Nach dem Gesetz über den Schutz des Arbeitsplatzes bei Einberufung zum Wehrdienst (bzw. Zivildienstes). ruht während dieser Zeit das Arbeitsverhältnis. Von der Zustellung des Bescheids bis zur Beendigung des Grund- oder Zivildienstes darf der Arbeitnehmer nicht gekündigt werden. Dieser Bescheid muss dem Arbeitgeber unverzüglich vorgelegt werden.
| Basisdaten | |
|---|---|
| Titel: | Gesetz über den Schutz des Arbeitsplatzes bei Einberufung zum Wehrdienst |
| Kurztitel: | Arbeitsplatzschutzgesetz |
| Abkürzung: | ArbPlSchG |
| Art: | Bundesgesetz |
| Geltungsbereich: | Bundesrepublik Deutschland |
| Rechtsmaterie: | Arbeitsrecht |
| FNA: | 53-2 |
| Ursprüngliche Fassung vom: | 30. März 1957 (BGBl. I S. 293) |
| Inkrafttreten am: | |
| Letzte Neufassung vom: | 14. Februar 2001 (BGBl. I S. 253) |
| Letzte Änderung durch: | Art. 5 Gesetz vom 22. April 2005 (BGBl. I S. 1106) |
| Inkrafttreten der letzten Änderung: |
30. April 2005 (Art. 26 Gesetz vom 22. April 2005) |
| Bitte beachten Sie den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung! | |
Das Arbeitsplatzschutzgesetz gehört dem individuellen Arbeitsrecht an.
| Bitte beachten Sie den Hinweis zu Rechtsthemen! |