| Wappen | Karte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Vorarlberg | |
| Politischer Bezirk: | Bregenz (B) | |
| Fläche: | 21,15 km² | |
| Koordinaten: | 47° 27' N, 9° 49' O | |
| Höhe: | 721 m ü. A. | |
| Einwohner: | 3026 (31. Dez. 2005) | |
| Bevölkerungsdichte: | 143 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 6861 | |
| Vorwahl: | 05579 | |
| Gemeindekennziffer: | 8 02 01 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Hof 3 6861 Alberschwende |
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| Offizielle Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Reinhard Dür | |
| Gemeinderat: (2005) (24 Mitglieder) |
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Alberschwende ist eine Gemeinde in Österreich in Vorarlberg im Bezirk Bregenz.
Inhaltsverzeichnis |
Alberschwende liegt im westlichsten Bundesland Österreichs, Vorarlberg, im Bezirk Bregenz südlich des Bodensees. 37,8 % der Fläche sind bewaldet. Es existieren keine weiteren Katastralgemeinden in Alberschwende.
Alberschwende wird als Albrichsswendi in einer Schutzurkunde Papst Georgs IX. vom Dezember 1227 erstmals urkundlich erwähnt. Die Habsburger regierten die Orte in Vorarlberg wechselnd von Tirol und Vorderösterreich (Freiburg im Breisgau) aus. Von 1805 bis 1814 gehörte der Ort zu Bayern, dann wieder zu Österreich. Zum österreichischen Bundesland Vorarlberg gehört Alberschwende seit der Gründung des Vorarlberger Landtages 1861. Der Ort war 1945 bis 1955 Teil der französischen Besatzungszone in Österreich.
| Volkszählung | Einwohner |
|---|---|
| 2006 | |
| 2001 | 3.021 |
| 1991 | 2.818 |
| 1981 | 2.508 |
| 1971 | 2.276 |
Quelle: Bevölkerungsentwicklung 1869 - 2006 der Statistik Austria
Am 23. September 2004 hatte die Gemeinde 3.019 Einwohnern. Der Ausländeranteil lag 2002 bei 6,2%.
Das Gemeindewappen entstand im Jahre 1969 nach einem Entwurf des Schrunser Künstlers und Heraldikers Konrad Honold.
Der Gemeinderat besteht aus 24 Mitgliedern. Die Zusammensetzung nach der Wahl 2005 ist: ÖVP 17 Sitze, Alberschwende Aktiv (AA) (Grüne) 4 Sitze und Unabhängige Bürgerliste Alberschwende (UBL) 3 Sitze. Bürgermeister ist Reinhard Dür der mit 87,7 Prozent bestätigt wurde.
Am Ort gab es im Jahr 2003 56 Betriebe der gewerblichen Wirtschaft mit 327 Beschäftigten und 52 Lehrlingen. Lohnsteuerpflichtige Erwerbstätige gab es 1.220. Landwirtschaft spielt eine wichtige Rolle. Der Anteil der landwirtschaftlichen Flächen an der Gesamtfläche liegt bei 54,1%.
In Alberschwende gibt es einen Kindergarten, vier Volksschulen und eine Hauptschule mit insgesamt 407 Schüler (Stand im Januar 2003).
Alberschwende ist auch bekannt durch den Eishockey-Nationalligaverein EHC Bregenzerwald. Die Nationalliga stellt dabei die zweithöchste Spielklasse im Eishockey von Österreich dar.
Außerdem hat Alberschwende einen eigenen Fußballverein mit zahlreichen Mitgliedern. Der Verein spielt in der 1. Landesklasse in Vorarlberg.
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