| Wappen | Karte | |
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| fehlt noch |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Kärnten | |
| Politischer Bezirk: | Villach-Land (VL) | |
| Fläche: | 28,03 km² | |
| Koordinaten: | 46° 44' N, 13° 48' O | |
| Höhe: | 711 m ü. A. | |
| Einwohner: | 1487 (31. Dez. 2005) | |
| Bevölkerungsdichte: | 53 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 9542 | |
| Vorwahlen: | 0 42 47 | |
| Gemeindekennziffer: | 2 07 01 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Schulstraße 2 9542 Afritz am See |
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| Offizielle Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Maximilian Linder (FPÖ) | |
| Gemeinderat: (2003) (15 Mitglieder) |
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Afritz am See (slowenisch: Zobrce) ist eine Gemeinde im Bezirk Villach-Land in Kärnten.
Inhaltsverzeichnis |
Die Gemeinde liegt im Gegendtal südlich des Afritzer Sees mitten in den Nockbergen. Nachbargemeinden sind, von Norden beginnend im Uhrzeigersinn: Feld am See, Arriach, Treffen und Fresach.
Die Gemeinde ist in die Katastralgemeinden Afritz und Berg ob Afritz gegliedert und umfasst folgende zehn Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 2001):
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Das Gegendtal wurde erst im Hochmittelalter besiedelt, die Sonnseite des Tales wurde bis ca. 1300 gerodet. Die Bezeichnung Gegend wurde 1308, Afritz 1450 erstmals urkundlich erwähnt, die Kirche St. Nikolaus in Afritz im Jahr 1516.
Das Gemeindegebiet gehörte zur Grafschaft Ortenburg und bildete ein eigenes Landgericht Afritz. Zur Zeit der napoleonischen Herrschaft wurde das Gegendtal dem Gerichtsbezirk Villach angeschlossen. Zwischen 1973 und 1990 war Afritz Teil der Großgemeinde Feld am See - Afritz. 1991 wurde Afritz wieder selbständige Gemeinde und führt seit 1. Jänner 2000 den Namen Afritz am See, wenn auch der namensgebende Afritzer See zur Nachbargemeinde gehört.
Nach der Volkszählung 2001 hat die Gemeinde Afritz 1519 Einwohner (2005: 1487), davon 96,6 % österreichische Staatsbürger. 57,3 % bekennen sich zur evangelischen und 35,7 % zur römisch-katholischen Kirche, 1,0 % zum Islam. 4,4 % der Bevölkerung sind ohne religiöses Bekenntnis.
Laut Arbeitsstättenzählung 2001 gibt es 54 Arbeitsstätten mit 172 Beschäftigten in der Gemeinde sowie 474 Auspendler und 78 Einpendler. Es gibt 68 land- und fortwirtschaftliche Betriebe (davon 25 im Haupterwerb), die zusammen 2.181 ha bewirtschaften (1999). Wirtschaftlich dominierend ist der Tourismus am Afritzer See. Die Verkehrsanbindung erfolgt über die Millstätter Straße (B 98).
Der Gemeinderat besteht aus 15 Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl 2003 aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:
Direkt gewählter Bürgermeister ist Maximilian Linder (FPÖ).
Afritz war 1960 der Wappenschild der Fürsten Porcia, den langjährigen Gerichts- und Grundherren, mit einem Wassermann als Schildhalter verliehen worden und trat mit der mit der Zusammenlegung mit Feld am See 1973 zunächst außer Gebrauch, wurde aber ein Jahr später – ohne den schildhaltenden Wassermann − der neu konstituierten Großgemeinde Feld am See verliehen.
Das heutige Afritzer Wappen wurde der Gemeinde im Zuge der Wiederverselbständigung am 18. September 1992 verliehen. Ihm liegt zwar weiterhin der Schild der Fürsten von Porcia zugrunde, allerdings wurde die Zahl der Lilien auf fünf reduziert und diese in zwei Reihen angeordnet. Hinzu kam das Herz-Lilien-Ornament als lokale Komponente, es ist dem Tauffries der Afritzer Pfarrkirche nachempfunden.
Die amtliche Blasonierung des Wappens lautet:
Die Fahne ist Blau-Gelb mit eingearbeitetem Wappen.
Afritz am See | Arnoldstein | Arriach | Bad Bleiberg | Feistritz an der Gail | Feld am See | Ferndorf | Finkenstein am Faaker See | Fresach | Hohenthurn | Nötsch im Gailtal | Paternion | Rosegg | Sankt Jakob im Rosental | Stockenboi | Treffen | Velden am Wörther See | Weißenstein | Wernberg
Adelung-1793: See-erz, das · See-engel, der · See-Mornell, der · See-igel, der · See-einhorn, das · See-Compaß, der · See, die · See-eichel, die · See-eiche, die
Brockhaus-1809: Der Mareotische See · Der Comer-See
Brockhaus-1837: See · Czirknitzer See
Brockhaus-1911: Plauer See · Parsteiner See · See · Salziger See · Palitscher See · Neusiedler See · Neuenburger See · Paarsteiner See · Oberer See · Vierwaldstätter See · Urner See · Wörther See · Wocheiner See · Trasimenischer See · See-Einhorn · See [2] · Thuner See · Telezker See · Gardescher See · Fuciner See · Gerzeier See · Genfer See · Faule See · Comer See · Bieler See · Faaker See · Dümmer See · Leopold II.-See · Lemanischer See · Lüner See · Lukriner See · Jamunder See · Hallwyler See · Gustav vom See · Irische See · Hohle See