Der Arm des Menschen - in der medizinischen Fachsprache auch als (freie) obere Extremität bezeichnet - ist die Umwandlung/Weiterentwicklung des Vorderfußes der Tiere zum Greifwerkzeug, dient aber mit seinen Pendelbewegungen auch der Ausbalancierung des aufrechten Gangs.
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Der Arm besteht aus:
sowie den Muskeln, Sehnen, Bändern und Nerven zur Ermöglichung derer Bewegung.
Die obere Extremität des Menschen hat die größtmögliche Bewegungsfreiheit aller Körperteile, die durch die Beweglichkeit des Schultergelenks, des Ellbogengelenks, der Unterarmknochen zueinander, des Handgelenks sowie in weiterer Folge die Handwurzel- und Fingergelenke ihre Funktionsfähigkeit bedingen.
Die Beugung (Flexion) und Streckung (Extension) im Ellbogengelenk werden durch die Beuger (Flektoren) und Strecker (Extensoren) der entsprechenden Muskelgruppen ermöglicht. Aber auch die Wendebewegungen (Pronation und Supination) des Unterarms werden erst durch die Rotationsbewegung des Radiusköpfchens im Ellbogengelenk ermöglicht.
Als Bewegungen im Handgelenk sind die Dorsalflexion und Palmarflexion sowie die Ulnar- und Radialabduktion zu nennen.
Beugung, Streckung, Adduktion und Abduktion aller Finger sowie Opposition und Apposition nur des Daumens
Als "Langer Arm" wird ein, gelegentlich im Hintergrund wirkender, mächtiger Einfluss einer Institution, einer Person oder anderer Einflußfaktoren bezeichnet, der über größere Distanzen von Zeit und Raum ausgeübt wird, z. B.
| Wiktionary: Arm – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen |