| Wappen | Karte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Oberösterreich | |
| Politischer Bezirk: | Urfahr-Umgebung (UU) | |
| Fläche: | 36 km² | |
| Koordinaten: | 48° 22' N, 14° 21' O | |
| Höhe: | 592 m ü. A. | |
| Einwohner: | 4212 (1. Jan. 2006) | |
| Bevölkerungsdichte: | 117 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 4203 | |
| Vorwahlen: | 0 72 30 | |
| Gemeindekennziffer: | 4 16 02 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Reichenauer Straße 4 4203 Altenberg bei Linz |
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| Offizielle Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Ferdinand Kaineder (ÖVP) | |
| Gemeinderat: (2003) (25 Mitglieder) |
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Altenberg bei Linz ist eine Marktgemeinde in Oberösterreich im Bezirk Urfahr-Umgebung im oberen Mühlviertel mit 4.212 Einwohnern. Der zuständige Gerichtsbezirk ist Urfahr-Umgebung.
Inhaltsverzeichnis |
Altenberg bei Linz liegt auf 592 m Höhe im oberen Mühlviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 7,8 km und von West nach Ost 7,6 km. Die Gesamtfläche beträgt 36 km².
Altenberg liegt auf einem südlichen Ausläufer des Mühlviertler Hochlandes wird aufgrund seiner hohen balustradenartigen Lage und seiner weitreichenden Aussicht wegen als der Balkon von Linz bezeichnet. Von Altenberg aus bietet sich ein Panoramablick, der sowohl ins Mühlviertel als auch über die Landeshauptstadt Linz hinweg ins Oberösterreichische Zentralland bis hin zu den Ausläufern der Nördlichen Kalkalpen reicht.
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| Kirchschlag bei Linz | Hellmonsödt | |
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Alberndorf in der Riedmark | |
| Linz | Engerwitzdorf |
Blasonierung: In Gold über grünem Dreiberg fünf halbkreisförmig angeordnete, rote, fünfblättrige, heraldische Rosen mit goldenen Butzen und grünen Kelchblättern. Das Wappen stellt die 3 Berge Altenbergs und die 5 Rosen der hl. Elisabeth (Patronin Altenbergs) dar. Die Gemeindefarben sind Grün-Gelb
Jungsteinzeitliche Funde bezeugen, dass sich im Gebiet zumindest zeitweise jagende, sammelnde nomadische Urbevölkerung aufhielt. Noch in vorchristlicher Zeit siedelten dort die keltischen Stämme der Bojer und Narister. Nach den Wirren der Völkerwanderung und der Awareneinfälle dürften im 8. Jahrhundert vom Gallneukirchner Becken aus die Slawen sesshaft geworden sein. Die slawischen Wurzeln der Ortschaftsnamen Weitrag und Kulm erinnern daran. Im 9. Jahrhundert kamen mit der ersten Besiedlungswelle die bayrischen Landnehmer. Aus dieser Zeit weist der Ortschaftsname Bayring auf die Volkszugehörigkeit der Dorfbewohner hin. Während dieser ersten, vom Hochstift Passau aus sehr intensiv betriebenen Besiedlungs- u. Christianisierungsepoche wurde der größte Teil des Gemeindegebietes urbar gemacht.
Wenn man die Bindungen des Gebietes zu Passau bedenkt, ist es nicht wunderlich, dass der Gemeindeort erstmals in einer Passauer Urkunde aus dem Jahre 1245 genannt wird. Ein "Dominus Karolus de Alkenperge", scheint als vorletzter Zeuge der Bestätigungsurkunde Bischof Rüdiger von Passau am 31. Oktober 1245 über die Belehnung Grundackers III. von Steyr mit der Herrschaft Wildberg auf. Nur drei Jahre später findet man aber ebenfalls in einem Passauer Dokument schon die Ortsbezeichnung "Altenperge".
Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum 'Österreich ob der Enns' zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt, ist seither wieder bei Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 wurde Oberösterreich zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.
| Jahr | Einwohner | Veränderung | prozentuelle Veränderung |
|---|---|---|---|
| 2001 | 4211 | +472 | +12,6 % |
| 1991 | 3.739 |
Ergebnis der Wahl von 2003
Wahlberechtigt: 3139 +349, Gültige Stimmen: 2264 +285, Wahlbeteiligung: 81,6% -3,6%
| Partei | Prozent | Stimmen | Mandate | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| ÖVP | 62,0% | -3,5% | 1487 | -10 | 16 | -1 |
| SPÖ | 32,4% | +11,3% | 777 | +295 | 8 | +3 |
| FPÖ | 5,7% | -7,7% | 136 | -171 | 1 | -2 |
Daten von der Homepage des Landes Oberösterreich
Die Freiwillige Feuerwehr in Altenberg wurde am 20. November 1898 gegründet.
Die überregional bekannteste Bürgerin Altenbergs ist Christina Stürmer (Popstar).
Alberndorf in der Riedmark | Altenberg bei Linz | Bad Leonfelden | Eidenberg | Engerwitzdorf | Feldkirchen an der Donau | Gallneukirchen | Goldwörth | Gramastetten | Haibach im Mühlkreis | Hellmonsödt | Herzogsdorf | Kirchschlag bei Linz | Lichtenberg | Oberneukirchen | Ottenschlag im Mühlkreis | Ottensheim | Puchenau | Reichenau im Mühlkreis | Reichenthal | Schenkenfelden | Sonnberg im Mühlkreis | Sankt Gotthard im Mühlkreis | Steyregg | Vorderweißenbach | Walding | Zwettl an der Rodl
Brockhaus-1911: Altenberg · Linz [2] · Linz · Petro Bei · Bei
Herder-1854: Altenberg [1] · Altenberg [2] · Linz · Aderlassen bei Obstbäumen · Riala-Bei · Ali Bei · Bei
Lueger-1904: Querschnittsmaße bei der Eisenbahn · Ballastgewichte bei Brücken
Meyers-1905: Altenberg · Linz · Reichskommissare bei den Seeämtern · Nahrungswechsel bei Tieren · Mavroyeni Bei · Schuster, bleib bei deinem Leisten! · Voll und bei! · Wert bei Verfall · Selbstmord bei Tieren. · Selbstverstümmelung bei Tieren · Feldmark bei Wesel · Fleischgenuß bei den Juden · Abdullah Bei · Bei · Ghalib Bei · Hamdi Bei · Französische Stellung bei Pferden · Galib Bei
Pataky-1898: Linz-Godin, Frau Amélie
Pierer-1857: Altenberg · Ufer-Linz · Linz · Abdul-Hamid-Bei · Rheinfall bei Schaffhausen · Riala-Bei · Voll u. bei · Schout-bei-Nacht · Bei offener Lade · Bei · Allenfalls bei Herrn N. R. · Lucca, bei den Römern · Einsiedler bei St. Johannes · Egg bei Puppetsch