| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Brandenburg | |
| Landkreis: | Barnim | |
| Koordinaten: | 52° 35′ N, 13° 35′ O | |
| Höhe: | 56–85 m ü. NN | |
| Fläche: | 57,74 km² | |
| Einwohner: | 13.040 (31. Dez. 2006) | |
| Bevölkerungsdichte: | 226 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 16356 | |
| Vorwahl: | 030 | |
| Kfz-Kennzeichen: | BAR | |
| Gemeindeschlüssel: | 12 0 60 005 | |
| Gemeindegliederung: | 5 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Dorfstraße 49 16356 Ahrensfelde |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Wilfried Gehrke (CDU) | |
| Lage der Gemeinde Ahrensfelde im Landkreis Barnim | ||
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Ahrensfelde ist eine amtsfreie Gemeinde im äußersten Süden des Landkreises Barnim in Brandenburg, die vom Berliner Ring durchquert wird. Als Gemeinde im engeren Verflechtungsraum gehört Ahrensfelde zur Europäischen Metropolregion Berlin/Brandenburg.
Inhaltsverzeichnis |
Die Gemeinde liegt im Grundmoränengebiet des Niederbarnims unmittelbar an der nordöstlichen Stadtgrenze von Berlin im Regionalpark Barnimer Feldmark.
Die Gemeinde grenzt an sämtlich amtsfreie Städte und Gemeinden der Brandenburgischen Landkreise Barnim (BAR) und Märkisch-Oderland (MOL) sowie das Land Berlin.
Im Uhrzeigersinn sind das im Nordwesten die Gemeinde Panketal, im Norden die Stadt Bernau bei Berlin und im Nordosten die Stadt Werneuchen (alles BAR), im Osten die Stadt Altlandsberg und im Südosten der Ortsteil Hönow der Gemeinde Hoppegarten (beide MOL) sowie die Berliner Bezirke Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg und Pankow.
Die Gemeinde gliedert sich in die Ortsteile und Gemeindeteile:
Wie viele andere Orte in der Umgebung wurde auch Ahrensfelde erstmals 1375 im Landbuch Karls IV. erwähnt.
Die Ortslage des Ortsteils Ahrensfelde grenzt vor allem an den Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf, weshalb ein Teil des Plattenbaugebietes im Nordosten von Marzahn inoffiziell auch als Ahrensfelde bezeichnet wird. Im Zuge der Bildung des damaligen Stadtbezirks Marzahn verlor Ahrensfelde 56 Hektar seines ursprünglichen Ortsgebiets an Berlin, zunächst (1979) nur verwaltungstechnisch als Vereinbarung der Bezirksplankommission Berlin und der Bezirksplankommission Frankfurt/Oder in Durchführung der Aufgaben zur Entwicklung der Hauptstadt der DDR - Berlin und dann endgültig 1990 im Zuge des Einigungsvertrages zwischen der DDR und der BRD. Dieser Teil im heutigen Ortsteil Marzahn wird heute im Volksmund noch als Berlin-Ahrensfelde bezeichnet. Ein Grund dafür dürfte darin bestehen, dass auch der am Westrand der Siedlung gelegene Endhaltepunkt der Berliner S-Bahn den Namen Ahrensfelde nach 1979 behielt und dieser bis heute nicht den veränderten Gegebenheiten angepasst wurde.
Die heutige Gemeinde entstand am 26. Oktober 2003 unter dem Namen Ahrensfelde-Blumberg aus der zwangsweisen Eingliederung von Mehrow nach Ahrensfelde und dem Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Gemeinden Ahrensfelde, Blumberg, Eiche und Lindenberg. Am 1. Oktober 2004 erfolgte die Umbenennung in Ahrensfelde. [1]
Der Rat der Gemeinde Ahrensfelde besteht aus 22 Ratsfrauen und Ratsherren.
(Stand: Kommunalwahl am 26. Oktober 2003)
Noch im Berliner Stadtgebiet, aber angrenzend an den Ortsteil Ahrensfelde und mit der Bezeichnung „Ahrensfelde“, existiert ein S-Bahnhof der Linie S 7. Das gleiche gilt auch für die Endhaltestelle der Berliner Straßenbahnlinien M8 und 16, die nur 300 m vom ursprünglichen Dorfkern entfernt liegt. Außerdem startet hier die Buslinie 192 zum S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost.
Darüber hinaus gibt es in der Gemeinde Ahrensfelde die Regionalbahnhöfe Ahrensfelde Friedhof, Ahrensfelde Nord und Blumberg der Regionalbahnstrecke OE25 Bahnhof Berlin-Lichtenberg–Werneuchen, die von der ODEG im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg betrieben wird.
Durch die Gemeinde führen
Ein Privatflugplatz befindet sich im benachbarten Werneuchen.
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