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Al-Isra (arabisch الإسراء, „Mohammeds nächtliche Reise“) ist die 17. Sure des Korans. Darin wird berichtet, dass der Prophet Mohammed eine nächtliche Traumreise aus Mekka zu der „entferntesten Kultstätte“ (al-aqṣā) unternommen und von dort aus eine Reise in den Himmel unternommen habe.
Aufgrund dieser Koranstelle gilt seit der Umayyadenzeit Jerusalem mit dem Bezirk um die Al-Aqsa-Moschee als der drittwichtigste Ort des Islam nach Mekka und Medina, an dem als bekannteste Gebäude die genannte Moschee und der Felsendom errichtet wurden.
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