Alamannen

Alamannen oder Alemannen sind Bezeichnungen für eine Bevölkerungsgruppe, die dem westgermanischen Kulturkreis zugeordnet werden.

Inhaltsverzeichnis

Herkunft

Die Alemannen/Alamannen werden wahrscheinlich erstmals 213 n. Chr. geschichtlich fassbar - allerdings vermutet man inzwischen, dass die Erwähnung ihres Namens bei Cassius Dio erst in späterer Zeit seinem Werk hinzugefügt wurde. Diese These ist aber umstritten. Der Großstamm bildete sich wahrscheinlich im Verlauf des 3. Jahrhunderts n. Chr. aus verschiedenen elbgermanischen und suebischen (verm. Semnonen, Juthungen usw.) Stammesgruppen, Heerhaufen und Gefolgschaften im Gebiet zwischen Rhein, Main und Lech. Die früher oft geäußerte Vermutung, die Alamannen hätten sich im Inneren Germaniens gebildet, gilt heute als überholt. Gesicherte Erkenntnisse darüber gibt es keine, da nur archäologische Funde und keine schriftlichen Quellen vorliegen. Die Deutung des Namens als «die Männer allgemein» nach dem römischen Historiker Asinius Quadratus, dessen Zeugnis nur bei dem spätantiken Autor Agathias bewahrt wurde, wäre so zu verstehen, dass damit ein Unterschied zu den nach spezifischen Stämmen unterschiedenen Männern gemacht wurde. Trifft diese Deutung zu, so verweist der Name also auf die Entstehung des Volkes durch die Vermischung von Männern (mit ihren Sippen) aus verschiedenen Stämmen. Andere Forscher glauben hingegen, "Alamannen" bedeute soviel wie "wahre, wirkliche Männer/Menschen".

Die Alamannen gliederten sich in die Bucinobantes, Brisigavi, Lentienses, Raetovarii und Juthungen. Bis um 500 wurden Alamannen und Sueben ebenfalls unterschieden. Es ist anzunehmen, dass der alte Name «Sueben» zum Teil weiter verwendet wurde. Er taucht später wieder auf, als das Siedlungsgebiet der Alamannen, das bis dahin als Alamannia betitelt worden war, im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation zum Herzogtum Schwaben wurde.

Siedlungs-, Herrschafts- und Sprachgebiet

alemannische Expansion vom 3. bis zum 6. Jahrhundert
alemannische Expansion vom 3. bis zum 6. Jahrhundert

Das Siedlungs- bzw. Herrschaftsgebiet der Alemannen wurde im Frühmittelalter als Alamannien bezeichnet. Es deckt sich ab etwa 500 grob mit dem heutigen bzw. historischen Ausdehnungsgebiet der Alemannischen Dialekte (wozu auch Schwäbisch gerechnet wird) in den bundesdeutschen Ländern Baden-Württemberg (südliche zwei Drittel) und Bayern (v.a. Regierungsbezirk Schwaben), in der Schweiz (Deutschschweiz) und in Liechtenstein, in Frankreich (v.a. in der Region Elsass) sowie in den österreichischen Bundesländern Vorarlberg und Tirol (Bezirk Reutte). Die neuere archäologische Forschung (v.a. Windler 1997, 261-268.) hat jedoch nachgewiesen, dass die alemannische Siedlungstätigkeit in der heutigen Deutschschweiz nicht vor Ende des 6. Jahrhunderts einsetzt.

Der alemannische Sprachraum um 1950
Der alemannische Sprachraum um 1950

Das Gebiet früher alamannischer Siedlungsspuren ist nicht deckungsgleich mit dem heutigen Sprachgebiet der alemannischen Dialekte. Archäologische Funde und Flurnamen deuten in weiten Gebieten Ostfrankreichs, Mitteldeutschlands und der Schweiz auf eine mindestens zeitweise Ansiedlung von alamannischen Bevölkerungsgruppen während der Völkerwanderung. Diese vor- und frühgeschichtlichen Flurnamen und Funde reichen nördlich bis in die Gegend um Mainz und Würzburg, südlich bis zu den Voralpen, östlich bis zum Lech bzw. entlang der Donau bis fast nach Regensburg, westlich bis an den Ostrand der Vogesen, jenseits der Burgundischen Pforte bis um Dijon sowie südwestlich im Schweizer Mittelland bis an die Aare. In einem weitläufigen Gebiet an und um die mittlere und untere Elbe wurden Funde gemacht, die eine große Ähnlichkeit mit den alamannischen archäologischen Funden aufweisen und so auf eine zumindest teilweise Herkunft alamannischer Siedlungsgruppen aus diesem Raum schließen lassen.

Weiter gehören heute Gebiete zum alemannischen Dialektraum, die erst im Mittelalter oder der Neuzeit besiedelt wurden oder zur alemannischen bzw. deutschen Sprache wechselten. Besonders im schweizerischen Alpenraum verdrängte und überlagerte das Alamannische die Rätoromanischen Sprachen bis in die jüngste Zeit, so dass die südliche Sprachgrenze sich von der Gegend um den Walensee bzw. Bodensee seit dem Frühmittelalter bis weit in die Täler Graubündens verschoben hat. Im ganzen Alpenraum war die Binnenkolonisation durch die Walser im Hochmittelalter die Ursache für die Verbreitung des Alamannischen bis in die Täler Norditaliens.

Siehe auch: Alemannische Dialekte, Grenzorte des alemannischen Dialektraums.

Geschichte

Die Stammesbildung der Alamannen fand wohl ab dem Ende des 2. Jahrhunderts statt, wobei sie spätestens 233/34 römisches Territorium angriffen. Der Einfall der Alamannen nach Italien und Gallien unter dem König Chrocus 268 n. Chr. soll nach dem späteren Bericht von Gregor von Tours (Historia Francorum, lib. I, 32–34) das Land völlig verwüstet haben. Kaiser Gallienus gelang es mehrmals (259 bei Mailand und 260 bei Augsburg), die Alamannen zu bezwingen, dennoch konnte das durch Bürgerkriege erschütterte Römische Reich den Limes und damit das Gebiet nördlich und östlich des Rheins in Süddeutschland, das Dekumatland, nicht mehr halten. Nach 260 konnten sich germanische Gruppen in dem ungeschützten Gebiet niederlassen. Die althistorische und archäologische Forschung ist heute mehrheitlich der Ansicht, dass erst nach Besiedlung des Dekumatlands sich aus verschiedenen germanischen Siedlergruppen langsam der Stamm oder die Stammesgruppe der Alamannen gebildet habe. In jüngster Zeit wird zudem die These diskutiert, das Eindringen der germanischen Stämme sei mit Zustimmung Roms erfolgt, das den Neuankömmlingen die Vorfeldsicherung übertragen und diese durch foedera an sich gebunden habe. Zudem ist zu bedenken, dass strenggenommen nicht von DEN Alamannen gesprochen werden kann, da den zahlreichen Kleingruppen lange eine einheitliche Führung fehlte.

Die frühen alamannischen Ansiedlungen entstanden oftmals in oder bei den Ruinen der römischen Kastelle und Villen. Allerdings scheinen nicht alle romanisierten Bewohner das Gebiet verlassen zu haben. Vereinzelt wurden Höhenburgen errichtet wie auf dem Glauberg und Runden Berg bei Bad Urach (siehe dazu Alamannische Höhensiedlung). Am 21. April 289 n. Chr. hielt Mamertinus in Augusta Treverorum (Trier) eine Lobrede auf Kaiser Maximianus und erwähnte dabei die Alamanni. Dies ist die erste zeitgenössische Erwähnung der Alamannen. Ab diesem Jahr ist für das Gebiet nördlich des Rheins auch die Bezeichnung Alamannia nachweisbar. Eine erste Nennung der Alamannen zum Jahr 213, als nach dem Bericht des römischen Historikers Cassius Dio (um 230) Kaiser M. Aurelius Antoninus Caracalla nach einem Sieg über die Alamannen den Beinamen Alamannicus angenommen haben soll, ist, wie bereits eingangs erwähnt, in ihrer Zuverlässigkeit inzwischen sehr umstritten.

Vom ehemaligen Dekumatland aus unternahmen Alamannen wiederholt Raubzüge in die angrenzenden Provinzen des römischen Reiches Raetia und Maxima Sequanorum, aber auch bis weit nach Gallien hinein. Sie erlitten dabei wiederholt Niederlagen gegen römische Heere, so durch Kaiser Constantius 298 bei Langres und bei Vindonissa (Windisch AG). Nach der verlustreichen Schlacht bei Mursa 351 zwischen dem gallischen Usurpator Magnentius und Kaiser Constantius II. durchbrachen die Franken und Alamannen gemeinsam die Rheingrenze. Die Alamannen besetzten die Pfalz, das Elsass und die Nordostschweiz. Erst der Sieg des Caesar (Unterkaisers) Julian in der Schlacht von Argentoratum (Straßburg) 357 gegen die vereinigten Alamannen unter Chnodomar sicherte die Rheingrenze erneut. Die alamannischen Kleinkönige mussten sich (erneut?) vertraglich an Rom binden. Während der Regierungszeit Kaiser Valentinians I. gelang es alamannischen Gruppen zweimal, 365 und 368, ins Reichsgebiet einzudringen und unter anderem Mogontiacum (Mainz) zu plündern. Nach einem Vergeltungsfeldzug, der 369 Valentinian I. den Beinamen Alamannicus einbrachte, ließ er die Rheingrenze durch eine neue Reihe von Kastellen sichern, so in Altrip, Breisach am Rhein und gegenüber von Basel. Die Grenze am Hochrhein wurde mit einer Kette von Wachtürmen (burgi) verstärkt. 374 schlossen Alamannen unter ihrem Teilkönig Makrian einen dauerhaften Frieden mit Valentinian I. Dennoch musste sein Nachfolger, Kaiser Gratian 378 wiederum einen Feldzug gegen Alamannen führen, der als letzter Vorstoß römischer Truppen über die Rheingrenze gilt. Danach standen die Alamannen längere Zeit in einem Foederaten-Verhältnis zum Römischen Reich.

Die Usurpation durch Magnus Maximus in Britannien und der Krieg mit den Franken erlaubte 383 einen Einbruch der Alamannen in Rätien, das Kaiser Valentinian II. nur mit Unterstützung der Alanen und der Hunnen wieder sichern konnte. Weitere interne römische Machtkämpfe unter Kaiser Theodosius I. schwächten die römische Position am Rhein. Dem Heermeister Stilicho gelang es zwar 396/398, die Verträge mit den Alamannen zu erneuern, dennoch musste er zum Schutz Italiens vor den Goten ab 401 die römischen Truppen von der Reichsgrenze abziehen. Es scheint nach neuesten Erkenntnissen danach jedoch nicht zu einem sofortigen «Alemannensturm» in die ehemals römischen Gebiete gekommen zu sein. Archäologische Funde weisen darauf hin, dass die föderierten Alamannen zumindest noch eine ganz Zeitlang die Grenze schützten. Insbesondere Rätien wurde als «Schutzschild Italiens» noch bis Mitte des 5. Jahrhunderts verteidigt: Römische Truppen wehrten 430 unter Flavius Aetius und 457 unter Kaiser Majorian allerdings alamannische Einfälle nach Rätien und Italien ab. Gallien war den Plünderungszügen der Alamannen mehr oder weniger schutzlos ausgeliefert und wurde gemäß dem (späten) Chronisten Fredegar nach 406 wiederholt verwüstet.

Ab 455 setzte eine West- und Ostexpansion von Alamannen nach Gallien und Noricum ein, über die nur ungesicherte Informationen vorliegen. Ein Konflikt mit den benachbarten Franken führte nach Gregor von Tours irgendwann zwischen 496 und 507 zur entscheidenden Niederlage der Alamannen bei Zülpich gegen den fränkischen König Chlodwig I.. Chlodwig soll in Zusammenhang mit diesem Sieg den christlichen (katholischen) Glauben angenommen haben. Die Alamannen fielen danach unter die Hoheit der Franken und der Ostgoten. 536/537 überließ der von oströmischen Truppen bedrängte Ostgotenkönig Witigis dem Frankenkönig Theudebert I. unter anderem Churrätien und das Protektorat über «die Alamannen und andere benachbarte Stämme», um sich die Unterstützung der Merowinger zu erkaufen. Damit befanden sich alle Alamannen unter fränkischer Herrschaft.

Alamannien und Hochburgund im 10. und 11. Jahrhundert
Alamannien und Hochburgund im 10. und 11. Jahrhundert

Bis 496/497 herrschte ein König (rex) oder ein Herzog (dux) über die Alamannen, häufiger auch mehrere gleichzeitig über verschiedene Teile des Stammes. Die genannten Titel wurden ihnen von römischen Chronisten zugeordnet. Mit der Unterwerfung der Alamannen durch die Franken endete deren Souveränität, und es wurden unregelmäßig durch den fränkischen König Herzöge für das alamannische Gebiet eingesetzt. Eine lückenlose lineare Liste zu erstellen, ist aufgrund der Quellenlage jedoch nicht möglich.

Alamannien wurde durch seinen autonomen Status im Frankenreich als Herzogtum in einem Gebiet gefestigt, das wohl größtenteils mit dem späteren Herzogtum Schwaben übereinstimmt. Das Elsass wurde jedoch meist als eigenes Herzogtum geführt und gehörte eigentlich nicht zu Alamannien. Die Herzöge stammten verschiedentlich noch aus vornehmen alamannischen Familien und standen nicht immer in Konkurrenz zu fränkischen Adligen. So gründete z.B. ein alamannischer Herzog zusammen mit dem fränkischen Hausmeier das Kloster Reichenau. Der Schwerpunkt des fränkischen Herzogtums lag im Gebiet südlich des Hochrheins und im Bodenseegebiet. Die Franken mussten wiederholt gegen aufständische alamannische Herzöge ins Feld ziehen. Im so genannten Blutsgerichtstag zu Cannstatt 746 wurde der Widerstand endgültig gebrochen: Das Herzogtum Alamannien wurde aufgehoben und direkt von den Franken beherrscht. Damit verschwand der alamannische Herzogstitel längere Zeit. Allerdings versuchte Kaiser Ludwig der Fromme, seinem Sohn Karl II. zwischen 829 und 838 ein Königreich Alamannia zu schaffen. Im 10. Jahrhundert wurde das ostfränkisch/deutsche Herzogtum Schwaben gegründet, für das die lateinischen Bezeichnungen Suevia und Alamannia bis weit ins Hochmittelalter gleichbedeutend verwendet wurden. Dieses Herzogtum lässt sich einigermaßen eingrenzen. Auch ist seine fränkische Gaueinteilung halbwegs gesichert. Umstrittene Gebiete waren nach wie vor das Elsass und der Aargau, die vom benachbarten Herzogtum Lothringen bzw. vom Königreich Burgund beansprucht wurden. Nach dem Schwabenkrieg 1499 wurde die Bezeichnung «Alamannien» nur noch für den südlich des Rheins gelegenen, eidgenössischen Teil des alten Herzogtums verwendet.

Siehe auch: Römisches Reich, Spätantike, Fränkisches Reich, Heiliges Römisches Reich, Geschichte der Schweiz, Herzogtum Schwaben, Geschichte der Schweiz, Liste der Gaue von Alamannien/Schwaben, dem Elsass und von Hochburgund, Alemannische Dialekte, Schwäbisch-alemannische Fastnacht, Alemannischer Separatismus

Religion

Die Alamannen verehrten noch im 5. Jahrhundert die altgermanischen Gottheiten, hauptsächlich den Ziu. Nach der Eroberung durch die Franken setzte die Missionierung der Alamannen ein, insbesondere durch den irischen Missionar Kolumban und seine Gefolgsleute. Sie gründeten die Klöster St. Gallen (614), St. Trudpert, Säckingen und Reichenau (724). In Alamannien bestanden noch aus römischer Zeit Bischofssitze in Basel (früher in Augusta Raurica bei Basel), Konstanz, Straßburg und Augsburg. Die kirchlichen Verhältnisse wurden zum ersten Mal im 7. Jahrhundert in der Lex Alamannorum, einer frühen Kodifikation des alamannischen Rechts, festgelegt. Es gab wahrscheinlich eine ununterbrochene Existenz von Christen in den alten römischen Gebieten südlich und westlich des Rheins, zumindest in den Städten und in den Alpentälern. Untergegangen war in Alamannien seit der Römerzeit nur der Bischofssitz in Vindonissa (Windisch).

Siehe auch: Germanische Mythologie

Begriffsgeschichte

Antike und Mittelalter

Die Bedeutung des Namens, der erstmals 289 n. Chr. in seiner lateinischen Form Alamanni und später auch Alemanni erscheint, ist umstritten. Wahrscheinlich ist er germanischen Ursprungs und bedeutet «die Männer allgemein». Denkbar sind jedoch auch «alle (wehrfähigen) Männer» oder abwertend «zusammengelaufene, vermischte Männer». Daneben gibt es den Vorschlag einer Herleitung von keltisch al («groß») bzw. von ail, all, ull («fremd» oder «wild») und maon («Mann»).

Der Ausdruck "Schwaben" (abgeleitet von römisch Sueben) entwickelte sich im Frühmittelalter möglicherweise zu einem Synonym zu "Alemannen" bzw. "Alemannien"/"Alamannien" und ersetzte jene im Laufe des Mittelalters.

Neuzeit

Anfang des 19. Jahrhunderts wurde der historische Name zuerst in der eingedeutschten Form «Allemannen» für die Dialekte am Hoch- und Oberrhein wieder eingeführt. Heute bezeichnet sich ein Teil der Bewohner im südwestdeutschen Sprachraum als «Alemannen». Sie sprechen Dialekte, die in der Linguistik als alemannische Dialekte bezeichnet werden und pflegen «alemannisches» Brauchtum wie die alemannische Fasnacht. In Baden-Württemberg grenzen sich die Bewohner des ehemaligen Landes Baden oft als «Alemannen» gegen die «Schwaben» aus Württemberg ab.

Die Verwendung der zwei Namensvarianten «Alamannen» und «Alemannen» ist gegenwärtig nicht einheitlich. Während für die mittelalterliche Bevölkerungs- und Kulturgruppe bundesdeutsche Archäologen, Denkmalschutzämter und Museen überwiegend die Bezeichnung «Alamannen» gebrauchen, sprechen bundesdeutsche Historiker sowie Schweizer Archäologen und Museen überwiegend von «Alemannen». Grundsätzlich gibt es aber keinen Unterschied in der Bedeutung der beiden Bezeichnungen.

Der Name «Alamannen» wird in verschiedenen europäischen Sprachen als Bezeichnung für die Deutschen verwendet (pars pro toto - ein Teil steht für das Ganze). Beispiele: les Allemands im Französischen; los alemanes im Spanischen und os alemães im Portugiesischen; aber auch in außereuropäischen Sprachen, wie Almanlar im Türkischen und Elman oder Alman im Kurdischen.

Museen

Literatur

  • M. Borgolte: Die Grafen Alemanniens in merowingischer und karolingischer Zeit. Eine Prosopographie. Jan Thorbecke, Sigmaringen 1986, ISBN 3-7995-7351-8
  • R. Christlein: Die Alamannen. Archäologie eines lebendigen Volkes. Theiss, Stuttgart 1978, 1991, ISBN 3-8062-0890-5
  • K. Fuchs, M. Kempa, R. Redies: Die Alamannen. Ausstellungskatalog. Theiss, Stuttgart 2001, ISBN 3-8062-1535-9
  • D. Geuenich: Geschichte der Alemannen. Kohlhammer, Stuttgart 2004, 2005, ISBN 3-17-018227-7
  • D. Geuenich: Die Franken und die Alemannen bis zur «Schlacht bei Zülpich» (496/497). Reallexikon der germanischen Altertumskunde. Ergänzungsbd 19. Berlin/New York 1998, ISBN 3-1101-5826-4
  • Andreas Gut: Alamannenmuseum Ellwangen. Fink, Lindenberg 2006, ISBN 3-89870-271-5
  • W. Müller: Zur Geschichte der Alamannen. Wege der Forschung. Wiss. Buchges., Darmstadt 1975, ISBN 3-534-03457-0
  • Lexikon des Mittelalters. Bd 1. Aachen bis Bettelordenskirchen. Artemis, Zürich 1980, Sp. 263 ff. (mit Literaturübersicht), ISBN 3-7608-8901-8
  • Michaela Geiberger (Hrsg.): Imperium Romanum. Römer, Christen, Alamannen - Die Spätantike am Oberrhein. Begleitbuch zur Ausstellung. Herausgegeben vom Badischen Landesmuseum Karlsruhe. Wiss. Buchges., Stuttgart 2005.
  • Bruno Krusch (Hrsg.): Fredegarii et aliorum Chronica. Vitae sanctorum. Monumenta Germaniae Historica, Scriptores. Hahn, Hannover 1888, 1956, 1984 (Repr.), ISBN 3-7752-5048-4
  • Gregor von Tours: Zehn Bücher Geschichten. Bd 1, Buch 1-5. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1991, ISBN 3-5340-6809-2

Weblinks

Quelle:
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