| Wappen | Karte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Oberösterreich | |
| Politischer Bezirk: | Eferding (EF) | |
| Fläche: | 43 km² | |
| Koordinaten: | 48° 17' N, 14° 6' O | |
| Höhe: | 268 m ü. A. | |
| Einwohner: | 5287 (31. Dez. 2006) | |
| Bevölkerungsdichte: | 123 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 4072 | |
| Vorwahl: | 07274 | |
| Gemeindekennziffer: | 40 501 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Alte Hauptstraße 40 4072 Alkoven |
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| Offizielle Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Gabriel Schuhmann (SPÖ) | |
| Gemeinderat: (2003) (31 Mitglieder) |
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Alkoven ist eine Marktgemeinde in Oberösterreich im Bezirk Eferding im Hausruckviertel mit 5.202 Einwohnern. Der zuständige Gerichtsbezirk ist Eferding.
Inhaltsverzeichnis |
Alkoven liegt auf 268 m Höhe im Hausruckviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 8,8 km, von West nach Ost 8,1 km. Die Gesamtfläche beträgt 42,6 km². 16,9 % der Fläche sind bewaldet, 65,% der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt. Ortsteile der Gemeinde sind: Aham, Alkoven, Annaberg, Bergham, Emling, Forst, Großhart, Gstocket, Hartheim, Kleinhart, Kranzing, Oberhartheim, Polsing, Puchham, Staudach, Straß, Straßham, Ufer, Weidach, Winkeln.
Blasonierung: Von Rot und Blau durch einen silbernen Wellenpfahl gespalten; überdeckt von einem silbernen Morgenstern und einer silbernen Hellebarde mit goldenen, schräggekreuzten Stielen. Die Gemeindefarben sind Rot-Weiß-Blau.
Der durch einen Wellenbalken geteilte rot-blaue Schild ist das Geschlechterwappen der Aspan von Lichtenhaag, die über drei Jahrhunderte von 1323 bis 1639 im Besitz des Schlosses Hartheim waren. Hellebarde und Morgenstern nehmen Bezug auf die erbitterte Schlacht im Emlinger Holz, in der am 9. November 1626 die obderennsischen Bauern von den bayerischen und kaiserlichen Soldaten unter Pappenheim und Löbl vernichtend geschlagen wurden.
Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum 'Österreich ob der Enns' zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt.
Seit 15.12.1907 führt die erste Postbuslinie auf heutigen österreichischen Staatsgebiet durch Alkoven. 1912 wurde die Linzer Lokalbahn (LILO) eröffnet.
Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.
Während des zweiten Weltkrieges befand sich in der Katastralgemeinde Hartheim im Schloss Hartheim die NS-Tötungsanstalt Hartheim.
Alkoven liegt an der Eferdinger Straße (B 129) zwischen Linz und Eferding.
Das Ortszentrum und große Teile des Gemeindegebietes von Alkoven sind durch die Linzer Lokalbahn (LILO) ("Linz - Eferding - Neumarkt-Kallham/Peuerbach") sehr gut erreichbar.
Bahnhaltestellen im Gemeindegebiet: Straß-Emling, Alkoven Schule, Alkoven, Wehrgasse, Straßham-Schönering.
Weiters führen 3 Buslinien durch Alkoven: Linz - Eferding - Passau/Haibach/St.Agatha/St.Ägidi (Linien-Nr. 2002/06), Linz - Eferding - Peuerbach - Enzenkirchen (2014) und Bad Mühllacken - Eferding - Kirchberg - Pasching - Leonding Meixnerkreuzung (8177)
Der Donauradweg (R1), Eferdinger Landlradweg (R18) und der Trattnachtalradweg (R17) führen durch das Gemeindegebiet von Alkoven.
Bürgermeister war bis 31. Januar 2005 Gerhard Hintermayr (SPÖ), dieser ist aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten. Neuwahltermin war der 12. Juni 2005. Dabei erhielt Gabriel Schuhmann (SPÖ) 1530 Stimmen (52,60%), Gerhard Pfoser (ÖVP) kam auf 1037 Stimmen (35,65%) und Ernst Eder (Grüne in Alkoven) auf 342 Stimmen (11,76%).
1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 4.776 Einwohner, 2001 dann 5.202, am 1. Januar 2005 5.247 Einwohner und schließlich am 1. Oktober 2006 5.296 Einwohner.
Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim
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