1905
Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Die deutsche Kolonie Togoland wird in Togo umbenannt
- 1. Januar: Marc-Emile Ruchet wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Paul Freiherr Gautsch von Frankenthurn wird neuer österreichischer Ministerpräsident
- 2. Januar: Kapitulation der russischen Festung Port Arthur vor den japanischen Truppen nach 157 Tagen Belagerung
- 2. Januar: Deutsche Truppen erstürmen die Festung der Nama in der Kolonie Deutsch-Südwestafrika
- 22. Januar: Beim Petersburger Blutsonntag lösen Soldaten eine friedliche Demonstration von weit mehr als 30.000 Menschen brutal auf, die Revolution beginnt
- 26. Januar: In der Premier-Mine bei Pretoria wird der bislang größte Rohdiamant gefunden. Er wiegt 3.106 Karat und erhält als Cullinan den Namen des Minenbesitzers.
- 21. Februar: Beginn der Schlacht von Mukden im Russisch-Japanischen Krieg; sie zieht sich über drei Wochen hin und endet mit einer russischen Niederlage
- 23. Februar: Gründung des Rotary Clubs in Chicago
- 27. Februar: Einweihung des Berliner Doms
- 3. März: Zar Nikolaus II. stimmt der Einrichtung einer Duma zu
- 11. März: In Eisenach wird der Erste Deutsche Studententag eröffnet. Katholische Studentenverbindungen sind dem Treffen fern geblieben
- 31. März: Kaiser Wilhelm II. trifft zu einem Besuch in Tanger ein, um gegenüber Frankreich die deutschen Interessen in Marokko zu demonstrieren
- 1. April: Mit dem preußischen Wassergesetz wird der Bau des Mittellandkanals beschlossen
- 29. April: Durch ein Toleranzedikt des Zaren erhalten die religiösen Minderheiten in Russland mehr Freiheiten
- 7. Mai: In Schitomir in Russland bricht ein Pogrom gegen Juden aus, das drei Tage dauert und unzählige Opfer fordert
- 15. Mai: Offizielle Gründung von Las Vegas
- 27. Mai: Seeschlacht bei Tsushima im Russisch-Japanischen Krieg
- 1. Juni: Die erste Kraftpostlinie in Deutschland nimmt zwischen Bad Tölz und Lenggries ihren Betrieb auf
- 7. Juni: Das norwegische Parlament beschließt die Auflösung der Personalunion mit Schweden
- 19. Juni: Papst Pius X. erlaubt den italienischen Katholiken zu politisieren
- 27. Juni: Auf dem russischen Panzerkreuzer „Potemkin“ meutern die Matrosen und bekennen sich durch das Hissen der roten Fahne zum Kommunismus; siehe auch den Film Panzerkreuzer Potemkin
- 3. Juli: Das französische Parlament beschließt die strikte Trennung von Staat und Kirche
- Juli: Gründung des Baptistischen Weltbundes (Baptist World Alliance)
- 11. Juli–14. Juli: erstes Treffen des Niagara Movement
- 20. Juli: In Deutsch-Ostafrika bricht der Maji-Maji-Aufstand aus.
- 23. Juli: Zusammenkunft Kaiser Wilhelms II. mit Zar Nikolaus II. in Björkö; ein vorgesehener Bündnisvertrag wird von beiden Ländern allerdings nicht ratifiziert, so dass es Deutschland nicht gelingt, Russland aus dem Bündnis mit Frankreich zu lösen
- 6. August: In Boulogne-sur-Mer (Frankreich) beginnt der 1. Welt-Esperanto-Kongress
- 13. August: In einer Volksabstimmung mit 85 % Wahlbeteiligung spricht sich eine Mehrheit von 368.208 zu 184 der Norweger für die Lösung der Union mit Schweden aus
- 5. September: Die Unterzeichnung des Vertrags von Portsmouth beendet den Russisch-Japanischen Krieg, führt jedoch in Japan zu den Hibiya-Ausschreitungen
- 23. September: Eine von August Bebel verfasste Resolution, Streik auch als politische Waffe zu verwenden, nimmt der SPD-Parteitag in Jena an.
- 1. Oktober: Auf Wunsch der preußischen Regierung werden die Städte Meiderich, Ruhrort und Duisburg zu Groß-Duisburg zusammengeschlossen. Der Zusammenschluss erfolgte, um die Konkurrenz zwischen dem staatlichen Ruhrorter Hafen und den städtischen Häfen der Stadt Duisburg zu beenden. Die Duisburg-Ruhrorter Häfen kommen nun unter eine einheitliche Verwaltung.
- 23. Oktober: In Prag folgen Arbeiter einem Aufruf der Sozialdemokraten und streiken, um das allgemeine Wahlrecht in der Donaumonarchie zu erlangen.
- 25. Oktober: Der schwedische König Oskar II. verzichtet ab sofort darauf, auch norwegischer König zu sein.
- 30. Oktober: (17. Oktober jul.). Zar Nikolaus II. erlässt das Oktobermanifest und beruft damit die erste russische Duma
- 4. November: Das Großfürstentum Finnland erlangt seine Autonomie zurück, russisch ist nicht länger Amtssprache
- 8. November: Erste russische Matrosenrevolte in Kronstadt
- 18. November: Der dänische Prinz Haakon VII. wird König von Norwegen
- 27. November: Mährischer Ausgleich: Zur Lösung der Nationalitätenfrage erhält der Landtag Mährens eine tschechische und eine deutsche Kammer
- 3. Dezember: Auflösung des Petersburger Sowjets und Verhaftung seiner Führer
- 10. Dezember: Die österreichische Schriftstellerin Bertha von Suttner erhält als erste Frau den Friedensnobelpreis für ihr Werk "Die Waffen nieder".
- 20. Dezember: In Moskau kommt es durch die Bolschewiki zu einem Generalstreik, der sich zum bewaffneten Aufstand ausweitet. Dieser wird aber bis Ende Dezember niedergeschlagen
- 26. Dezember: Vorlage des Schlieffen-Plans
Wissenschaft und Technik
Wirtschaft
Kultur
Katastrophen
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Januar
- 2. Januar: Auguste Lechner, österreichische Schriftstellerin und Jugendbuchautorin († 2000)
- 2. Januar: Max Niedermayer, deutscher Verleger und Autor († 1968)
- 2. Januar: Michael Tippett, englischer Komponist († 1998)
- 3. Januar: Anna May Wong, US-amerikanischer Stummfilmschaupielerin(† 1961)
- 3. Januar: Ray Milland, US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler († 1986)
- 4. Januar: Wolfgang Fränkel, deutscher Generalbundesanwalt († ?)
- 5. Januar: Josef Holaubek, Polizeipräsident in Wien († 1999)
- 6. Januar: Eric Frank Russell, britischer Schriftsteller († 1978)
- 6. Januar: Otto Kuss, katholischer Theologe († 1991)
- 8. Januar: Carl Gustav Hempel, Philosoph, Schüler des logischen Positivismus († 1997)
- 8. Januar: Giacinto Scelsi, italienischer Komponist († 1988)
- 8. Januar: Grete Mosheim, deutsche Schauspielerin († 1986)
- 10. Januar: Ruth Moufang, deutsche Mathematikerin († 1977)
- 11. Januar: Ellery Queen, US-amerikanischer Krimi-Schriftsteller († 1971)
- 14. Januar: Kurt Ganske, deutscher Buchhändler und Verleger († 1979)
- 18. Januar: Herbert de Castro, panamaischer Komponist und Dirigent († 1969)
- 21. Januar: Christian Dior, französischer Modeschöpfer († 1957)
- 21. Januar: Wanda Wasilewska, polnische und sowjetische Politikerin († 1964)
- 21. Januar: Werner Neumann, Bachforscher († 1991)
- 22. Januar: Karola Bloch, polnisch-deutsche Architektin und Publizistin († 1994)
- 23. Januar: Erich Borchmeyer, deutscher Leichtathlet († 2000)
- 23. Januar: Erich Neumann, deutsch-israelischer Psychologe und Psychoanalytiker († 1960)
- 23. Januar: Jesse Thoor, deutscher Schriftsteller († 1952)
- 23. Januar: Wilhelm Senftleben, Bürgermeister († 1992)
- 25. Januar: Maurice Roy, Erzbischof von Québec und Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1985)
- 25. Januar: Margery Sharp, englische Schriftstellerin († 1991)
- 26. Januar: Bernhard Minetti, deutscher Schauspieler († 1998)
- 26. Januar: John Carmel Heenan, Erzbischof von Westminster und Kardinal († 1975)
- 26. Januar: Karl Schefold, klassischer Archäologe († 1999)
- 26. Januar: Maria Augusta von Trapp, US-amerikanische Sängerin und Schriftstellerin († 1987)
- 28. Januar: Carl Mathieu Lange, deutscher Musiker († 1992)
- 28. Januar: Jörgen Andersen, Politiker († 1993)
- 28. Januar: Luther George Simjian, Erfinder († 1997)
- 29. Januar: Barnett Newman, US-amerikanischer Maler († 1970)
- 29. Januar: Heinz Lieberich, Rechtshistoriker und Archivar († 1999)
- 31. Januar: John O'Hara, US-amerikanischer Schriftsteller († 1970)
- 31. Januar: Martin Hellberg, deutscher Regisseur, Schauspieler und Autor († 1999)
- 31. Januar: Theodor Burkhardt, deutscher Fussballnationalspieler (†)
Februar
- 1. Februar: Emilio Segrè, US-amerikanischer Physiker († 1989)
- 1. Februar: Lloyd Viel Berkner, US-amerikanischer Physiker († 1967)
- 2. Februar: Ayn Rand, US-amerikanische Schriftstellerin († 1982)
- 2. Februar: Joan Morgan, Stummfilmschauspielerin und Drehbuchautorin († 2004)
- 3. Februar: Hermann Henselmann, deutscher Architekt († 1995)
- 5. Februar: August Haußleiter, deutscher Politiker und Journalist († 1989)
- 5. Februar: Adolfo Mejía, kolumbianischer Komponist († 1973)
- 6. Februar: Irmgard Keun, deutsche Schriftstellerin († 1982)
- 6. Februar: Władysław Gomułka, polnischer Politiker und Parteichef der PZPR († 1982)
- 7. Februar: Paul Nizan, französischer Romancier († 1940)
- 7. Februar: Ulf von Euler, schwedischer Mediziner und Neurochemiker († 1983)
- 8. Februar: Josef Becker, deutscher Politiker († 1996)
- 9. Februar: David Burghley, britischer Leichtathlet und langjähriger IAAF-Präsident († 1981)
- 11. Februar: Zdeněk Burian, Zeichner und Grafiker († 1981)
- 12. Februar: Walter Frank, deutscher Präsident des Reichsinstituts für Geschichte († 1945)
- 13. Februar: Fritz Dietrich, deutscher Komponist († 1945)
- 15. Februar: Harold Arlen, US-amerikanischer Komponist, Oscarpreisträger († 1986)
- 17. Februar: Rózsa Péter, ungarische Mathematikerin († 1977)
- 19. Februar: Carl Schneiders, deutscher Maler († 1975)
- 23. Februar: Ludwig Gehm, sozialdemokratischer NS-Widerstandskämpfer († 2002)
- 23. Februar: Richard Czaya, deutscher Schachfunktionär und Schachspieler († 1978)
- 24. Februar: La Jana, deutsche Tänzerin und Schauspielerin († 1940)
- 25. Februar: Albert Ganzenmüller, Staatssekretär (NSDAP) († 1987)
- 25. Februar: Perry Miller, US-amerikanischer Geschichts- und Literaturwissenschaftler († 1963)
- 26. Februar: Heinz Gemein, deutscher Politiker († 1958)
- 27. Februar: Franchot Tone, US-amerikanischer Filmschauspieler († 1968)
- 28. Februar: Wolfgang Steinitz, deutscher Sprachwissenschaftler, Volksliedsammler und Ethnologe († 1967)
März
- 2. März: Herbert Gerigk, deutscher Musikwissenschaftler und Nationalsozialist († 1996)
- 2. März: Marc Blitzstein, US-amerikanischer Komponist († 1964)
- 2. März: Roberto Francisco Chiari Remón, 31. Präsident von Panama († 1981)
- 3. März: Marie Glory, französische Schauspielerin
- 5. März: Günther Lüders, deutscher Schauspieler († 1975)
- 5. März: Fritz Schwerdtfeger, deutscher Forstwissenschaftler und Zoologe († 1986)
- 6. März: Bob Wills, US-amerikanischer Country-Musiker und Bandleader († 1975)
- 10. März: Betty Amann, deutsch-amerikanische Schauspielerin († 1990)
- 14. März: Herbert Heinicke, deutscher Schachspieler († 1988)
- 14. März: Raymond Aron, französischer Politologe, Soziologe, Publizist († 1983)
- 15. März: Alexander Graf Schenk von Stauffenberg, deutscher Historiker († 1964)
- 15. März: Berthold Graf Schenk von Stauffenberg, deutscher Jurist und Widerstandskämpfer († 1944)
- 16. März: Elisabeth Flickenschildt, deutsche Bühnen- und Filmschauspielerin († 1977)
- 17. März: Toni Menzinger, deutsche Politikerin
- 18. März: Robert Donat, britischer Schauspieler († 1958)
- 18. März: Paul Thieme, deutscher Indologe († 2001)
- 18. März: Thomas Townsend Brown, US-amerikanischer Physiker († 1985)
- 19. März: Albert Speer, deutscher Architekt und Funktionär in der NS-Zeit († 1981)
- 20. März: Raymond Bernard Cattell, britisch-amerikanischer Psychologe († 1998)
- 23. März: Joan Crawford, US-amerikanische Filmschauspielerin († 1977)
- 23. März: Lale Andersen, deutsche Sängerin und Schauspielerin († 1972)
- 23. März: Paul Grimault, französischer Zeichentrickfilmer und Regisseur († 1994)
- 24. März: Rudolf Otto Wiemer, deutscher Lyriker und Pädagoge († 1998)
- 24. März: Willy Bartsch, deutscher Politiker und MdB († 1988)
- 25. März: Adolf Hennecke, Arbeiter-Aktivist der DDR († 1975)
- 25. März: Albrecht Mertz von Quirnheim, deutscher Offizier und Widerstandskämpfer († 1944)
- 25. März: Pote Sarasin, thailändischer Premierminister und Generalsekretär der SEATO († 2000)
- 26. März: Erich Oberdorfer, deutscher Pflanzenbiologe († 2002)
- 26. März: Stepán Trochta, Bischof von Litomerice und Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1974)
- 26. März: Václav Černý, tschechischer Literat und Übersetzer († 1987)
- 26. März: Viktor Frankl, Neurologe und Psychiater († 1997)
- 27. März: Leroy Carr, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1935)
- 27. März: Rudolf Christoph Freiherr von Gersdorff, deutscher Offizier und Hitlerattentäter († 1980)
- 28. März: Hans Rahner, österreichischer Komponist und Klaviervirtuose
- 31. März: Big Maceo Merriweather, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1963)
- 31. März: Robert Stevenson, britisch-US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent († 1986)
April
- 1. April: Gaston Eyskens, belgischer Politiker und dreifacher Premierminister († 1988)
- 1. April: Winfried Zillig, deutscher Komponist, Musiktheoretiker und Dirigent († 1963)
- 3. April: Eugen Luisk, deutsch-baltischer Maler († 1995)
- 4. April: Eugène Bozza, französischer Komponist († 1991)
- 4. April: Hanns Diettrich, deutscher Bildhauer († 1983)
- 5. April: Jef Maes, belgischer Komponist und Professor († 1995)
- 5. April: Sanya Dharmasakti, thailändischer Politiker († 2002)
- 7. April: Georg Richter, deutscher Sportler († 1995)
- 7. April: Ulrich Ilg, österreichischer Politiker und Landeshauptmann von Vorarlberg († 1986)
- 8. April: Arnulf Klett, Oberbürgermeister von Stuttgart († 1974)
- 8. April: Curt Ackermann, deutscher Schauspieler († 1988)
- 8. April: Joachim Büchner, deutscher Leichtathlet († 1978)
- 9. April: James William Fulbright, US-amerikanischer Politiker († 1995)
- 11. April: Attila József, ungarischer Lyriker († 1937)
- 11. April: Joseph Platz, deutscher-US-amerikanischer Schachspieler († 1981)
- 12. April: Günther Sewald, deutscher Politiker († 1949)
- 13. April: Bruno Rossi, italienischer Astrophysiker († 1993)
- 14. April: Georg Lammers, deutscher Leichtathlet († 1987)
- 15. April: Bernard Addison, US-amerikanischer Jazz-Gitarrist und Banjo-Spieler († 1990)
- 16. April: Paul-Pierre Philippe, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1984)
- 16. April: Franz Merkle, Volkswirt, († 1960)
- 18. April: George Herbert Hitchings, US-amerikanischer Wissenschaftler und Nobelpreisträger († 1998)
- 18. April: Karl Michael Gutenberger, deutscher Politiker († 1961)
- 19. April: John Niemann, deutscher Schachproblemkomponist († 1990)
- 20. April: Albrecht Unsöld, deutscher Astronom und Physiker († 1995)
- 21. April: Karl Junker, deutscher Schachproblemkomponist († 1995)
- 24. April: Robert Penn Warren, US-amerikanischer Schriftsteller und Dichter († 1989)
- 26. April: Jean Vigo, französischer Filmregisseur († 1934)
- 28. April: George A. Kelly, Professor für Klinische Psychologie († 1967)
- 29. April: Erich Naumann, deutscher Chef der Einsatzgruppe B, Amtschef Amt III SD-Hauptamt († 1951)
Mai
- 1. Mai: Henry Koster, deutscher Filmregisseur († 1988)
- 1. Mai: Theodor Oberländer, deutscher Politiker († 1998)
- 2. Mai: Alan Rawsthorne, englischer Komponist († 1971)
- 2. Mai: Charlotte Armstrong, US-amerikanische Autorin von Kriminalromanen († 1969)
- 3. Mai: Albrecht von Bayern, Chef des Hauses Wittelsbach († 1996)
- 4. Mai: Al Dexter, US-amerikanischer Country-Musiker und Songwriter († 1984)
- 4. Mai: Mátyás Seiber, ungarischer Komponist († 1960)
- 5. Mai: Floyd Gottfredson, US-amerikanischer Comiczeichner und -texter († 1986)
- 6. Mai: René Dreyfus, französischer Rennfahrer († 1993)
- 7. Mai: Bumble Bee Slim, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1968)
- 8. Mai: Red Nichols, US-amerikanischer Jazzmusiker, Kornettist und Trompeter († 1965)
- 10. Mai: Franz Xaver Meitinger, deutscher Politiker († 1966)
- 10. Mai: Markos Vamvakaris, griechischer Sänger, Komponist und Bouzouki-Interpret († 1972)
- 11. Mai: Grete Weiskopf, Kinderbuchautorin († 1966)
- 11. Mai: Johann Bernhard Michael Schneider, deutscher Schachproblemkomponist († 1984)
- 12. Mai: Artur Becker, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus († 1938)
- 13. Mai: Emmi Bonhoeffer, Ehefrau des Widerstandskämpfers Klaus Bonhoeffer († 1991)
- 13. Mai: Fakhruddin Ali Ahmed, indischer Politiker und Staatspräsident († 1977)
- 13. Mai: Kurt Diebner, deutscher Atomphysiker († 1964)
- 13. Mai: Walter Richter, deutscher Schauspieler († 1985)
- 14. Mai: Herbert Morrison, US-amerikanischer Rundfunkreporter († 1989)
- 14. Mai: Jean Daniélou, römisch-katholischer Jesuit und Kardinal († 1974)
- 14. Mai: Nikolai Alexandrowitsch Tichonow, sowjetischer Politiker († 1997)
- 15. Mai: Abraham Zapruder, US-amerikanischer Textilhersteller, Hobbyfilmer und Zeitzeuge († 1970)
- 15. Mai: Joseph Cotten, US-amerikanischer Schauspieler († 1994)
- 15. Mai: Rudolf Petersen, deutscher Kapitän († 1983)
- 16. Mai: Henry Fonda, US-amerikanischer Schauspieler († 1982)
- 16. Mai: Lothar Irle, Siegerländer Heimatforscher und Schriftsteller († 1974)
- 18. Mai: Erich Zeisl, österreichischer Komponist und Musikpädagoge jüdischer Herkunft († 1959)
- 18. Mai: Francesco Carpino, Erzbischof von Palermo und ein Kardinal († 1993)
- 20. Mai: Gerrit Achterberg, niederländischer Dichter († 1962)
- 20. Mai: Seni Pramoj, thailändischer Premierminister († 1997)
- 21. Mai: Annik Saxegaard, norwegische Schriftstellerin († 1990)
- 22. Mai: Bodo von Borries, deutscher Elektrotechniker und Miterfinder des Elektronenmikroskops († 1956)
- 22. Mai: Paul Oskar Kristeller, Humanismusforscher († 1999)
- 24. Mai: Michail Alexandrowitsch Scholochow, sowjetrussischer Schriftsteller († 1984)
- 25. Mai: Gustav Rudolf Sellner, deutscher Regisseur und Theaterleiter († 1990)
- 29. Mai: Kurt Schwabe, deutscher Chemiker († 1983)
- 30. Mai: Franziska Bennemann, deutsche Politikerin († 1986)
- 31. Mai: Adolf Süsterhenn, Politiker, Minister, Rechtsanwalt († 1974)
- 31. Mai: Angela Nikoletti, südtiroler Lehrerin († 1930)
Juni
- 1. Juni: Dinorá de Carvalho, brasilianische Pianistin und Komponistin († 1980)
- 1. Juni: Franz Edler von Sonnleithner, Vertreter des Auswärtigen Amts im Führerhauptquartier († 1981)
- 2. Juni: Margarethe Noé von Nordberg, österreichische Schauspielerin († 1995)
- 3. Juni: Martin Gottfried Weiss, KZ-Kommandant im Dritten Reich († 1946)
- 7. Juni: Jim Braddock, US-amerikanischer Boxer († 1974)
- 9. Juni: Ricardo Pérez Godoy, Chef einer Militärjunta in Peru von 1962 bis 1963 († 1982)
- 10. Juni: Hanns Ludin, SA-Obergruppenführer und Botschafter der Slowakei († 1947)
- 11. Juni: Ladislaus Winterstein, deutscher Politiker und MdB († 1964)
- 11. Juni: Wilhelm Kratz, deutscher Politiker und MdB († 1986)
- 12. Juni: Alfred Sabisch, deutscher Bildhauer († 1986)
- 12. Juni: Raymond Barbuti, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1988)
- 12. Juni: Kurt Mantel, deutscher Forstwissenschaftler († 1982)
- 12. Juni: Michail Leonidowitsch Starokadomski, russischer Komponist († 1954)
- 13. Juni: Chen Yun, Wirtschaftspolitiker der Volksrepublik China († 1995)
- 13. Juni: František Bartoš, böhmischer Komponist († 1973)
- 14. Juni: Liesel Bach, deutsche Kunstfliegerin († 1992)
- 14. Juni: Jenny Jugo, österreichische Schauspielerin († 2001)
- 14. Juni: Heinrich Kloidt, deutscher Wirtschaftswissenschaftler († 1970)
- 15. Juni: James Robertson Justice, britischer Schauspieler († 1975)
- 18. Juni: Eduard Tubin, estnischer Komponist († 1982)
- 19. Juni: Klaus Conrad, deutscher Neurologe und Psychiater († 1961)
- 20. Juni: Lillian Hellman, US-amerikanische Schriftstellerin († 1984)
- 21. Juni: Jacques Goddet, französischer Sport-Journalist († 2000)
- 21. Juni: Jean-Paul Sartre, französischer Schriftsteller und Philosoph († 1980)
- 22. Juni: Walter Leigh, britischer Komponist († 1942)
- 24. Juni: Georgia Hale, US-amerikanische Schauspielerin († 1985)
- 25. Juni: Rupert Wildt, deutsch-amerikanischer Astronom († 1976)
- 26. Juni: Ruth Seydewitz, deutsche Journalistin und Schriftstellerin († 1989)
- 27. Juni: Alfred Lemmnitz, Minister für Volksbildung der DDR († 1994)
- 28. Juni: Kurt Ulrich, deutscher Filmproduzent († 1967)
Juli
- 1. Juli: Peter Tobaben, deutscher Politiker († 1972)
- 3. Juli: Friedrich Hartjenstein, Lagerkommandant des KZ Auschwitz-Birkenau († 1954)
- 4. Juli: Lionel Trilling, US-amerikanischer Literaturkritiker († 1975)
- 4. Juli: Paul Schultz-Liebisch, deutscher Maler und Grafiker († 1996)
- 3. Juli: Richard Corts, deutscher Leichtathlet († 1974)
- 7. Juli: Baldur Hönlinger, österreichischer Schachmeister († 1990)
- 7. Juli: Hans-Joachim von Merkatz, deutscher Politiker († 1982)
- 7. Juli: Louis-Jean Guyot, Erzbischof von Toulouse und Kardinal († 1988)
- 12. Juli: Eduard Heilingsetzer, österreichischer Politiker und Minister († 1997)
- 13. Juli: Doc Cheatham, Jazztrompeter († 1997)
- 17. Juli: Edgar Snow, US-amerikanischer Journalist und Chinakenner († 1972)
- 19. Juli: Max Colpet, US-amerikanischer Schriftsteller, Drehbuchautor und Schlagertexter († 1998)
- 21. Juli: Miguel Mihura, spanischer Schriftsteller († 1977)
- 23. Juli: Erich Itor Kahn, deutscher Musiker († 1956)
- 23. Juli: Leopold Engleitner, österreichisches NS-Opfer
- 23. Juli: Richard Angst, Schweizer Kameramann († 1984)
- 25. Juli: Elias Canetti, deutscher Schriftsteller und Nobelpreisträger († 1994)
- 28. Juli: Ehrhard Voigt, Geologe und Paläontologe († 2004)
- 29. Juli: Clara Bow, US-amerikanische Schauspielerin († 1965)
- 29. Juli: Dag Hammarskjöld, schwedischer Politiker, Generalsekretär UN († 1961)
- 29. Juli: Johann Cramer, deutscher Politiker († 1987)
- 29. Juli: Thelma Todd, US-amerikanische Schauspielerin († 1935)
- 30. Juli: Franz Kremer, erster Präsident des 1. FC Köln († 1967)
August
- 2. August: Karl Amadeus Hartmann, deutscher Komponist († 1963)
- 2. August: Myrna Loy, US-amerikanische Schauspielerin († 1993)
- 2. August: Rudolf Prack, österreichischer Schauspieler († 1981)
- 3. August: Dolores del Río, mexikanischer Schauspielerin († 1983)
- 3. August: Franz König, Kardinal, Erzbischof († 2004)
- 4. August: Martin Gauger, Jurist, der Hitler den Treueid verweigerte († 1941)
- 5. August: Artjom Iwanowitsch Mikojan, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur († 1970)
- 8. August: André Jolivet, französischer Komponist († 1974)
- 8. August: Carl Pflüger, deutscher Maler († 1998)
- 9. August: Otto Schön, Büroleiter des Politbüros des ZK der SED in der DDR († 1968)
- 11. August: Erwin Chargaff, US-amerikanischer Biochemiker und Schriftsteller († 2002)
- 11. August: Kurt Gerstein, Mitglied des Hygieneinstituts der Waffen-SS († 1945)
- 12. August: Hans Seigewasser, deutscher Politiker († 1979)
- 12. August: Hans Urs von Balthasar, Schweizer katholischer Theologe und Kardinal († 1988)
- 13. August: Franz Ziereis, deutscher Nationalsozialist und Kommandant des KZ Mauthausen († 1945)
- 14. August: Raimund Weissensteiner, österreichischer Priester und Komponist († 1997)
- 15. August: Joachim Mrugowsky, SS-Oberführer († 1948)
- 15. August: Manfred von Brauchitsch, deutscher Rennfahrer († 2003)
- 16. August: Marian Rejewski, polnischer Mathematiker und Kryptologe († 1980)
- 17. August: Jorge Urrutia Blondel, chilenischer Komponist († 1981)
- 18. August: Peter Kreuder, deutscher Komponist, Pianist und Dirigent († 1981)
- 20. August: Clemens von Podewils, deutscher Journalist und Schriftsteller († 1978)
- 20. August: Jack Teagarden, Posaunist des frühen Jazz († 1964)
- 20. August: Jean Gebser, Bewusstseinsforscher († 1973)
- 21. August: Friz Freleng, US-amerikanischer Cartoonist und Filmproduzent († 1995)
- 22. August: John Lyng, norwegischer konservativer Politiker († 1978)
- 23. August: Constant Lambert, englischer Komponist († 1951)
- 23. August: Phyllis King, britische Tennisspielerin († 2006)
- 24. August: Arthur Crudup, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1974)
- 24. August: Hilary Minc, polnischer Ökonom und Politiker († 1974)
- 24. August: Siaka Stevens, Präsident von Sierra Leone († 1988)
- 25. August: Maria Faustyna Kowalska, polnische Ordensfrau, Mystikerin und Heilige († 1938)
- 25. August: Wilhelm Ernst, deutscher Schachspieler († 1952)
- 27. August: Heinz Liepmann, deutscher Schriftsteller und Journalist († 1966)
- 27. August: Paul Gehlhaar, deutscher Fußballspieler († 1968)
- 29. August: Al Taliaferro, US-amerikanischer Comiczeichner († 1969)
- 29. August: Hermann Berg, deutscher Politiker und MdB († 1982)
- 31. August: Robert Bacher, Kernphysiker und Leiter des Manhattan-Projektes († 2004)
September
- 3. September: Bruno Pittermann, österreichischer Politiker († 1983)
- 3. September: Carl David Anderson, US-amerikanischer Physiker († 1991)
- 3. September: Meade Lux Lewis, US-amerikanischer Jazz-Musiker († 1964)
- 3. September: Wilhelm Kamlah, deutscher Musikwissenschaftler, Theologe und Philosoph († 1976)
- 4. September: Mary Renault, britische Schriftstellerin († 1983)
- 4. September: Walter Zapp, Erfinder der Kleinstbildkamera und der Marke Minox († 2003)
- 5. September: Arthur Koestler, britischer Schriftsteller († 1983)
- 5. September: Maurice Challe, französischer General († 1979)
- 5. September: Willy Schneider, deutscher Volkssänger († 1989)
- 6. September: Walther Müller, deutscher Physiker († 1979)
- 10. September: Juan José Arévalo, Präsident von Guatemala († 1990)
- 10. September: Robert Rompe, deutscher Physiker und Politiker († 1993)
- 12. September: Helmut Körnig, deutscher Leichtathlet († 1972)
- 13. September: Helene Junker, deutsche Leichtathletin und Olympiateilnehmerin († 1997)
- 15. September: Patrick O’Callaghan, irischer Leichtathlet († 1991)
- 17. September: Hans Freudenthal, deutscher Mathematiker († 1990)
- 18. September: Greta Garbo, schwedische Filmschauspielerin († 1990)
- 18. September: Robert Kramreiter-Klein, österreichischer Architekt († 1965)
- 19. September: Judith Auer, Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus († 1944)
- 19. September: Theodor Blank, deutscher Politiker († 1972)
- 21. September: Marguerite Roberts, US-amerikanische Drehbuchautorin († 1989)
- 22. September: Eugen Sänger, österreichischer Ingenieur († 1964)
- 22. September: Fritz Winter, deutscher Künstler († 1976)
- 22. September: Marie Vierdag, niederländische Schwimmerin († 2005)
- 24. September: Severo Ochoa, spanisch-US-amerikanischer Biochemiker († 1993)
- 25. September: Mao Zetan, chinesischer Revolutionär, Bruder von Mao Zedong († 1935)
- 26. September: Karl Rappan, österreichischer Fußballspieler und Fußballtrainer († 1996)
- 26. September: Max Bulla, österreichischer Radrennfahrer († 1990)
- 27. September: Ernst Baier, deutscher Eiskunstläufer († 2001)
- 28. September: Max Schmeling, deutscher Schwergewichtsboxer († 2005)
- 30. September: Nevill F. Mott, britischer Physiker und Nobelpreisträger († 1996)
- 30. September: Savitri Devi, nationalsozialistische Philosophin und Schriftstellerin († 1982)
Oktober
- 1. Oktober: Alfons Goppel, deutscher Politiker († 1991)
- 1. Oktober: Franz Seraph Reicheneder, deutscher Historiker und Heimatforscher († 1976)
- 2. Oktober: Franjo Šeper, Erzbischof von Zagreb und Kardinal († 1981)
- 4. Oktober: Wolfgang Franz, deutscher Mathematiker († 1996)
- 5. Oktober: Karl Gall, österreichischer Fußballspieler († 1943)
- 6. Oktober: Hans Beyer, deutscher Chemiker († 1971)
- 6. Oktober: Helen Wills Moody, US-amerikanische Tennisspielerin († 1998)
- 6. Oktober: Wolfgang Liebeneiner, deutscher Schauspieler und Regisseur († 1987)
- 10. Oktober: Wilhelm Beiglböck, Internist, NS-Kriegsverbrecher († 1963)
- 11. Oktober: Jean-Marie Villot, Kardinal und Camerlengo der katholischen Kirche († 1979)
- 12. Oktober: Joseph Kosma, österreichischer Komponist († 1969)
- 14. Oktober: Hanne Landgraf, deutsche Politikerin († 2005)
- 14. Oktober: Pentti Haanpää, finnischer Schriftsteller († 1955)
- 15. Oktober: Angelo Schiavio, italienischer Fußballspieler († 1990)
- 15. Oktober: Charles Percy Snow, englischer Wissenschaftler und Schriftsteller († 1980)
- 15. Oktober: Raymond Klibansky, europäisch-kanadischer Philosoph († 2005)
- 16. Oktober: Ernst Kuzorra, deutscher Fußballspieler († 1990)
- 17. Oktober: Franco Albini, italienischer Architekt († 1977)
- 18. Oktober: Félix Houphouët-Boigny, erster Präsident der Côte d'Ivoire (Elfenbeinküste) († 1993)
- 18. Oktober: Willi Laatsch, deutscher Bodenkundler und Forstwissenschaftler († 1997)
- 20. Oktober: Karl Fabel, deutscher Schachproblemkomponist († 1975)
- 21. Oktober: Arnold Verhoeven, deutscher Politiker und MdB († 1998)
- 21. Oktober: August Holweg, deutscher Politiker († 1989)
- 21. Oktober: Filip Semjonowitsch Bondarenko, ukrainischer Schachproblemkomponist († 1993)
- 22. Oktober: Karl Guthe Jansky, US-amerikanischer Physiker und Radioingenieur († 1950)
- 23. Oktober: Felix Bloch, schweizerisch-US-amerikanischer Physiker († 1983)
- 24. Oktober: Otto Abel, deutscher Kirchenliedkomponist († 1977)
- 26. Oktober: George Bernard Flahiff, Erzbischof von Winnipeg und Kardinal († 1989)
- 28. Oktober: Hugo Paul, deutscher Politiker († 1962)
- 29. Oktober: Berthold Wolpe, deutscher Typograf und Lehrer († 1989)
- 30. Oktober: Christian Darnton, englischer Komponist († 1981)
- 31. Oktober: Harry Harlow, US-amerikanischer Psychologe und Verhaltensforscher († 1981)
November
- 1. November: Aldo Fabrizi, italienischer Filmschauspieler und Regisseur († 1990)
- 5. November: Dmitri Trofimowitsch Schepilow, sowjetischer Politiker († 1995)
- 5. November: Joel McCrea, US-amerikanischer Schauspieler († 1990)
- 5. November: Louis Rosier, französischer Formel 1- und Sportwagen-Rennfahrer († 1956)
- 7. November: Berthold Haupt, Buchdrucker, Kämpfer gegen den Faschismus († 1933)
- 7. November: William Alwyn, englischer Komponist († 1985)
- 8. November: Alfred Führer, deutscher Orgelbauer († 1974)
- 8. November: Marco Aurelio Robles Méndez, panamaischer Staatspräsident († 1990)
- 9. November: Erika Mann, deutsche Schauspielerin und Schriftstellerin († 1969)
- 10. November: Kurt Eggers, deutscher Schriftsteller und NS-Kulturpolitiker († 1943)
- 10. November: Louis Harold Gray, britischer Physiker und Radiologe († 1965)
- 11. November: Erskine Hamilton Childers, irischer Präsident († 1974)
- 14. November: August Wenzinger, schweizerischer Cellist, Gambist, Musikpädagoge und Dirigent († 1996)
- 15. November: Annunzio Paolo Mantovani, italienischer Orchesterleiter († 1980)
- 16. November: Ettore Cunial, Erzbischof und Vize-Camerlengo der römischen Kurie. († 2005)
- 17. November: Astrid von Schweden, Prinzessin von Schweden († 1935)
- 19. November: Henri Frenay, französischer Politiker, Résistancemitglied († 1988)
- 19. November: Isaac Kashdan, US-amerikanischer Großmeister und Autor im Schach († 1985)
- 19. November: Tommy Dorsey, US-amerikanischer Jazz-Musiker († 1956)
- 20. November: Friedl Rinder, deutsche Schachspielerin († 2001)
- 20. November: Johann Ohde, Bauingenieur († 1953)
- 22. November: Karl Mocker, deutscher Politiker († 1996)
- 23. November: Carlos Torre<