Alexander Krobatin, seit 1881 Ritter von Krobatin, seit 1915 Freiherr von Krobatin (* 12. September 1849 in Olmütz, Mähren, Österreich-Ungarn; † 28. September 1933 in Wien) war ein österreich-ungarischer Heerführer, k.u.k. Feldzeugmeister und Kriegsminister.
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Von 1912 bis 1917 war er k.u.k. Kriegsminister, trat jedoch 1917 infolge einer Affäre im Zusammenhang mit Heereslieferungen von seinem politischen Amt zurück. Sein Nachfolger im Ministeramt war Generaloberst Rudolf Freiherr Stöger-Steiner von Steinstätten.
Krobatin diente zuletzt vom 26. Oktober 1918 bis Kriegsende als Befehlshaber einer Heeresgruppe in Tirol.
Kaisertum Österreich (1804–1867)
Fürst de Ligne | Freiherr von Berberek | Graf von Bellegarde | Fürst von und zu Liechtenstein | Fürst zu Schwarzenberg | Graf Radetzky von Radetz | Freiherr von Wimpffen | Fürst zu Windisch-Graetz | Graf Nugent von Westmeath | Graf Wratislaw von Mittrowitz-Nettolitzky | Freiherr von Heß | Erzherzog Albrecht Friedrich | Fürst Schwarzenberg
Österreich-Ungarn (1867–1918)
Erzherzog Friedrich | Erzherzog Eugen | Graf von Hötzendorf | Kövess von Kövesshaza | Freiherr von Krobatin | Freiherr Rohr von Denta | Freiherr von Böhm-Ermolli | Boroëvić von Bojna | Erzherzog Joseph August
Brockhaus-1809: Claudius Alexander Graf von Bonneval
DamenConvLex-1834: Manzoni, Alexander, Graf von · Bronikowski, Alexander von
Eisler-1912: Alexander von Hales · Öttingen, Alexander von · Alexander von Damaskus · Alexander von Aigai · Alexander von Aphrodisias
Herder-1854: Hales, Alexander von · Alexander von Hales
Meyers-1905: Herzog Alexander von Württemberg-Kanalsystem · Alexander von Hales · Alexander von Bernay
Pagel-1901: Middendorff, Alexander Theodor von · Koranyi, Alexander von