Berlin-Dorotheenstadt

Stadtviertel in Berlin-Mitte: Altkölln (Spreeinsel) [1] (mit Museumsinsel [1a], Fischerinsel [1b]), Altberlin [2] (mit Nikolaiviertel [2a]), Friedrichswerder [3], Neukölln am Wasser [4], Dorotheenstadt [5], Friedrichstadt [6], Luisenstadt [7], Stralauer Vorstadt (mit Königsstadt) [8], Gebiet Alexanderplatz (Königsstadt und Altberlin) [9], Spandauer Vorstadt [10] (mit Scheunenviertel [10a]), Friedrich-Wilhelm-Stadt [11], Oranienburger Vorstadt [12], Rosenthaler Vorstadt [13]
Stadtviertel in Berlin-Mitte: Altkölln (Spreeinsel) [1] (mit Museumsinsel [1a], Fischerinsel [1b]), Altberlin [2] (mit Nikolaiviertel [2a]), Friedrichswerder [3], Neukölln am Wasser [4], Dorotheenstadt [5], Friedrichstadt [6], Luisenstadt [7], Stralauer Vorstadt (mit Königsstadt) [8], Gebiet Alexanderplatz (Königsstadt und Altberlin) [9], Spandauer Vorstadt [10] (mit Scheunenviertel [10a]), Friedrich-Wilhelm-Stadt [11], Oranienburger Vorstadt [12], Rosenthaler Vorstadt [13]

Die Dorotheenstadt ist ein historisches Stadtviertel in Berlin. Sie wurde nach der zweiten Frau des Großen Kurfürsten, Dorothea, benannt, welche 1670 das Vorwerk vor dem Spandauer Tor und das Vorwerk Tiergarten von Cölln auf Lebenszeit von ihm erhielt. Drei Jahre später wurde ein Bebauungsplan für das zwischen dem Brandenburger Tor und der Charlottenstraße liegende Gebiet aufgestellt und der Verlauf der Straßen festgelegt. Das Stadtprivileg für die Dorotheenstadt wurde am 2./12. Januar 1674 beschlossen.

Der erste Apotheker der noch heute bestehenden Dorotheenstädtischen Apotheke (seit 1949 Friedrichstraße 146), Samuel Woelcke, erhielt 1682 sein Privileg.

Heute gehört die Dorotheenstadt zum Bezirk Mitte.

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