Blankenburg (Harz)

Wappen Deutschlandkarte
Wappen von Blankenburg (Harz)
Markierung
Deutschlandkarte, Position von Blankenburg (Harz) hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Landkreis: Harz
Verwaltungsge-
meinschaft
:
Blankenburg
Koordinaten: 51° 48′ N, 10° 58′ O
Höhe: 200 m ü. NN
Fläche: 45,23 km²
Einwohner: 15.553 (31. Dez. 2006)
Bevölkerungsdichte: 344 Einwohner je km²
Postleitzahl: 38889
Vorwahl: 03944
Kfz-Kennzeichen: HZ
Gemeindeschlüssel: 15 0 85 055
Stadtgliederung: 6 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Harzstraße 3
38889 Blankenburg (Harz)
Bürgermeister: Frank Schade (CDU)

Blankenburg (Harz) ist eine Stadt im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt, Deutschland.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Die Stadt Blankenburg ist dicht am Nordrand des Harzes, in etwa 234 m Höhe, gelegen. Blankenburg befindet sich westlich von Quedlinburg, südlich von Halberstadt und östlich von Wernigerode. Der Goldbach durchfließt Blankenburg.

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet umfasst die Ortsteile

Geschichte

Erste Siedlungsspuren finden sich bereits aus der Altsteinzeit. Schon im 10. Jahrhundert besaß Blankenburg Stadtmauern. 1115 brachte der Sachsenherzog Lothar von Supplinburg seine Besatzungstruppen in Wernigerode, Ballenstedt und Blankenburg unter. Die erste urkundliche Erwähnung Blankenburgs geht aber auf das Jahr 1123 zurück. Der Herzog setzte Poppo, einen Neffen des Bischofs Reinhard von Halberstadt, als Grafen auf die Burg, die auf einem blanken Kalkfelsen an der Stelle des jetzigen Schlosses stand. Davon leitet sich auch der Name der Stadt ab.

Graf Poppo I. von Blankenburg entstammte sehr wahrscheinlich dem fränkischen Adelsgeschlecht der Reginbodonen. Seinen Nachkommen unterstand auch die nahe Burg Regenstein. Diese war ebenso wie die auch Hartingau genannte Grafschaft Blankenburg ein Lehen des Bistums Halberstadt.

1180/82 ließ Friedrich Barbarossa Blankenburg verwüsten. Der Grund war, dass Blankenburg sich der "Alleintreue" zum Welfen Heinrich dem Löwen verschwor. Eine nochmalige starke Zerstörung Blankenburgs fand 1386 statt, daraufhin wurde es bernischer Amtssitz.

Nach dem Tode des letzten Grafen von Regenstein, Johann Ernst, fiel die Grafschraft 1599 als "erledigtes Lehen" zurück an die Herzöge zu Braunschweig-Lüneburg. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Blankenburg von Wallenstein hart bedrängt und 1625 besetzt. Neun im Rathaus eingemauerte Kanonenkugeln erinnern an diese für Blankenburg schwere Zeit.

Die Herzöge zu Braunschweig-Lüneburg machten den Ort im 17. Jahrhundert zu einer Nebenresidenz, die ihre Hochzeit unter Herzog Ludwig Rudolf (1690-1731), dem zweiten Sohn Anton Ulrichs von Wolfenbüttel, hatte. Rudolf erhielt Blankenburg 1707 als Apanage. Gleichzeitig wurde die Grafschaft Blankenburg zu einem Reichsfürstentum erhoben und bis 1731 selbständig regiert, dann aber, weil Ludwig Rudolf Herzog wurde, wieder mit Braunschweig vereint, bei dem es seitdem geblieben ist. Aus jener Zeit ist das jetzige Kleine Schloss mit dem barocken Lustgarten überkommen; der Garten ist als Terrassengarten angelegt. Von 1807 bis 1813 gehörte Blankenburg zum Königreich Westfalen.

Im Siebenjährigen Krieg gewährte die völlige Neutralität der Stadt dem braunschweigischen Hofe eine sichere Zuflucht. In Blankenburg wohnte auch Ludwig XVIII. nach seiner Flucht aus Dillingen unter dem Namen eines Grafen von Lille vom 24. August 1796 bis 10. Februar 1798.

Blankenburg um 1900
Blankenburg um 1900

Bei der Einteilung Deutschlands in Besatzungszonen 1945 wurde der Kreis Blankenburg zwar nach der Potsdamer Konferenz und dem Londoner Protokoll der britischen Zone zugeordnet; da der größere Ostteil des Kreises aber nur durch eine Straße und eine Schmalspurbahn mit dem Rest der britischen Zone verbunden war, wurde die Grenzziehung korrigiert und Blankenburg der sowjetischen Zone zugesprochen. Der Kreis gehörte somit später zur DDR und danach zum Land Sachsen-Anhalt. Der Hauptteil des ehemaligen Landes Braunschweig kam zur britischen Zone und damit zu Niedersachsen.

Die Post in Blankenburg

Frühe Poststempel für Blankenburg
Frühe Poststempel für Blankenburg

Schon um 1600 bestand eine Postverbindung von Braunschweig über Haberstadt und Blankenburg nach Leipzig. Ein Braunschweigisches Postamt wurde 1722 eingerichtet. Zudem gab es in Blankenburg bis 1790 ein Thurn und Taxissches Postamt. Unterschiedliche einzeilige Stempel sind aus dieser Zeit bekannt.

In der westfälische Zeit gehörten Teile des Gebiets von Blankenburg zum Harz Departement , der Hauptteil zum Departement der Saale mit Blankenburg als eine der drei Distriktstädte. Postdirektor des Postamt 2. Classe war J.G. Henneberg (1810-13). Als Stempel erhielt er, wie alle Königlich westfälischen Postanstalten, einen Einzeiler “Blankenburg”. Er wurde bis 1835 angewendet. Gefolgt von einem “Einzeiler über Bogen mit einer Zeile” (Bez. nach Anderson) der bis März 1844, ab 1842 ohne “A”, in Benutzung war. Nachfolgend wird der “Einzeiler mit Bogen mit einer Zeile” (diesmal nur ein Halbbogen) verwendet.

In den Adressbüchern finden wir ab 1833 als Leitung den Postsekretärs Leopold Henneberg (1833), Georg Christian Ledebur (1835-56), Leopold Henneberg, (1857-58), und Hans Teuerkauf, (1867)

1837 wird in Tanne eine Brief-Collektion eingerichtet und dem Kaufmanne Schröder übertragen. “Alle Sendungen von sämtlichen Herzogl. Postanstalten sind über Blankenburg zu senden. mit Ausnahme von Hasselfelde, Walkenried, Zorge und Hohegeiß, bei denen es bei der bisherigen Leitung über Benneckenstein sein Bewenden behält. Als Taxe für Tanne ist die von Benneckenstein unter Zuschlag eines Binnenportos von 6 Pfg. für den einfachen Brief, welches letztere in Blankenburg zur Berechnung kommt, angenommen worden." Im gleichen Cirkular wird mitgeteilt das “der Postillion Lambrecht von der Station zu Blankenburg wegen Widersetzlichkeit und ungebührlichen Betragens im Dienst gegen den Vorstand der Postverwaltung zu Hasselfelde, aus dem Postdienst entlassen” worden ist". Vom 1. Oktober 1838 besteht ein Königl. Hannoversche Fahrpost von Osterode über Clausthal, dem Sonnenberger Weghaus, Braunlage und Elbingerode nach Blankenburg et vice versa.”

1842 kam es zur Errichtung einer Postcollection in Rübeland "untergeordnet dem Postamt Blankenburg. Taxe bis Blankenburg plus Binnenporto von 6 Pfg. für den einfachen Brief. Diejenigen Braunschweigischen Postanstalten, von denen die Postsendungen nach Rübeland mit Vorteil über Elbingerode geleitet werden können, also namentlich Walkenried, Zorge, Hohegeiß, Braunlage etc. haben die Taxe bis Elbingerode und außerdem das belegte Binnenporto in Francofällen nach den Grundsätzen der Königlich Hannoverschen Posttaxordnung zu erheben resp. zu vergüten."

1845 wurde der “Postaspirant Buhle von Braunschweig zum Postamt Blankenburg und Postaspirant Preen von Blankenburg zum Postamt Holzminden" versetzt. 1846 kehrte der “Postschreiber Buhle zu Blankenburg zum Hofpostamt nach Braunschweig. Der Postschreiber Preen von Holzminden zum Postamt Blankenburg” zurück. 1848 erhielt Friedrich Röbbling aus Blankenburg das einfache Ehrenzeichen (für Postillions).

Mit Einführung der Briefmarken im Herzogtum kommt ein Rechteckstempel mit Datum und Stunden in Ziffern, getrennt durch einen Stern, zum Einsatz. Zusätzlich wird der Rostgitterstempel, für Blankenburg “4", zur Entwertung des Postwertzeichen abgeschlagen. Außer dem Rahmenstempel ist von 1858 ab ein Zweikreisstempel mit Ortsnamen, Datum mit Jahreszahl sowie Stundenangabe gebraucht worden.

Seit 1864 wurden “Zur Bequemlichkeit des corespondierenden Publikums zu Blankenburg ankommende Wertbriefe a.) mit Courant bis 8 Lot, b) Mit Geld, Papiergeld und sonstige Wertgegenstände bis 50 Taler und bis 8 Lot durch die Briefträger überbracht werden. Sie werden in ein Quittungsbuch eingetragen.

Der Postmeister Hans Teuerkauf war bei der Übernahme in den Norddeutschen Postbezirk im Amt. 1887 stuft die Reichspost das Postamt in die I. Klasse ein. Hans Teuerkauf war nun bis 1876 Postdirektor. Ihn folgten Theodor Hörstel (1877-93), Otto Wirstorf (1894-1901), Adalbert de Convenent (1902-14) und Ernst Buchmann (1915-16).

Einkreisstempel, Kreis-Ober-Segmentstempel und Kreisstegstempel mit Gitterbögen oben und unten
Einkreisstempel, Kreis-Ober-Segmentstempel und Kreisstegstempel mit Gitterbögen oben und unten

Ein Einkreisstempel in Grotesk-Schrift, ohne Sternchen, wurde in den Jahren 1871 bis 1872 vom Norddeutschen Postbezirk eingeführt. Ein weiterer, mit Sternchen, folgte 1882. Für den Stempelschneider veröffentlichte die Reichspost am 1. Juli 1875 ein Muster. In einer Verfügung der Reichspost vom 30. November 1875 wurde der Zusatz “A / H” in “(Harz)” vorgeschrieben. Die Firma Klauke lieferte ab 1882 Stempel bei die Uhrzeit nicht mehr im Bogen sondern waagerecht angeordnet ist.

Musterabschläge von 1875
Musterabschläge von 1875

Ein Kreis-Obersegment-Stempel wurde 1889 eingeführt um die Ortsbezeichnung mit Zusatz in einem Stempel unterzubringen.

Mit Verfügung vom 26. August 1888 ist der Kreisstegstempel mit Gitterbogen oben und unten mit den ersten Typeräderstempel (zur Datumseinstellung) der Deutschen Reichspost versuchsweise eingeführt worden. Für jeden Postschalter wurde ein eigener Stempel angeschafft. Sie erhielten kleine Unterscheidungsbuchstaben.

Ab 1924 kam ein neue Kreisstegstempel ohne Gitter zum Einsatz. Mit der Einführung der 24 Stunden-Uhrzeit im Mai 1927 verschwand die Kennzeichnung “V” für Vormittag und “N” für Nachmittag.

Verschiedene Zweikreisstegstempel
Verschiedene Zweikreisstegstempel

Der Zweikreisstegstempel mit Datumsbalken ist seit 1936 in Gebrauch. Seit 1944 kam die Postgebietsleitzahl, “(19)” für Sachsen-Anhalt, hinzu. 1947 wurde das Gebiet weiter aufgeteilt, sodas für den nördlichen Teil von Sachsen-Anhalt “(19b)” galt. Seit Mitte 1950 wurden keine neuen Stempel mehr mit der Postgebietsleitzahl angefertigt. Vielfach wurde die Nummer auch, ab 1946, entfernt. Die so aptierten Stempel wurden bis 1968 noch verwendet. Beim Zentralen Kurierdienst wurde der Stempel mit der Inschrift “BLANKENBURG (KR. WERNIGERODE)” zwischen 1960 und 1963 verwendet. 1950 war der Landkreis Blankenburg aufgelöst worden.

Stempel mit der Postleitzahl der Deutschen Post der DDR
Stempel mit der Postleitzahl der Deutschen Post der DDR

Nun folgen die Zweikreisstegstempel ohne Stegbogen oben mit der neuen Postleitzahl “372" Anfangs noch dreiziffrig, bis August 1981 verwendet. Nun kamen noch die Unterscheidungsnummern für die Postanstalten am Ort hinzu. Die “1" stand naturgemäß für das Hauptpostamt, die “2" für die frühere Poststelle Oesig, seit dem 1. Dezember 1990 Postamt 2 und die “3" für das Postamt 3, Regenstein. Das Postamt 3, Regenstein wurde am 5. März 1984 eröffnet und ist seit dem 1. April 1994 im Passagemarkt.

Unterschiedliche Unterscheidungsbuchstaben, kleine Brücke im Stempel, frühe und späte Verwendungszeiten, unterschiedliche Schriften und -Größen ergeben ein beliebtes Betätigungsfeld für Philatelisten.

Stempel mit der neuen Postleitzahl nach der Wende
Stempel mit der neuen Postleitzahl nach der Wende

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands überschnitten sich die Postleitzahlen in Ost und West. Nach dem Oktober 1990 erfand man als Übergangslösung ein “O” oder “W” als Zusatz zur Postleitzahl.

Das Postamt ist, nach Aufhebung des Post- und Fernmeldeamtes Wernigerode, seit 1991 dem Postamt Halberstadt unterstellt.

Am 1. Juni 1993 wurden einheitliche Postleitzahlen eingeführt. Die meisten der neu gelieferten Poststempel für Blankenburg entsprachen nicht der Postnorm. Ab 24. Januar 1994 wurden sie durch berichtigten Stempel ersetzt.

Nach Inbetriebnahme der Briefzentren wird alle Post aus der Briefkastenleerung dort gestempelt. Für Blankenburg war das Briefzentrum 38 in Braunschweig zuständig. Statt weniger Meter legte selbst ein Ortsbrief einen Transportweg von 200 km zurück. Zur Abkürzung wurden Zustellstützpunkte “ZSB” eingerichtet die den Briefzentren unterstehen und eine Vorsortierung der Briefsendungen vornehmen. Dort gestempelte Sendungen haben die Unterscheidungsbuchstaben unter dem Ortsnamen “ZSB”.

Am 30. Juli 2001 wurde das Postamt in der Löbbeckestraße geschlossen. Am 1. August ist in der Lange Straße ein Postagentur eingerichtet worden. Im Stempel fehlt nun der Zusatz “Harz 1”

Jüdisches Leben in Blankenburg

Am Ende des 12. Jahrhunderts verpfändete die Äbtissin von Quedlinburg abteiliche Güter an Blankenburger Juden. Diese scheinen zu der Zeit sowohl in Blankenburg, wie auch in Quedlinburg gewohnt zu haben. [1] Ob in Blankenburg im Mittelalter eine Synagoge existierte, ist offen.

In der Neuzeit existierte in Blankenburg jedoch keine Synagoge mehr. Samstags trafen sich mehrere jüdische Familien bei Chrons zum Sabbat, unter anderem die Familie des Kaufmanns Alexander Meyer, Moritz Westfeld und Conrad Hesse sowie Anna Ewh und Lydia Rhynarsewsky. Bereits im Gefolge der Reichspogromnacht am 9. November 1938 wurden Juden aus Blankenburg in verschiedene Lager deportiert. Bei der Volkszählung am 17. Mai 1939 waren noch zwölf jüdische Bürger registriert (davon 5 Männer).

Politik

Städtepartnerschaften

Wappen

Blasonierung: „In Schwarz einen silbernen, auf einem gemauerten Sockel stehenden Turm mit in der Mitte ummauerter halbrunder, roter Toröffnung, oben von fünf Zinnen bekränzt; rechts begleitet von einem Schild in Silber mit nach links gewandter, vierendiger roter Hirschstange, links begleitet von einem silbernen Topfhelm mit zwei aufgesetzten, nach außen gewandten roten vierendigen Hirschstangen als Helmzier.“

Kultur und Sehenswürdigkeiten

  • Südlich über der Stadt, auf dem Blankenstein (334 m), thront das herzogliche Schloss, dringend einer Restaurierung bedürftig, siehe Schloss Blankenburg (Harz).
  • Einen Besuch ist auch das Kleine Schloss mit den dahinter liegenden Barocken Gärten wert.
  • Erwähnenswert sind weiterhin das Rathaus der Renaissancezeit (im Kern älter, später umgebaut) und die oberhalb des Rathauses gelegene mittelalterliche Pfarrkirche St. Bartholomäus. Im Turm und im Chor der Kirche stecken spätromanische Mauerteile aus der Zeit um 1200. Die Stifterfiguren im Chor, wohl um 1300, gehören zu der weiteren Nachfolge der Naumburger Stifterfiguren.
  • Die Stadt Blankenburg verfügt wie kaum eine andere Stadt im Harz über sehenswerte Villen aus der Wende zum 20. Jh.
  • Bemerkenswert sind auch die historischen Gärten (Barockgarten, Schloßpark, Fasanengarten, Tiergarten).
  • Auch die am Rande der Stadt gelegene "Raubritterfeste" aus Sandstein ist ein lohnendes Ausflugsziel: Burg und Festung Regenstein. Unterhalb des Regensteins befindet sich eine germanische Kultstätte Thingplatz und unweit davon die s.g. Regenstein Mühle.
  • Des Weiteren ist die sogenannte Teufelsmauer eine bizarre Sandstein-Formation als geologisches Naturdenkmal Ziel von Wanderern.
  • Ziegenkopf
  • Reste der Luisenburg

Museen

Blankenburg mit Schloss im Hintergrund
Blankenburg mit Schloss im Hintergrund

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

Söhne und Töchter der Stadt

Personen, die vor Ort gewirkt haben

Literatur

Allgemein

  • Leibrock: Chronik der Stadt und des Fürstentums Blankenburg. – Blankenburg, 1864
  • Bernhard Kiekenap: Spuren des Löwen - Geschichte und Tradition in Braunschweig und Blankenburg. – Braunschweig: Appelhans Verlag, 2002

Postgeschichte

  • Henry Bade: “333 Jahre Braunschweigische Post, 1535 - 1867", Karl Pfankuch & CO, Braunschweig, 1960. Von hier stammen auch die obigen Stempelabbildungen.
  • Anderson, Hans-Joachim: „Die Bezeichnung der Poststempelformen“ Düseldorf 1970, Poststempelgilde „Rhein-Donau e. V.“ (Der Versuch des Bundes Deutschen Philatelisten eine Einheitlichkeit in den Stempelbeschreibungen zu erreichen)
  • Harri Boog (unter Mitwirkung von Ulrich Flachs und Siegfried Suske): "Die Stempel vom Postamt Blankenburg/Harz, 1808 - 2002", kolme k - Verlag, 38522 Sassenburg, 2002, ISBN 3-927828-61-0. Von hier stammen die Abbildungen ab 1870 mit freundlicher Genehmigung des Autors.
  • Werner Steven: Verzeichnis der Postanstalten und deren Personal im Bereich des Herzogtums Braunschweig, 1811-1916." Gesellschaft für Deutsche Postgeschichte e. V. Bezirksgruppe Braunschweig/Hannover. Heft 13 der Postgeschichtliche Blättern, 1992.
  • Ulrich Flachs: Das Postwesen zu Braunschweig und Blankenburg (Harz) im 18. Jahrhundert, in: Harzzeitschrift 45/1, 1993, S. 93-108
  • Werner Steven: “Inhaltsübersicht der postalisch relevanten Braunschweigischen Ciculare, Gesetze und Verordnungen von 1807 bis 1867" Rundbrief Nr. 58, Arbeitsgemeinschaft Braunschweig und Hannover im Briefmarken-Club Hannover, April 2004

Quellen

  1. Vgl. Eberhard Brecht, Manfred Kummer: Juden in Quedlinburg. Halberstadt 1996, S. 7.

Weblinks

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