1967

Inhaltsverzeichnis

Ereignisse

Jahreswidmungen

Politik und Weltgeschehen

Wirtschaft

  • Die metall- und holzverarbeitende Wirtschaft senkt ihre Wochenarbeitszeit auf 40 Stunden.
  • Die Verpackungsmittelhersteller Schmalbach und Lubeca fusionieren zu Schmalbach-Lubeca
  • Ein Mindesturlaub von 15 Tagen wird in der DDR festgelegt.

Wissenschaft und Technik

Kultur

Gesellschaft

Religion

Katastrophen

  • 18. März: Tankerunglück der „Torrey Canyon“ vor der Küste von Südengland verursacht eine Umweltkatastrophe
  • 20. April: Nikosia, Zypern. Ein Flugzeug der Swiss Globe Britannia prallt gegen einen Berg. 126 Personen sterben
  • 22. Mai: Im Brüsseler Kaufhaus A l'Innovation bricht ein Feuer aus. Zu der Zeit befinden sich etwa 4.000 Menschen in dem Gebäude. Das Fehlen einer Sprinkleranlage begünstigt die rasche Ausbreitung des Feuers, das Kaufhaus brennt bis auf die Grundmauern nieder. Insgesamt kommen bei dem Unglück über 300 Menschen ums Leben, der Sachschaden beläuft sich auf über 85 Millionen Euro.
  • 6. Juli: Beim Zugunglück von Langenweddingen, einem der schwerwiegendsten Unfälle der deutschen Bahngeschichte, sterben mindestens 94 Menschen.
  • 25. August: Marburg: Die Stadt wird wegen Ausbruchs einer Seuche, an der mehrere Personen in Marburg sterben, in eine Art Ausnahmezustand versetzt. Es handelt sich um einen Virus, der vermutlich mit Versuchsaffen (Meerkatzen) aus Uganda in die Labors des Pharmakonzerns Behringwerke ins hessische Marburg eingeschleppt wurde. Der Virus wird nach diesem Vorfall als Marburg-Virus oder auch Pharma- Behring-Virus benannt.
  • 29. November: Der Sempor-Staudamm bei Kebumen in der gleichnamigen Provinz auf Java (Indonesien) bricht in seiner Bauzeit; durch die Flutwelle kommen 160 bis 200 Menschen um.

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

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