellerin
- 1994: Duncan Hamilton, irischer Formel-1-Rennfahrer
- 2002: Morihiro Saito, japanischer Uchideshi
- 2004: Michael Guttenbrunner, österreichischer Dichter und Schriftsteller
- 2005: Eddie Barclay, französischer Musikproduzent
- 2005: Gunnar Nilsson, schwedischer Schwergewichtsboxer
- 2006: Manfred Heindler, österreichischer Physiker
- 2007: Mullah Dadullah, afghanischer Militärführer der Taliban
Feier- und Gedenktage
Monate des Julianischen und Gregorianischen Kalenders