Der Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e. V. (bdvb) ist ein Berufsverband und vertritt seit über 100 Jahren über Teildisziplinen hinweg die Interessen aller Wirtschaftswissenschaftler in Deutschland.
Insbesondere steht er seinen rund 12 000 Mitgliedern in Studium, Beruf, Weiterbildung und bei der Karriere hilfreich zur Seite. Als anerkannter und größter Berufsverband der Wirtschaftsakademiker unterstützt er die interdisziplinäre Diskussion und ist ein Forum für den fachlichen Gedankenaustausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Der bdvb ist im Vereinsregister Berlin-Charlottenburg eingetragen, der Sitz der Geschäftsführung ist Düsseldorf.
Der bdvb ist in Bezirks-, Hochschul- und Fachgruppen organisiert. Außerdem unterhält der bdvb seit 1966 ein Forschungsinstitut: Das Forschungsinstitut des Verbandes der Deutschen Volks- und Betriebswirte e. V.
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Der bdvb hat sich aus dem Zusammenschluss von zwei Berufsverbänden entwickelt, so dass der Verband auf eine seit 1901 bestehende Tradition verweisen kann. Als wesentliche Elemente auf der Zeitachse gelten:
Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Verbandes. Sie fasst Beschlüsse in verbandspolitischen Angelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung. Ihr steht die letzte Entscheidung in allen den Verband betreffenden Fragen zu, soweit dies nicht in der Satzung ausdrücklich einem anderen Organ vorbehalten ist.
Das Präsidium ist für die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung verantwortlich. Ihm obliegt die Führung des Verbandes. Präsident ist Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Franz Peter Lang [1]
Der Beirat kann Stellungnahmen und Empfehlungen gegenüber dem Präsidium abgeben und ist von ihm in Fragen grundsätzlicher Bedeutung anzuhören.
Die 19 Bezirksgruppen (BG) sind die regionalen Gliederungen des bdvb, diesen verbunden sind die Hochschulgruppen. Die Bezirksgruppen organisieren Veranstaltungen wie Vorträge, Diskussionen, Talkrunden und Unternehmensbesichtigungen in den einzelnen Bezirken. Außerdem wird die Mitgliederbetreuung vor Ort durch die jeweilige Gruppe organisiert.
bdvb-Mitglieder gleicher beruflicher Ausbildung und Interessen engagieren sich überregional in Fachgruppen und tauschen ihr Know-how und ihre Erfahrungen aus.
Die Hochschulgruppen (Hg) im bdvb sind mit über 5600 Mitgliedern die größte studentische Initiative für Wirtschaftswissenschaftler in Deutschland. Zur Zeit gibt es 39 Hochschulgruppen in Deutschland und eine in Liechtenstein.
Die Vorstände der Hochschulgruppen kommen zweimal im Jahr auf der Hochschulgruppenleiterkonferenz (HGLK) zusammen. Einmal im Jahr wird auf HGLK der Bundesvorstand der Hochschulgruppen gewählt. Der Bundesvorsitzende ist qua amt Präsidialmitglied.
Seit 1966 besteht das dem bdvb verbundene Forschungsinstitut des Verbandes der Deutschen Volks- und Betriebswirte (FI). Seine Vorsitzenden waren Prof. Dr. Ernst Helmstädter, Münster, Prof. Dr. Gert von Kortzfleisch, Mannheim und Dr. Klaus Neuhoff, Witten/Herdecke und Prof. Dr. Fritz Bisani, Essen. Seit Juni 2002 ist Frau Dr. Ingrid Schmale, Universität zu Köln, Leiterin des FI. Die Aufgaben sind die Förderung von Wissenschaft und Forschung, von Bildung und Erziehung sowie der Studentenhilfe auf allen Gebieten der Wirtschaftswissenschaften
Insgesamt finden unter dem Dach des bdvb mehr als 500 Veranstaltungen pro Jahr statt, darin enthalten sind sowohl Fort-/Weiterbildungsveranstaltungen, Podiumsdiskussionen, Fachtagungen, Messen als auch Spaßveranstaltungen wie Skifreizeiten oder Partys.
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DamenConvLex-1834: Maximilian I., deutscher Kaiser · Joseph II., deutscher Kaiser · Friedrich II., deutscher Kaiser
Goetzinger-1885: Cato, deutscher
Herder-1854: Russisch-deutscher Krieg 1812–15 · Deutscher Orden
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