Cimabue (* ca. 1240; † ca. 1302; eigentlicher Name Cenni di Pepo) war ein Florentiner Maler und Mosaik-Künstler, der auch als Entdecker und Meister von Giotto in die Kunstgeschichte einging.
Er brach als einer der ersten in der Früh-Renaissance mit dem Formalismus der byzantinischen Kunst und bemühte sich um eine lebendigere Darstellung der Menschen und Objekte.
Giorgio Vasari verfasste in seinen Le vite die erste Biographie von Cimabue.
Das nebenstehende Fresko der thronenden Jungfrau Maria (Maesta) mit Engeln und dem heiligen Franziskus aus der Basilika San Francesco zeigt den Heiligen in der authentischsten und ursprünglichsten Darstellung (aus Sicht der Kunstkritik).
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