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Bockenheimer Warte |
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| Platz in Frankfurt am Main | |
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| um 1800 | |
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| Anlage: | |
| Stadtteil: | Westend-Süd |
| Einmündende Straßen: | Bockenheimer Landstraße, Zeppelinallee, Senckenbergallee, Gräfstraße, Leipziger Straße, Adalbertstraße |
| Wichtige Bauwerke und Einrichtungen: | gleichnamiger Wartturm, Uni-Bibliothek, Mensa, Bockenheimer Depot |
Die Bockenheimer Warte ist einer der vier Warttürme der im 14. Jahrhundert errichteten Frankfurter Landwehr.
Von 1434 bis 1435 errichtete man die Bockenheimer Warte zur weiteren Verstärkung der Landwehr. Sie existiert noch heute und besticht durch ihren klaren gotischen Stil. Die Bockenheimer Warte stellt noch heute das Wahrzeichen von Bockenheim dar, liegt aber eigentlich im Stadtteil Westend.
Der gleichnamige Platz bildet das westliche Ende der Bockenheimer Landstraße. Dort befinden sich Mensa und Bibliothek des Uni-Campus Bockenheim sowie das Bockenheimer Depot, ein ehemaliges Straßenbahndepot, heute eine Theaterspielstätte.
Einmündende Straßen sind:
Unterirdisch liegt der 1986 eröffnete U-Bahnhof Bockenheimer Warte, ein Knotenpunkt der C- und D-Strecke (Linien U4, U6 und U7). Oberirdisch verkehrt die Straßenbahnlinie 16 und die Buslinien 32, 36, 50 und 75 sowie die Nachtbuslinien n1 und n11.
Staufenmauer • Frankfurter Stadtbefestigung von 1333: Fahrtor - Galgentor - Bockenheimer Tor - Eschenheimer Tor - Friedberger Tor - Allerheiligentor - Schaumaintor - Kuhhirtentor - Affentor - Wallservitut - Wallanlagen • Landwehr: Galluswarte - Bockenheimer Warte - Friedberger Warte - Sachsenhäuser Warte