| Wappen | Karte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Niederösterreich | |
| Politischer Bezirk: | Krems-Land (KR) | |
| Fläche: | 36,53 km² | |
| Koordinaten: | 48° 22' N, 15° 33' O | |
| Höhe: | 305 m ü. A. | |
| Einwohner: | 1214 (31. Dez. 2005) | |
| Bevölkerungsdichte: | 33 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 3512 | |
| Vorwahl: | 02714 | |
| Gemeindekennziffer: | 3 13 03 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Unterbergern 29 3512 Unterbergern |
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| Offizielle Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Walter Waldbauer (ÖVP) | |
| Gemeinderat: (2005) (19 Mitglieder) |
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Bergern im Dunkelsteinerwald ist eine Gemeinde mit 1.214 Einwohnern im Bezirk Krems-Land in Niederösterreich.
Inhaltsverzeichnis |
Die Gemeinde liegt im Dunkelsteinerwald im niederösterreichischen Mostviertel, gehört aber auch zur Wachau und geologisch gesehen zum Waldviertel. Die Fläche der Gemeinde umfasst 36,53 Quadratkilometer. 68,42 Prozent der Fläche sind bewaldet.
Katastralgemeinden sind Geyersberg, Maria Langegg, Nesselstauden, Oberbergern, Scheiblwies, Schenkenbrunn, Unterbergern und Wolfenreith.
Im österreichischen Kernland Niederösterreich liegend teilten die Orte der Gemeinde die wechselvolle Geschichte Österreichs. Die Großgemeinde Bergern entstand erst 1968 durch freiwilligem Zusammenschluss der Gemeinden Unterbergern, Oberbergern, Schenkenbrunn (mit den Orten Schenkenbrunn, Wolfenreith und der Rotte Paltmühl) und Geyersberg (mit den Orten Geyersberg, Nesselstauden, Scheiblwies, Maria Langegg und der Rotte Plaimberg).
Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 1268 Einwohner. 1991 hatte die Gemeinde 1240 Einwohner, 1981 1222 und im Jahr 1971 1222 Einwohner.
Das Wappen zeigt im Schild eine mit einem grünen Nadelbaum belegte, aufwärtszeigende, geschweifte, goldene Spitze, die vorne von einer in einem roten Feld befindlichen goldenen Weinranke mit ebensolcher Traube und hinten von einer in einem blauen Feld befindlichen goldenen Ähre begleitet wird. Die Gemeindefahne hat die Farben rot, gold und blau.
Bürgermeister der Gemeinde ist Walter Waldbauer, AmtsleiterIn Eva Woisetschläger.
Im Gemeinderat gibt es bei insgesamt 19 Sitzen nach der Gemeinderatswahl vom 6. März 2005 folgende Mandatsverteilung: ÖVP 14, SPÖ 5, andere keine Sitze.
Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 34, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 124. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 608. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 48,81 Prozent.
Teile des Gemeindegebiets liegen im Landschaftsschutzgebiet Wachau, Weinbau in Unterbergern. In Geyersberg gibt es einen druidischen Steinkreis.
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