Barcelona

Dieser Artikel behandelt die katalanische Stadt Barcelona. Für weitere Bedeutungen siehe Barcelona (Begriffsklärung).
Flagge Stadtwappen
Flagge Barcelonas Stadtwappen
Basisdaten
Staat: Spanien
Region: Autonome Region Katalonien
Provinz: Barcelona
Landkreis: Comarca Barcelonès
Fläche: 100,4 km²
Einwohner: 1.605.602 (Stand: 31. Dezember 2006)
Bevölkerungsdichte: 16.058 Einw. je km²
Höhe: 12 m ü. NN
Vorwahl: +34 93
Geographische Lage: 41° 24' N, 2° 10' O
Kfz-Kennzeichen: B
UN/LOCODE: ES BCN
Stadtgliederung: 10 Stadtbezirke (Karte)
Offizielle Website: www.bcn.cat
Politik
Bürgermeister Jordi Hereu
Karte
Bild:Barcelona, Spain location.png

Barcelona (kat. [bəɾsəˈlonə]; span. [baɾθeˈlona]) ist die Hauptstadt der Autonomen Gemeinschaft Katalonien in Spanien. Sie liegt am Mittelmeer, ca. 120 km südlich der Pyrenäen und der Grenze zu Frankreich. Barcelona ist mit über 1,6 Mio. Einwohnern (Stand: 30. Juni 2005) die zweitgrößte Stadt Spaniens und die größte Kataloniens. Der Anteil der in der Stadt lebenden ausländischen Mitbürger beträgt 15,9 % (Stand: 31. Dezember 2005). Bezogen auf die Einwohnerzahl ist Barcelona die elftgrößte Stadt der Europäischen Union.

Im Gebiet der Àrea Metropolitana de Barcelona (ca. 630 km²) leben mehr als 3,16 Mio. Menschen. Dieser Zusammenschluss von 36 Städten und Gemeinden befindet sich auf dem Gebiet der Agglomeration von Barcelona (ca. 800 km²), in der etwa 3,9 Millionen Menschen leben. In der Metropolregion Barcelona (Regió urbana de Barcelona) leben ca. 5,3 Mio. Einwohner.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Barcelona liegt an der Nordostküste der iberischen Halbinsel auf einem 5 Kilometer breiten Plateau welches von der Bergkette Collserola und den Flüssen Llobregat im Süden sowie Besòs im Norden begrenzt wird. Die Pyrenäen liegen ca. 120 Kilometer nördlich der Stadt.

Die Collserola, Teil des Küstengebirges, bildet den sanft gerundeten Hintergrund der Stadt. Sein höchster Punkt, der Tibidabo, ist 512 m hoch und wird von dem 288,4 m hohen und weithin sichtbaren Sendeturm Torre de Collserola überragt. Die Stadt ist von kleinen, meist bebauten, Hügeln durchzogen die den auf ihnen errichteten Vierteln den Namen gaben: Carmel (267 m), Monterols (121 m), Putxet (181 m), Rovira (261 m) und Peira (133 m). Der Berg Montjuïc (173 m) liegt im Südosten und überblickt den Hafen. Auf ihm liegt auch die Festung aus dem 17. und 18. Jahrhundert, die als Ersatz für die Ciutadella, die Stadt kontrollierte. Heute ist die Festung ein Militärmuseum und der Berg beherbergt einige olympische und kulturelle Einrichtungen, sowie bekannte Gärten.

Im Norden grenzt die Stadt an die Gemeinden Santa Coloma de Gramenet und Sant Adrià de Besòs, im Süden an L’Hospitalet de Llobregat und Esplugues de Llobregat, im Nordosten liegt das Mittelmeer und im Westen liegen Montcada i Reixach und Sant Cugat del Vallès sowie Cerdanyola del Vallès.

Klima

Klimadiagramm von Barcelona
Klimadiagramm von Barcelona[1]


Geschichte

Die Stadtdistrikte von Barcelona
Die Stadtdistrikte von Barcelona

Die Geschichte Barcelonas erstreckt sich über 2000 Jahre, von ihren Ursprüngen als ein Iberisches Dorf, Barkeno. Ihre leicht zu verteidigende Lage auf einer Küstenebene zwischen dem Collserola-Kamm und dem Mittelmeer, auf dem Weg von Zentraleuropa zur Iberischen Halbinsel, hat die Bedeutung dieser Stadt durch alle Zeiten sichergestellt. Barcelona ist aktuell der Wohnsitz von 1.673.075 Menschen (2006) und damit die zweitgrößte Stadt Spaniens. Außerdem ist sie die Hauptstadt der autonomen Region von Katalonien.

Ursprünge

Über die Ursprünge von Barcelona ist nur wenig bekannt. Vor der Eroberung der Iberischen Halbinsel durch die Römer, enthielt die Ebene Barcelonas Überbleibsel aus Jungsteinzeit und Kupfersteinzeit. Später, im 3. und 2. vorchristlichen Jahrhundert, wurde die Landschaft von den Layetano, einem iberischen Volk, besiedelt, die in Barkeno am Táber Hügel (die heutige Ciutat Vella) und in Laie (oder Laiesken) am Montjuic lebten. Beide Siedlungen prägten Münzen, die heute noch erhalten sind. Um dieselbe Zeit wurde eine kleine griechische Kolonie namens Kallipolis in der Region errichtet, deren genaue Lage jedoch unbekannt ist. 218 v. Chr., am Beginn des Zweiten Punischen Krieges, wurde die Gegend von den Karthagern unter der Führung Hannibal Barkas’ erobert. Bis zu diesem Zeitpunkt war die Nordgrenze der karthagischen Territorien am Ebro verlaufen, also 150 km südlich. Diese militärische Besetzung wird oft als Gründung von Barcelona bezeichnet.

Gründungslegenden

Es gibt zumindest zwei weitere Versionen über die Gründung Barcelonas, die ihren Ursprung bei Historikern aus dem fünfzehnten Jahrhundert haben. Eine schreibt die Gründung dem karthagischen General Hamilkar Barkas, dem Vater Hannibals, zu. Er soll die Stadt um 230 v. Chr. als Barkenon, Barcelino oder Barci Nova gegründet haben. Doch trotz der Ähnlichkeiten der karthagischen Dynastie Barkas und der heutigen Stadt, wird allgemein angenommen, dass Barcelona auf das iberische Barkeno zurückgeht. Die zweite Version (zweifellos aus dem Reich der Mythen) behauptet, dass der Halbgott Herakles die Stadt um 1153 v. Chr gegründet hat (also rund 400 Jahre vor der Gründung Roms). Während der vierten seiner Arbeiten, schloss sich Herakles Jason den Argonauten bei ihrer Suche nach dem Goldenen Vlies an, die in neun Schiffen im Mittelmeer herumfuhren. Als eines der Schiffe wegen eines Sturmes an der katalanischen Küste verloren ging, machte der Held sich auf die Suche danach und fand es bei einem kleinen Hügel, zwar zerstört aber mit geretteter Mannschaft. Dieser sei von der Schönheit der Gegend so fasziniert gewesen, dass er eine Stadt namens Barca Nona (ital. Neuntes Schiff) gründete. Dagegen spricht, dass zu dieser Zeit auf der iberischen Halbinsel weder Latein noch die romanischen Sprachen (zu der die Italienische Sprache zählt) gesprochen wurden, die ja erst mit der Verbreitung des Vulgärlateins durch das Römische Imperium viele Jahrhunderte später entstanden.

Unter den Römern

Es gibt leider nur wenige Informationen über den Zeitraum zwischen 218 v. Chr. bis zur Zeitenwende. Die römische Republik übernahm zunächst die Kontrolle über den Landstrich und eroberte danach die restliche Iberische Halbinsel in den Kantabrischen Kriegen, die unter Augustus 19 v. Chr. beendet wurden. Der Nordosten der Halbinsel war die erste Region, die unter römische Kontrolle fiel, und diente daher als Basis zur weiteren Eroberung. Obwohl sich die Römer zwar in Barcino niederließen, war es viel weniger bedeutend als die Hauptstädte Tarragona und Caesaraugustia. Der Name Barcino wurde am Ende der Herrschaft von Augustus, Roms ersten Kaiser, beschlossen. Es war die Kurzform für die 133 v. Chr. gegründete Colonia Faventia Iulia Augusta Pia Barcino. Als Kolonie war es dazu ausgesehen, Land für pensionierte Soldaten bereitzustellen. Der römische Geograph Pomponius Mela berichtet von Barcino als eine Anzahl kleinerer Ansiedelungen unter Kontrolle Tarragonas. Dennoch erlaubte die strategische Position der Stadt an einem Arm der Via Augusta ihre wirtschaftliche Entwicklung, und sie genoss so Steuerfreiheit.

In der Zeit des Kaisers Augustus hatte Barcino das Aussehen eines castrums (also eines Militärlagers), mit seinen üblichen rechtwinkligen Hauptstraßen, die Cardo in Nord-Süd und die Decumanus in Ost-West Richtung. Das Forum (heute die Placa de Sant Jaume) lag auf dem Taber-Hügel. Die Mauern erstreckten sich über eine Länge von 1,5 km und schlossen 12 Hektar ein. Im zweiten Jahrhundert war die Stadt schon zu einem richtigen oppidum gewachsen und hatte eine Bevölkerung von 3500 bis 5000 Menschen. Die Wirtschaft basierte auf der Kultivation des umliegenden Landes und dem Weinbau. Die archäologischen Überbleibsel von dieser Periode (Skulpturen, Mosaike, Amphoren) bezeugen eine relativ reiche Bevölkerung, obwohl die Stadt keiner der wichtigen öffentlichen Gebäude besaß, wie ein Amphiteater oder einen Circus, die in wichtigeren römischen Städten wie auch Tarragona existierten. Es gab nur ein öffentliches Gebäude, und zwar den Tempel, der Augustus geweiht war und wahrscheinlich am Anfang des ersten Jahrhunderts gebaut wurde. Er war ziemlich groß – gemessen an der Größe Barcinos – 35 m lang und 17,5 breit und von korinthischen Säulen umgeben.

Als sich der Niedergang des Imperiums näherte, kam es auch zu ersten germanischen Einfällen um das Jahr 250, worauf die Befestigungsanlagen in den späteren Jahren des dritten Jahrhunderts unter Claudius II. verstärkt wurden. Die neue Doppelmauer war mindestens 2 Meter hoch (an manchen Teilen 8 Meter) und von 78 Türmen gesäumt, die 18 Meter hoch waren. Diese neuen Anlagen waren die stärksten in dieser römischen Provinz und sollten später für die steigende Bedeutung Barcinos im Vergleich zu Tarragona wichtig sein.

Die ersten Christen

Die ersten christlichen Gemeinschaften in der Provinz Tarragonas wurden während des dritten Jahrhunderts gegründet. Die Diözese von Tarragona entstand im Jahr 259, als deren Bischof, der Heilige Fructuós und die Diakonen Augurus und Eulogus auf Befehl Kaiser Valerians getötet wurden. Die christliche Gemeinde von Barcino scheint in der späteren Hälfte des dritten Jahrhunderts aufgebaut worden zu sein. Die Verfolgung der Christen unter Diokletian am Beginn des 4. Jahrhunderts führte zu einem Märtyrer in der Region Barcinos, dem heiligen Cucufato. Angeblich von afrikanischer Abstammung, arbeitete Cucufato in einigen Gebieten der Provinz (Barcino, Egara – heute Terrassa – und Iluro – heute Mataró), bevor er im Castrum Octavium (das heutige Sant Cugat del Valles in der Nähe Barcelonas). Die heilige Jungfrau Eulalia soll auch eine Märtyrerin aus Barcelona sein. Das Edikt von Mailand unter Kaiser Konstantin I. (313) gewährte den Christen Religionsfreiheit im römischen Imperium und beendete jedwede Verfolgung. Der erste bekannte Bischof Barcinos war Pretextat (starb um 360), der die Synode von Sofia im Jahr 347 besuchte. Er wurde vom Heiligen Pacia und Lampi (starb 400) nachgefolgt (310-390). Pacia ist besonders für seine Arbeiten De baptismo (Über die Taufe) und Libellus exhortatorius ad poenitentium (über die Buße) bekannt. Die erste Kirche, die Basilica de la Sant Cruz am Ende der modernen Kathedrale, wurde am Ende des vierten Jahrhunderts gebaut.

Unter den Westgoten

Am Ende des fünften Jahrhunderts begann sich der Fall des weströmischen Reiches durch einige schwere Angriffe von einigen germanischen Völkern abzuzeichnen, die Angriffe auf das Imperium verübten. 410 wurde Rom unter dem Westgoten Alarich erobert. Alarichs Stiefbruder und Nachfolger Athaulf führte die westgotischen Truppen nach Südgallien, und nach der Niederlage gegen die römischen Streitkräfte bei Narbona (414) floh er über die Pyrenäen in die Provinz von Tarragona. Athaulf errichtete seinen Sitz in Barcino, wo er von seinen eigenen Truppen 415 ermordet wurde.

Der Tod Athaulfs veränderte die Beziehungen zwischen Römern und Westgoten. Unter Walia (415–19) wurden sie zu Bundesgenossen, um die anderen germanischen Stämme in Spanien zu kontrollieren. Walia war darin so erfolgreich, dass Kaiser Favius Honorius das Gebiet der Westgoten um die Provinzen von Aquitania und Gallia Narbonensis erweiterte. Walia hatte seinen Sitz in Tolosa (heute Toulouse). Barcino blieb jedoch ein bedeutendes Zentrum des westgotischen Königreichs, aufgrund seiner hervorragenden Verteidigungsmauern.

Nach dem Tod von Alarich II. in der Schlacht von Vouillé gegen die Franken (507), machte sein Nachfolger Gesaleic (507–11) Barcino zur Hauptstadt seines Reiches. Barcino kehrte zu seiner Rolle als Provinzstadt mit der Erhebung Toledos zur Hauptstadt unter Leovigildus 573 zurück. Die Westgoten stellten nur einer Minderheit der städtischen Bevölkerung dar, hatten jedoch die Machtpositionen inne. Die ersten Herrscher waren zunächst Arianer, tolerierten jedoch, dass die meisten Einwohner katholisch waren. Das religiöse Zentrum wechselte von der Basílica de la Santa Cruz (die zu einem arianischen Tempel wurde) zu der Kirche Sant Just. Katholische Konzilien wurden 540 unter Bischof Nebridi und 599 unter Ugern in der wiedergeweihten Basilica abgehalten. Zweifellos war die damals gesprochene Umgangssprache Vulgärlatein, das auch von den westgotischen Herrschern angenommen wurde. Langsam veränderte sich das lateinische Barcino (z.B. Barcinone, Barcinonem, Barcinonam, Barchinona).

Unter den Mauren

Die Truppen der Mauren erreichten die iberische Halbinsel im Jahre 711. Nach der Zerstörung Tarragonas im Jahre 717, ergab sich Barchinona und wurde dadurch vor größerer Zerstörung bewahrt. Die Herrschaft der Mauren in Barshiluna dauerte weniger als ein Jahrhundert. Obwohl die Kathedrale in eine Moschee umgewandelt, und die Steuern für Andersgläubige erhöht wurden, respektierten die Muslime die religiöse Freiheit und die Stadtverwaltung.

Barcelona in der Spanischen Mark

Ludwig der Fromme, Sohn Karls des Großen, eroberte 801 Barcelona nach einer mehrmonatigen Belagerung. Die Stadt sollte die südlichste seiner Eroberungen von den Mauren sein, da er in Tortosa und den Flüssen Llobregat und Cardener zurückgeschlagen wurde. Diese Grenzregion wurde als Spanische Mark bezeichnet. Sie wurde von mehreren Grafen verwaltet, die vom König eingesetzt wurden. Barcelona wurde zum Sitz eines Grafen. Die ersten karolingischen Grafen Barcelonas waren nur wenig mehr als königliche Beamte, doch im Lauf der Zeit gewann ihre Position an Macht und Unabhängigkeit von der Zentralgewalt und den schwachen karolingischen Königen. Außerdem wurden mehrere Gebiete einem Grafen zugeteilt.

Der letzte Graf Barcelonas, der von den Karolingern eingesetzt wurde, war Wilfried I., der Haarige. Davor war er schon Graf von Cerdanya und Urgell gewesen und erhielt 878 die Grafschaften von Barcelona, Girona und Besalú. Als er 897 starb, wurden Wilfrieds Besitztümer unter seinen zwei Söhnen Wilfried II. und Miro dem Jüngeren aufgeteilt, was die Einführung des Erbadels in der Spanischen Mark bedeutete.

Wilfried II. war der letzte Graf, der dem karolingischen Hof Treue schwören musste, obwohl das Lehen eigentlich erst 1258 im Vertrag von Corbeil abgeschafft wurde. Die Vorherrschaft der Grafen von Barcelona unter den Herrschern der Spanischen Mark war zum Teil die Folge ihrer militärischen Fähigkeiten, wodurch es ihnen gelang, weitere Territorien von den maurischen Herrschern zu erlangen. Sie versuchten außerdem wieder Einwohner im Inland anzusiedeln, dessen Bewohner durch zwei Jahrhunderte Krieg vermindert worden waren. Barcelona mit seinen leicht zu verteidigenden und exzellenten Wehranlagen blühte durch die steigende Macht seiner Herrscher auf, während die anderen Grafschaften nur wenig vielversprechende Aussichten hatten.

Unter der Krone Aragóns

Durch den Ehevertrag zwischen Ramon Berenguer IV., Graf von Barcelona, und der erst einjährigen Peronella, Erbin der Krone Aragoniens, entstand 1137 aus Aragonien und den im 12. Jahrhundert mit Katalonien weitgehend identischen Ländern der Grafen von Barcelona eine Staatsgemeinschaft, die als Krone Aragonien bekannt ist. Durch weitere dynastische Verbindungen sowie Eroberungen wurde sie im Hoch- und Spätmittelalter zur führenden Macht des westlichen Mittelmeerraumes. Ihr wirtschaftliches und kulturelles Zentrum war der katalanische Teil der Staatsgemeinschaft, das Prinzipat Katalonien, dessen Handelsflotte den westlichen Mittelmeerraum beherrschte.

Barcelona war die weitaus größte Ansiedelung Kataloniens (zumindest vier Mal größer als Girona) und eine wichtige Einkommensquelle des Königs. Der königliche Hof wanderte jedoch meistens von Stadt zu Stadt, um die Treue der lokalen Adeligen zu begutachten. Während der Abwesenheit des Königs wurde die Stadt von Konsuln geleitet, und die Wirtschaft wurde immer mehr dem Handel zugewandt.

In der spanischen Monarchie

Die Hochzeit Ferdinand II. von Aragonien mit Isabella I. von Kastilien im Jahre 1469 vereinigte die zwei Königsgeschlechter Spaniens. Dadurch verschwand das politische Zentrum aus Aragonien und Katalonien und degradierte die einstige Krone Aragonien zur Provinz. Außerdem musste Barcelona, wie viele spanische Städte am Mittelmeer, einen gewaltigen Handelsrückgang und Bedeutungsverlust durch die Entdeckung Amerikas hinnehmen.

Im Konflikt zwischen Spanien und Frankreich Mitte des 17. Jahrhunderts ergriff Katalonien Partei für Frankreich, saß jedoch dann beim Friedensschluss von 1659, dem Pyrenäenfrieden, zwischen allen Stühlen und wurde zweigeteilt: Die katalanischen Gebiete nördlich der Pyrenäen (Nordkatalonien) gingen an Frankreich verloren.

Im Spanischen Erbfolgekrieg (1700–1713), in dem es um die Thronfolge nach dem Tod des kinderlos gebliebenen Karl II. ging, ergriff Katalonien wieder für die „falsche“ Seite Partei, indem es den Habsburger Thronprätendenten Erzherzog Karl gegen den Bourbonen Philipp von Anjou – später als Philipp V. bekannt – unterstützte. Der im Frieden von Utrecht als Sieger hervorgegangene Philipp V. bestrafte Katalonien dafür hart: 1714 wurde Barcelona von französischen Truppen besetzt, und die katalanischen Institutionen wurden aufgelöst, wodurch die katalanische Selbstverwaltung endete.

Am Ende des 18 Jahrhunderts erlebte die Stadt durch ihre nun wieder günstige Lage am Mittelmeer und in der Nähe von Braunkohle-Vorkommen einen Aufschwung und wurde ein Zentrum der Industriellen Revolution, wodurch Reichtum und politische Macht in die Region zurückkehrten. 1888 war Barcelona Gastgeber der Weltausstellung, die zu einer großen Ausdehnung der Stadtfläche vom Parc de la Ciutadella bis zu Barceloneta führte. Die Stadt verschlang sechs umliegende Bezirke im Jahr 1897, und der neue Bezirk von Eixample (wörtlich: Ausdehnung) wurde aufgebaut. Der Wohlstand der Stadt führte auch zu ihrer Wiedergeburt als kulturelles Zentrum, was besonders durch die Kunstwerke Gaudís bemerkbar ist. Mit der Exposición Internacional de Barcelona wurde 1929 eine zweite große internationale Ausstellung organisiert, die zur Verstädtung der Gegend um die Plaça d’Espanya und dem Bau der U-Bahn führte.

Die zweite Republik und der Bürgerkrieg

Nach dem Wahlsieg der spanischen Linken, die sich 1936 zum Frente Popular (zur „Volkfront“) zusammengeschlossen hatte, sollte Barcelona Austragungsort einer Volksolympiade werden, einer Gegenveranstaltung zu den Olympischen Spielen von Berlin in nationalsozialistischen Deutschland. Mit dem Ausbruch des Spanischen Bürgerkriegs im Juli 1936 mussten die Wettkämpfe jedoch abgesagt werden. Einige der Athleten schlossen sich in der Folge den sozialistischen, kommunistischen und anarchistischen Milizen zur Verteidigung der spanischen Republik an, die eine Keimzelle der späteren Internationalen Brigaden wurden.

In Barcelona, einer Hochburg republikanischer Kräfte, wurden die aufständischen Truppen schnell von Milizen und regierungstreuen Verbänden der Guardia Civil zerschlagen. 1937 kommt es in der Stadt dann aber zu einer bewaffneten Auseinandersetzung innerhalb des republikanischen Lagers, zwischen Anarchisten und Linksmarxisten einerseits und Kommunisten und Sozialisten andererseits – den sogenannten Maiereignissen von Barcelona, einem Bürgerkrieg im Bürgerkrieg, der erst nach Tagen und hunderten von Todesopfern beendet werden konnte.

Im Jahr 1938 ist Barcelona das Ziel zahlreicher schwerer Luftangriffe durch die Aufständischen, an denen sich auch deutsche Flugzeuge der Legion Condor beteiligen. Mit dem nahenden militärischen Zusammenbruch der II. Republik erreichen die nationalistischen Verbände Ende 1938 die Grenzen der Stadt, die am 26. Januar 1939 unter die Kontrolle der Truppen Francos fällt.

Unter Franco

Der massive Widerstand Barcelonas gegen den Putsch Francos hatte nach der Niederlage der republikanischen Regierung verheerende Folge für Katalonien. Die autonomen Institutionen der Region – wie die Generalitat de Catalunya – wurden abgeschafft und der Gebrauch der katalanischen Sprache in der Öffentlichkeit, der Ausbildung und dem Verlagswesen unterdrückt, wodurch Barcelona seine Rolle als politisches und kulturelles Zentrum einbüßte. Nichtsdestotrotz blieb es eines der wirtschaftlichen und industriellen Zentren des Landes und zog in den folgenden Jahrzehnten viele Immigranten aus ärmeren spanischen Regionen an (vor allem aus Andalusien und Galicien). Der Anstieg der Bevölkerung führte zur einer beschleunigten Urbanisierung, zur Entwicklung des U-Bahn- und Straßennetzes aber auch zum Bau großer Schlafstädte am Stadtrand. Darüber hinaus verstärkte die Zuwanderung spanischsprechender Bevölkerungsschichten die vom Franco-Regime betriebene Zurückdrängung der katalanischen Kultur in Barcelona, eine Entwicklung, von der sich die Stadt nach Ende der Franco-Ära nur teilweise erholte.

Modernes Barcelona

Der Tod Francos im Jahr 1975 führte zu einer Demokratisierungsbewegung in Spanien, der Transición, die insbesondere auch in Katalonien breite Unterstützung fand. Im Jahr 1977 kam es in Barcelona zu einer Groß-Demonstration mit über 1 Millionen Menschen, die im Zuge der politischen Erneuerung Spaniens die Wiederherstellung der katalanischen Autonomie forderten. Diese wurde bereits kurz darauf mit der Rückkehr von Josep Tarradellas – des Präsidenten der Generalitat im französischen Exil – und dem Gesetz zum Autonomiestatut Kataloniens, dem Estatut de Autonomia, wieder eingerichtet.

Die Entwicklung Barcelonas wurde in den folgenden Jahren durch zwei bedeutende Ereignisse gefördert: den Beitritt Spaniens zur EU 1986 und den Olympischen Sommerspielen 1992. Die Stadt entwickelte sich zu einem beliebten Touristenziel, mit stetig ansteigenden Besucherzahlen. Da viele Familien aus der dicht bebauten Innenstadt in die Vororte zogen, sank die Bevölkerung in den letzten zwei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts um 17 Prozent, steigt seit der Jahrtausendwende auf Grund einer starken Zuwanderung (vor allem aus Lateinamerika und Marokko) jedoch wieder an. Die städtebauliche Entwicklung der Stadt ist in den letzten Jahren von zahlreichen Großprojekten gekennzeichnet, die eine Verbesserung der Infrastruktur und der Lebensqualität zum Ziel haben, wie z. B. der Sanierung der Strände, dem Neubau des Viertels Diagonal Mar anlässlich des Internationalen Forums der Kulturen 2004 und dem Bau der Hochgeschwindigkeitsbahnstrecke AVE von Madrid über Saragossa und Barcelona nach Frankreich.

Politik

Bürgermeister der Stadt ist seit dem 8. September 2006 Jordi Hereu vom PSC, dem katalanischen Landesverband der spanischen Sozialisten. Er wurde vom Stadtrat zum Nachfolger seines Parteifreundes Joan Clos gewählt, der zum spanischen Industrieminister ernannt worden war.[2]

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Die Kirche der „Sagrada Família“
Die Kirche der „Sagrada Família

Im Stadtzentrum

Das Zentrum der Stadt bildet als Verkehrsknotenpunkt die Plaça de Catalunya, von hier aus sind zu Fuß die römischen Ruinen, die mittelalterliche Stadt und die moderne Planstadt Eixample zu erreichen, die für ihre quadratischen Häuserblocks mit den abgeschrägten Ecken (kat. Xamfrans; span. Chaflanes) und den vielen Modernisme-Bauten bekannt ist. Die Altstadtbereiche sind hauptsächlich eben, die neueren Viertel hingegen liegen an den Hängen im oberen Teil Barcelonas, so dass einige Straßen dort etwas an San Francisco erinnern.

Im Barri Gòtic, dem gotischen Viertel und historischen Stadtkern, stehen heute noch zahlreiche schöne architektonische Zeugnisse der mittelalterlichen Königs- und Handelsstadt wie La Catedral, die Kathedrale der heiligen Eulàlia, der Königsplatz (Plaça del Rei), das Frederic-Marés-Museum und das Rathaus (Ajuntament) .

Eine bekannte Straße ist La Rambla (oder Mehrzahl kat. Les Rambles), eine breite Allee, die vom Zentrum bis zum Hafen führt. Dort finden sich zahlreiche Blumen- und Vogelverkäufer, Zeitungskioske, Straßenmusikanten, Akrobaten, Cafés und Restaurants sowie der bekannte Markt Mercat de la Boqueria und der Plaça Reial mit seinen Arkaden und Palmen sowie typische Lokale und das weltberühmte Opernhaus Gran Teatre del Liceu. Am hafenabgewandten Ende der Rambles befindet sich der Trinkbrunnen Font de Canaletes, dem nachgesagt wird, dass jeder, der einmal daraus getrunken hat, sein Herz an Barcelona verliert und sein Leben lang immer wiederkommt.

Am Ende der Promenade, am alten Hafen, steht die Statue von Christoph Kolumbus. Dort befinden sich auch die mittelalterlichen Schiffswerften, die Drassanes, die heute das Schifffahrtsmuseum Museu Marítim beherbergen. Es erzählt die Geschichte der Seefahrt im Mittelmeerraum und stellt ein 1:1-Modell einer Galeere aus.

Der Strand von La Barceloneta
Der Strand von La Barceloneta

Der alte Hafen beherbergt das moderne Freizeitzentrum Mare magnum, das nebst zahlreichen Diskotheken, Boutiquen, Kinos (u. a. ein IMAX-Kino) auch das größte dem Mittelmeer gewidmete Ozeanarium enthält. Barcelona wurde von den Katalanen selbst bis zur Olympiade 1992 als „die Stadt mit dem Rücken zum Meer“ (Katalanisch: „ciutat d’esquena al mar“) tituliert. Industriegebiete versperrten Sicht und Zugang zum Meer. Im Zuge der Organisationsmaßnahmen für die Olympiade 1992 standen dann genügend Gelder zur Verfügung, um die Innenstadt im Bereich des alten Hafens und des nord-östlich angrenzenden Küstenstreifens über den alten Fischerstadtteil Barceloneta hinaus mit einem breit angelegten, attraktiven Strand gegenüber dem Meer zu öffnen.

Barcelona und der Modernisme

Ende des 19. Jahrhunderts entstand in Barcelona eine eigene Form des Jugendstils, die Modernisme genannt wird. Ihr prominentester Vertreter ist Antoni Gaudí, der in Barcelona gelebt und gearbeitet hat. Von ihm sind etliche berühmte Gebäude zu besichtigen. Dazu zählen unter anderen die Casa Milà (La Pedrera), der Palau Güell, der Park Güell, die Casa Batlló, die Casa Vicens, die Casa Calvet und die noch unvollendete Kirche Sagrada Família, an der seit 1882 gebaut wird. Seit 1984 bzw. 2005 gehören diese Bauwerke zum Weltkulturerbe der UNESCO. Seit 1997 hat Barcelona mit zwei Bauten von Lluís Domènech i Montaner, dem Hospital de Sant Pau und dem Palau de la Música Catalana, weiteren Welterbe-Nachwuchs bekommen.

Weitere Sehenswürdigkeiten

Blick vom Berg Montjuïc auf Barcelona
Blick vom Berg Montjuïc auf Barcelona

Weitere Sehenswürdigkeiten sind vor allem die Font Màgica, ein beeindruckender Springbrunnen großen Ausmaßes mit Farb- und Musikuntermalung, das Museu Joan Miró, das Museu Picasso mit zahlreichen, weniger bekannten Werken von Pablo Picasso, und das Museu Nacional d’Art de Catalunya, das bedeutende romanische Wandmalereien und andere mittelalterliche Kunstwerke enthält, oder auch der Collserola-Turm (Fernsehturm), der Torre Telefònica sowie der erst im Jahre 2004 fertig gestellte futuristische Torre Agbar mit 142 m Höhe.

Ein architektonisches Meisterwerk von Weltrang stellt der deutsche Pavillon zur Weltausstellung 1929 dar. Eine Rekonstruktion des Gebäudes von Ludwig Mies van der Rohe befindet sich am Fuße des Montjuic, unterhalb des Poble Espanyol, eines Kleinspanien, das ebenfalls Teil des damaligen Weltausstellungsgeländes war.

Der Architekt Richard Meier entwarf das jedenfalls architektonisch außerordentlich sehenswerte Museu d’Art Contemporani de Barcelona (MACBA, 1992-1995) in der Altstadt.

La Ciutadella: um die rebellischen Katalanen besser in Schach halten zu können, ließ Philipp V. hier 1716 eine Zitadelle errichten. 1868 musste ein Großteil der Anlage einem Park weichen, in dem 1888 die Weltausstellung stattfand. Der Zoologische Garten (Parc Zoológic) nimmt den größten Teil des Ciutadella-Parks in Anspruch.

Eine besondere Sehenswürdigkeit ist die Hafenseilbahn Barcelona, welche den Torre Jaume I mit dem Torre Sant Sebastià verbindet.

Deutscher Weltausstellungspavillon 1929 (Rekonstruktion), Architekt: Mies van der Rohe
Deutscher Weltausstellungspavillon 1929 (Rekonstruktion), Architekt: Mies van der Rohe

Veranstaltungen

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Öffentlicher Verkehr

Barcelona ist ein wichtiger Knotenpunkt der RENFE, der spanischen Staatseisenbahnen. Die wichtigste Station für Vorortzüge ist Sants-Estació. Die AVE-Hochgeschwindigkeitsstrecke wurde kürzlich von Madrid bis nach Tarragona in Süd-Katalonien erweitert und soll im Jahre 2007 Barcelona erreichen. Eine weitere Hochgeschwindigkeitsstrecke soll bis 2010 den Anschluss an das französische TGV-Netz herstellen. RENFE und die Privatbahn Ferrocarrils de la Generalitat de Catalunya (FGC) betreiben ein weitverzweigtes S-Bahn-Netz.

Die Verkehrsbetriebe von Barcelona, Transports Metropolitans de Barcelona (TMB), ist die Betreiberin eines dichten Netzes von U-Bahnen und Bussen. Barcelona besitzt auch zwei verschiedene, nicht miteinander verbundene Straßenbahnnetze, genannt Trambaix und Trambesòs. Seit dem Jahr 2007 gibt es mit bicing auch ein Netz von öffentlichen Fahrradmietstationen.

Das außerstädtische Bahnnetz beschränkt sich nicht nur auf die RENFE, sondern speziell fürs Hinterland hinter dem Tibidabo sind die Ferrocarrils de la Generalitat de Catalunya zuständig.

Individualverkehr

Das Autobahnnetz rund um Barcelona ist außerordentlich dicht und nicht mautpflichtig, außer ein Teilstück der C-16 Richtung Terrassa. Innerstädtisch mit dem eigenen Fahrzeug ans Ziel zu kommen ist in Barcelona im Prinzip leichter als anderswo – die Stadt gestaltet sich wegen der Schachbrett-Struktur und weil der Tibidabo überall gut zu sehen ist als angenehm übersichtlich. Eine der wichtigsten Straßen ist die Avinguda Diagonal, die sich quer durch die ganze Stadt zieht. Barcelona hat allerdings erhebliche Probleme mit der Verkehrsdichte, d.h. Staus sind in der Innenstadt eher die Regel als eine Ausnahme.

Der vorherrschende Fahrstil ist etwas sportlich und ungeduldig, aber dennoch fair und rücksichtsvoll. Ein beträchtlicher Teil des Staßennetzes ist als System von Einbahnstraßen angelegt, mit abwechselnd entgegengesetzter Richtung, dadurch sind Navigationssysteme in diesen Straßen in der Regel unbrauchbar.

Wenn man mit dem Wohnmobil anreisen möchte, sollte man das Park+Ride Angebot der Stadt nutzen und außerhalb der Innenstadt parken.

In der Innenstadt sind die Parkräume sehr begrenzt und die vielen Tiefgaragen nur für PKW brauchbar. Entsprechend sind die Parkgebühren überdurchschnittlich hoch.

Flughafen

Barcelona ist nicht nur über den eigenen Flughafen El Prat, der der zweitgrößte Spaniens ist, sondern auch über die Flughäfen von Girona und Reus ausreichend schnell zu erreichen.

Modell des Olympiahafens Barcelona von 1990
Modell des Olympiahafens Barcelona von 1990

Fähre

Auf die Balearen und nach Genua existiert von der Estació Marítima aus eine mindestens täglich verkehrende Fährverbindung – meist nachts.

Segler und Jachteigner werden im Hafen abgewiesen, die Marina befindet sich stattdessen im Olympia-Hafen.

Bildung

Barcelona hat vier öffentliche Universitäten:

dazu kommen noch diverse private Hochschulen.

Bildungswesen für Immigranten und Austauschstudenten

Barcelona beherbergt viele deutsche Immigranten und verfügt deshalb auch über die Deutsche Schule Barcelona[3], an der die Allgemeine Hochschulreife nach bayrischem Lehrplan erworben werden kann.

Für ein Auslandssemester in Barcelona, z.B. an der Universitat Politécnica de Catalunya oder der Universitat Autonoma de Barcelona (in Cerdanyola del Vallès), sind Kenntnisse der katalanischen Sprache von Vorteil, da die Lehrveranstaltungen oft auf Katalanisch gehalten werden. Es werden allerdings auch Vorlesungen auf Spanisch sowie vereinzelt auf Englisch angeboten.

Sport

Die beiden bedeutendsten Sportvereine sind der FC Barcelona, dessen Stadion das Camp Nou und gleichzeitig das größte Stadion Europas ist, und Espanyol Barcelona, der im Olympiastadion spielt. Des Weiteren finden seit 1991 regelmäßig Formel-1-Rennen auf dem Circuit de Catalunya nördlich von Barcelona statt. Die Handball-Sparte des FC Barcelona ist die bis heute erfolgreichste Vereinsmannschaft der Welt, sie gewann unter anderem 7 mal die Champions League. Die Heimspiele werden im Palau Blaugrana ausgetragen, einer ca. 8.100 Zuschauer fassenden Arena

Söhne und Töchter der Stadt

Partnerstädte

Literatur

  • hiCat-Research territories, ACTAR Pub., Barcelona 2004, ISBN 84-95951-40-1
  • barcelona 1979|2004. del desenvolupament a la ciutat de qualitat. Ajuntament de Barcelona, 1999, ISBN 84-7609-926-6
  • Joan Busquets: Barcelona. La construcción urbanística de una ciudad compacta. Ediciones del Serbal, Barcelona 2004, ISBN 84-7628-458-6

Siehe auch

Weblinks

Wiktionary
Wiktionary: Barcelona – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen
Commons
Commons: Barcelona – Bilder, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Geoklima 2.1
  2. Nachricht auf der Website der Stadt Barcelona (englisch) [1]
  3. www.dsbarcelona.com

Quelle:
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