| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |
| Landkreis: | Bad Kreuznach | |
| Koordinaten: | 49° 51′ N, 7° 52′ O | |
| Höhe: | 104–321 m ü. NN | |
| Fläche: | 46,10 km² | |
| Einwohner: | 43.838 (31. Dez. 2006) | |
| Bevölkerungsdichte: | 951 Einwohner je km² | |
| Postleitzahlen: | 55543–55545 (alt: 6550) | |
| Vorwahlen: | 0671 (06727 für Stadtteil Ippesheim) | |
| Kfz-Kennzeichen: | KH | |
| Gemeindeschlüssel: | 07 1 33 006 | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Hochstraße 48 55545 Bad Kreuznach |
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| Webpräsenz: | ||
| Oberbürgermeister: | Andreas Ludwig (CDU) | |
Bad Kreuznach ist eine Kurstadt und die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises in Rheinland-Pfalz. Als Mittelzentrum mit Teilfunktionen eines Oberzentrums ist sie administratives, kulturelles und wirtschaftliches Zentrum einer Region mit mehr als 150.000 Einwohnern. Bad Kreuznach ist Sitz der Verbandsgemeinde Bad Kreuznach, der sie als große kreisangehörige Stadt aber nicht angehört, sowie einer Bundes- und mehrerer Landesbehörden und eines Amts-, Land- und Arbeitsgerichtes. Bad Kreuznach ist darüber hinaus Sitz eines Honorargeneralkonsuls von Rumänien und der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz.
Inhaltsverzeichnis |
Bad Kreuznach befindet sich zwischen Hunsrück, Rheinhessen und Nordpfälzer Bergland etwa 14 km (Luftlinie) südlich von Bingen. Es liegt an der Einmündung des Ellerbachs in den Unterlauf der Nahe.
Bereits im 5. Jhd v. Chr. ist auf der heutigen Gemarkung die Existenz einer keltischen Siedlung belegt. Um das Jahr 58 v. Chr. wurde das Gebiet Bestandteil des römischen Reiches, es entstand ein römisches Vicus Cruciniacum, angeblich benannt nach dem keltischen Landbesitzer Cruciniac, der den Römern einen Teil seines Landes für die zu errichtende Versorgungsstation zwischen Mainz (Moguntiacum) und Trier (Augusta Treverorum) überließ.
Um das Jahr 250 erfolgte der Bau eines gigantischen, in seinen Abmessungen von 81 m × 71 m nördlich der Alpen einzigartigen und ebenso luxuriösen Palastes im Stil einer Peristylvilla, welche alleine im Erdgeschoss 50 Räume umfasste.
Im Zuge von Grenzsicherungsmaßnahmen gegen die immer wieder von jenseits des Limes in das römische Reich einfallenden germanischen Stämme der Burgunden, Franken und Alemannen errichtete man 370 ein Auxiliarkastell unter Kaiser Valentinian I..
Nach dem Zerfall des römischen Reiches wurde Kreuznach im Jahr 500 Königshof und Reichsdorf des sich neu entwickelnden fränkischen Reiches. Es folgte der Bau einer ersten Kirche in den Mauern des römischen Kastells, die zuerst dem Hl. Martin, später dem Hl. Kilian geweiht war und 1590 abgebrochen wurde.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Kreuznach in den Annales Regni Francorum aus dem Jahre 819. In den Jahren 1206 bis 1230 ließ Graf Gottfried von Sponheim trotz des Verbots durch König Philipp von Schwaben die Kauzenburg bauen. Mit diesem Burgbau einher ging der Aufbau der auf dem nördlichen Naheufer gelegenen Neustadt.
1235 beziehungsweise 1270 bekam Kreuznach die Stadt-, Markt-, Steuer- und Zollrechte unter der Herrschaft des Grafengeschlechts derer von Sponheim verliehen, welche 1290 durch König Rudolf I. von Habsburg nochmals bestätigt wurden.
1279 in der Schlacht bei Sprendlingen entstand die Legende des Michel Mort. Der Kreuznacher Metzger soll auf Seiten der Sponheimer Truppen gegen die Truppen des Erzbischofs von Mainz gekämpft haben. Als Graf Johann I. von Sponheim in Bedrängnis geriet, zog Michel Mort die Lanzen der Feinde auf sich und rettete so den Grafen.
Aufgrund des Aussterbens der vorderen Linie des Hauses Sponheim 1414 wurde die Herrschaft über Kreuznach zwischen den Grafen von Veldenz, den Markgrafen von Baden und der Pfalzgrafschaft Pfalz-Simmern aufgeteilt.
1507 trat Magister Faust die durch Franz von Sickingen vermittelte Stelle des Rektors am Kreuznacher Gymnasium an, aufgrund von Hexerei-Vorwürfen wurde er später aus der Stadt vertrieben.
Während des Dreißigjährigen Krieges wurde die Stadt wechselseitig von den Schweden, Franzosen und den kaiserlichen Truppen eingenommen. Die Stadt wurde dabei schwer in Mitleidenschaft gezogen, die Bevölkerung verringerte sich von ehemals ca. 8.000 auf ca. 3.500 Einwohner. Im pfälzischen Erbfolgekrieg wurden Kreuznach und die Kauzenburg 1689 weitestgehend zerstört.
Ab 1708 gehörte Kreuznach vollständig zur Kurpfalz. Im Verlauf der Revolutionskriege (1792–1814) wurde Kreuznach französisch und die Stadtteile südlich der Nahe dem Département du Mont-Tonnerre (Donnersberg), die nördlichen Stadtteile dem Département de Rhin et Moselle (Rhein und Mosel) zugeordnet. Die anschließenden Befreiungskriege beendeten die französische Herrschaft. Bis zur endgültigen Neuordnung durch den Wiener Kongress war das Gebiet südlich der Mosel unter gemeinsamer bayerisch-österreichischer Verwaltung mit Sitz in Kreuznach. Als Folge des Wiener Kongresses wurde Kreuznach Bestandteil der preußischen Rheinprovinz und war Grenzstadt zum Großherzogtum Hessen-Darmstadt im Osten und zu Pfalz-Bayern im Süden.
1817 eröffnete Dr. Johann Erhard Prieger erste Badestube mit solehaltigem Wasser und bildete die Grundlage für den schnell wachsenden Kurbetrieb.
Im Jahre 1843 heiratete Karl Marx in der Kreuznacher Pauluskirche Jenny von Westphalen.
Durch den Bau der Nahetalbahn von Bingerbrück nach Saarbrücken 1860 wurde die Grundlage zur Industrialisierung der Stadt geschaffen. Dies führte, zusammen mit dem immer stärker aufkommenden Kurbetrieb, nach Jahren der Stagnation und der kriegerischen Katastrophen zu einem erneuten Aufblühen der Stadt.
1891 ließen sich drei Ordensbrüder der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz in Kreuznach nieder. Sie übernahmen 1893 das Krankenhaus Kiskys-Wörth, welches seit 1905 den Namen St. Marienwörth trägt. Seit 1948 führen sie dies gemeinsam mit den Schwestern der Kongregation der Mägde Mariens von der Unbefleckten Empfängnis, heute als Krankenhaus der Regelversorgung. Dr. Karl Aschoff führte 1906 die Radontherapie ein.
Zum Ende des Ersten Weltkrieges wurde der Sitz des Großen Hauptquartiers in das Kreuznacher Kurhaus verlegt. Dort trafen sich am 19. Dezember 1917 General Mustafa Kemal Pascha, besser bekannt als Atatürk und späterer Präsident der Türkei, Kaiser Wilhelm II., Hindenburg und Ludendorff zu Gesprächen. Nach dem Ende des Krieges besetzten französische Truppen bis 1930 das Rheinland und auch die Stadt.
Seit 1924 darf Kreuznach die Bezeichnung Bad führen.
Zu Beginn des NS-Regimes organisierte unter anderem der Gewerkschafter Hugo Salzmann Widerstand gegen die braunen Machthaber. Trotz Inhaftierung überlebte Salzmann die Nazi-Zeit und saß nach 1945 für die KPD im Stadtrat. Anfang der 1940er Jahre wurden die Bad Kreuznacher Juden im Kolpinghaus zusammengetrieben, von wo aus sie in die Vernichtungslager deportiert wurden.
Bad Kreuznach war aufgrund der Wehrmachts-Kasernen in der Bosenheimer, der Alzeyer und der Franziska-Puricelli-Straße sowie der strategisch wichtigen Bahnstrecke Berlin-Paris, die damals durch die Stadt führte, Ziel alliierter Bombenangriffe. Der letzte Stadtkommandant, Oberstleutnant Johannes Kaup, bewahrte Bad Kreuznach jedoch vor größerer Zerstörung, da er den vorrückenden amerikanischen Verbänden keinen Widerstand mehr bot und die Stadt weitestgehend kampflos den Alliierten überließ. Allerdings sprengten deutsche Truppen auf dem Rückzug kurz vor Übernahme der Stadt durch die Alliierten einen Teil der alten Nahebrücke.
Obwohl Bad Kreuznach von den Amerikanern eingenommen wurde, gehörte die Stadt zur französischen Besatzungszone. Traurige Berühmtheit erlangten die Rheinwiesenlager nahe Bad Kreuznach für deutsche Kriegsgefangene und Internierte. Ende der 1940er Jahre wurden wiederum Einheiten der US-Armee in der Stadt stationiert. Bis Mitte 2001 unterhielten die amerikanischen Streitkräfte vier Kasernen, ein Raketenlager, einen Schießstand und einen kleinen Truppenübungsplatz. Die letzte in Bad Kreuznach stationierte Einheit war die, Old Ironside genannte, 1. US-Panzerdivision.
In Bad Kreuznach einigten sich im Jahre 1958 der französische Präsident Charles de Gaulle und der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer auf eine Institutionalisierung der besonderen Beziehungen beider Länder, was 1963 im Elysée-Vertrag mündete.
Im Zuge einer Verwaltungsreform in Rheinland-Pfalz wurden 1969 die bis dahin selbstständigen Gemeinden Bosenheim, Planig, Ippesheim und Winzenheim eingemeindet. Darüber hinaus sollte auch noch Rüdesheim (Nahe) eingemeindet werden, welches sich aber gerichtlich dagegen wehrte und selbstständig blieb.
In Bad Kreuznach regiert eine große Koalition aus CDU und SPD mit insgesamt 28 Sitzen, was einer Mehrheit von 12 Sitzen entspricht. Der Stadtrat mit seinen 44 Mitgliedern wurde zuletzt am 13. Juni 2004 gewählt und setzt sich so zusammen:
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Bad Kreuznach erhielt das Recht zur Führung eines Wappens durch die Gemeindeordnung des Landes Rheinland-Pfalz.
Das Stadtwappen wird heute auf silbernem oder weißem Grund mit einem zweireihig im Schachbrettmuster gehaltenen Balken in den Farben Blau und Gold dargestellt. Die drei schwarzen, am Ende etwas verdickten Kreuze erinnern an den Namen der Stadt „Kreuznach“. Fälschlicherweise wird hier oft eine Verbindung zu dem christlichen Symbol gesehen. Tatsächlich entwickelte sich der Name „Kreuznach“ aus dem keltisch-lateinischen Wort „Cruciniacum“ und bedeutet „Heim des Crucinius“, wobei dies ein latinisierter keltischer Eigenname ist, dem man in römischer Zeit die Endsilbe „acum“ anhängte, was für „fließendes Wasser“ steht. Ein Zusammenhang zur durch Bad Kreuznach fließenden Nahe kann angenommen werden.
Das Wappen findet sich in dieser Form erstmals im Schlussstein der Kirche St. Nikolaus im späten 13. Jahrhundert.
Die Mauerkrone tauchte erst um 1800 unter der Herrschaft der Franzosen auf. Als Stadtmauer mit drei Türmen wurde sie ursprünglich rotbraun, heute vorwiegend in Gold dargestellt.
Städtepartnerschaften bestehen seit 1963 mit dem französischen Bourg-en-Bresse und seit 1990 mit Neuruppin in Brandenburg.
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| Größte Weinbaugemeinden im Anbaugebiet |
Rang unter allen
rheinland-pfälzischen Weinbaugemeinden nach Rebfläche |
Bestockte Rebfläche |
Rebsorten | |
|---|---|---|---|---|
| Weißwein | Rotwein | |||
| ha | % | |||
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Nahe
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4119 | 74,3 | 25,7 | |
| Bad Kreuznach | 7 | 777 | 77,0 | 23,0 |
| Guldental | 33 | 377 | 72,0 | 28,0 |
| Wallhausen | 80 | 224 | 63,3 | 36,7 |
| Langenlonsheim | 95 | 187 | 80,1 | 19,9 |
Bad Kreuznach ist erheblich geprägt vom Weinbau und mit 777 Hektar bestockter Rebfläche, davon 77 Prozent Weißwein- und 23 Prozent Rotweinsorten, größte Weinbaugemeinde im Gebiet Nahe und siebtgrößte Weinbaugemeinde in Rheinland-Pfalz.
Bad Kreuznach zählt ca. 1.600 Betriebe mit mindestens einem Mitarbeiter und bietet so 28.000 Arbeitsplätze, wovon 1/2 durch Pendler aus dem Umland besetzt sind. Die Wirtschaftsstruktur wird dabei vornehmlich durch kleine und mittlere Unternehmen geprägt, aber auch Großbetriebe wie der Reifenhersteller Michelin, der Maschinenhersteller KHS oder die Schneider Optischen Werke sind anzutreffen. Im Jahr 2002 wurden die traditionsreichen Seitz-Filter-Werke durch das amerikanische Unternehmen Pall übernommen. Dabei ist das produzierende Gewerbe von großer Bedeutung, besonders stark vertreten durch die chemische Industrie (Reifen, Lacke, Farben), die optische Industrie sowie Maschinenbauer und Autozulieferer. Der Einzel- und Großhandel sowie die Gastronomie besitzen speziell in der Innenstadt ein großes Gewicht, jedoch wird in den letzten Jahren auch der Dienstleistungssektor immer wichtiger.
Durch die Schnellstraßenverbindung zur Autobahn ist Bad Kreuznach näher an den Rhein-Main-Flughafen gerückt und kann mit seinen Konversionsflächen neue Investoren anziehen.
Eine besonderer Stellung für die Stadt als ältestes Radon-Sole-Bad der Welt und Rheumazentrum Rheinland-Pfalz hat darüber hinaus der Kurbetrieb und der Wellness-Tourismus. In der Stadt stehen 2.498* Fremdenbetten zur Verfügung, welche bei 420.125* Übernachtungen, davon 308.236* durch Kurgäste, genutzt wurden (* Stand 31. Dezember 2002). Weiterhin stehen für den Kurbetrieb 7 Kurkliniken, Kursanatorien, ein Thermal-Sole-Bewegungsbad, ein Radonstollen, Gradierwerke als Freiluftinhalatorium sowie die Kurmittelproduktion zur Verfügung. Die Heilanzeigen sind dabei: Rheumatische Erkrankungen, Gelenkveränderungen durch Gicht, degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule und der Gelenke, Frauenleiden, Erkrankungen der Atmungsorgane, Erkrankungen im Kindesalter, Gefäßerkrankungen, nichtansteckende Hauterkrankungen, Störungen der inneren Sekretion, psychosomatische Erkrankungen sowie Augenkrankheiten.
Durch seine geografische Lage im engen Nahetal führen alle Verkehrswege flussaufwärts parallel zum Fluss. Darüber hinaus ist Bad Kreuznach auch ein wichtiger Kreuzungspunkt aller Verkehrsträger.
Seit Einführung des Rheinland-Pfalz-Taktes Mitte der 1990er Jahre haben die Zugstrecken abseits der ICE/EC/IC-Strecken wieder stark an Bedeutung gewonnen. Neben der Einführung des Stundentaktes ist eine deutliche Ausweitung des Verkehrs in die Nachtstunden festzustellen, so verkehren Züge nach Mainz drei Stunden länger.
In Bad Kreuznach kreuzen sich die beiden Linienstränge KBS 671 Bingen – Kaiserslautern (Alsenztalbahn) und KBS 680 Saarbrücken – Mainz/Frankfurt am Main (Nahetalbahn). Auf ersterer verkehren nur Regionalbahnen, die Fahrzeit nach Kaiserslautern beträgt ca. 65 Minunten. Auf der Nahetalbahn fahren sowohl Regionalexpresszüge als auch Regionalbahnen, die Fahrzeit nach Mainz liegt zwischen 25 und 40 Minuten, die nach Saarbrücken zwischen 1:40 und 2:20 Stunden.
Mit dem Auto ist Bad Kreuznach über die gleichnamige Anschlussstelle 51 an der Autobahn 61 sowie die Bundesstraßen B 41, B 48 und B 428 zu erreichen. Bis auf die B 48 führen alle genannten Straßen um die Innenstadt herum, die Autobahn ist ca. 12 km vom Stadtzentrum entfernt.
Der öffentliche Nahverkehr wird durch ein innerstädtisches Busliniennetz im 15- bzw. 30- Minuten Takt auf sieben Buslinien verwirklicht. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Buslinien in die nähere Umgebung. Die Linienverkehre der verschiedenen Betreiber sind dabei Bestandteil des Rhein-Nahe-Nahverkehrsverbund RNN.
In Bad Kreuznach finden sich neben mehreren Grundschulen, welche teilweise auch eine Ganztagesbetreuung anbieten, Schulen aller drei weiterführenden Schularten sowie berufsvorbereitende oder -begleitende Schulen wie z.B. Berufsfachschulen, Berufsoberfachschulen und Technikerschulen, welche an den Berufsschulen angesiedelt sind:
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Grundschulen:
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Hauptschulen:
Realschulen:
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Gymnasien:
Berufsbildende Schulen:
Sonderschulen:
Von 1971 bis 1987 war die Fachrichtung Landbau der Fachhochschule Rheinland-Pfalz, Abteilung Bingen, in Bad Kreuznach angesiedelt. Nach dem Umzug des Landbaus nach Bingen bietet Bad Kreuznach mit dem DLR (Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum) noch eine fachhochschulähnliche Ausbildung für angehende Winzer und Landbauer an. Diese zweijährige Technikerschule für Weinbau und Oenologie sowie Landbau ist ein Bildungsgang der Fachschule Agrarwirtschaft. Sie führt die Tradition der früheren bekannten Höheren Weinbauschule bzw. der Ingenieurschule für Landbau fort und schließt die Lücke in der Ausbildung des weinbaulich-kellerwirtschaftlichen Nachwuchses zwischen Fachhochschule und einjähriger Fachschule.
Das Pädagogische Zentrum Rheinland-Pfalz, welches die Schulen des Landes bei ihrer pädagogischen und didaktischen Weiterentwicklung unterstützt, hat ebenso seinen Sitz in der Stadt wie das Staatliche Studienseminar Bad Kreuznach für das Lehramt an Gymnasien.
| Commons: Bad Kreuznach – Bilder, Videos und Audiodateien |
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