Dachau

Dieser Artikel behandelt die Stadt Dachau, zum ehemaligen Konzentrationslager siehe KZ Dachau.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen von Dachau
Markierung
Deutschlandkarte, Position von Dachau hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Dachau
Koordinaten: 48° 16′ N, 11° 26′ O
Höhe: 505 m ü. NN
Fläche: 34,85 km²
Einwohner: 40.496 (31. Dez. 2006)
Bevölkerungsdichte: 1162 Einwohner je km²
Postleitzahl: 85221 (alt: 8060)
Vorwahl: 08131
Kfz-Kennzeichen: DAH
Gemeindeschlüssel: 09 1 74 115
Adresse der Stadtverwaltung: Konrad-Adenauer-Straße 2–6
85221 Dachau
Webpräsenz:
Oberbürgermeister: Peter Bürgel (CSU)
Lage der Stadt Dachau im Landkreis Dachau
Karte

Dachau ist eine Große Kreisstadt im gleichnamigen oberbayerischen Landkreis und liegt nordwestlich von München. Mit gut 40.000 Einwohnern ist sie nach Freising die zweitgrößte Stadt im Münchener Umland.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Dachau liegt nordwestlich von München und 482 m über NN an der Amper an der Nahtstelle zwischen Seitenmöränen der letzten Alpinen Eiszeit und dem Urstromtal der Amper aus denen das Dachauer Moos wurde. Der höchste Punkt der Gemeinde ist der Schlossberg der niedrigste Punkt liegt nahe dem Ortsteil Prittlbach an der Grenze zur Gemeinde Hebertshausen. Unmittelbar angrenzende Gemeinden sind Bergkirchen im Westen, Schwabhausen im Nordwesten, Röhrmoos im Norden, Hebertshausen im Nordosten sowie Karlsfeld im Süden. Im Osten grenzt die Gemeinde Dachau an den Landkreis München mit der Gemeinde Oberschleißheim.

Gewässer

Die Amper fliesst von Westen kommend südlich der Alstadt vorbei und ändert den Lauf ab der Papierfabrik in Richtung Nordost fliesst bei Prittlbach in die Gemeinde Hebertshausen weiter.

Von Karlsfeld kommend durchfliesst die Würm Dachau-Ost und mündet kurz vor der Gemeindegrenze zu Hebertshausen in die Amper.

Der Gröbenbach, der seinen Ursprung im Waldschwaigsee hat fliesst von Dachau-Süd kommend durch das Stadtgebiet und mündet in mehreren Abschnitten in Höhe der Festwiese in die Amper.

Der Mühlbach ist ein künstlicher Bach, der ab dem Stromkraftwerk von der Amper abgezweigt wird, parallel zu dieser verläuft und nach der Papierfabrik wieder in dieselbige zu münden. Der Name leitet sich von den in der Vergangenheit häufigen Mühlen ab, die sich das Gefälle zwischen dem Mühlbach und der Amper zu Nutzen gemacht haben. Westlich der Festwiese ist noch ein Kanal vorhanden.

Auf dem Stadtgebiet sind noch Teile des Schleissheimer Kanals vorhanden. Dieser Kanal wurde als Teil des Nordmünchner Kanalsystems zu dem auch der Nymphenburger Kanal gehört mitte des 18. Jahrhunderts angelegt. Der Kanal wurde als Transportweg zwischen Dachau und dem Schloss Schleissheim genutzt. Das vorhandene Baumaterial, welches durch den Abriss der drei Flügel des Dachauer Schlosses gewonnen wurde, ist auf diesem Wege nach Schleissheim transportiert worden. Durch Verwilderung und bewusste Bepflanzung durch die Stadt ist der Kanal nur noch zwischen der Frühlingsstrasse und dem Pollnbach vorhanden. Nach der Gemeindegrenze ist der Kanal wieder bis Schloß Schleissheim vorhanden.

Auf dem Gemeindegebiet befindet sich ein See, der Stadtweiher, in Dachau Süd.

Stadtgliederung

Die Stadt Dachau teilt sich in drei Teilzentren:

  • Altstadt: Altstadt Dachau, Mitterndorf, Udlding, Etzenhausen, Unterer Markt, Webling
  • Dachau-Ost: Oberaugustenfeld, Unteraugustenfeld, Polln, Obergrashof, Teile von Prittlbach
  • Dachau-Süd: Himmelreich, Holzgarten, Teile von Gröbenried

sowie die 1972 eingemeindeten Gebiete von Pellheim, Pullhausen, Assenhausen, Lohfeld und Viehhausen

Geschichte

Vorgeschichte

Dadurch, daß sich die Amper in Altwasser verlaufen konnte, gab es viele Furten diesen Fluss zu überqueren. Die ältesten Funde im Raum Dachau gehen daher bis in die Steinzeit zurück. Nennenswerte Funde liegen bei Feldgeding in der Nachbargemeinde Bergkirchen.

Antike

Um circa 1000 v. Chr. drangen die Kelten in diesen Raum vor und besiedelten das Gebiet. Der Name "Dachau" leitet sich vom keltischen Dahauua ab, was übersetzt "lehmige Aue" bedeutet und auf den lehmigen Boden der Hügel hinweist. Auch der Name "Amper" soll laut Theorien keltisch für "Wasser" stehen.

Um die Jahrtausendwende erorberten die Römer das Gebiet und gliederten es in die Provinz Raetien ein. Eine römische Handelsstrasse zwischen Salzburg und dem heutigen Augsburg soll durch Dachau verlaufen sein. Reste dieser alten Handelsstrasse finden sich entlang der Amperauen.

Mittelalter

Die erste urkundliche Erwähnung erfuhr Dachau 805 n. Chr bei der Schenkungsurkunde der Edlen Erchana an den Bischof von Freising, die beide aus dem Adelsgeschlecht der Aribonen stammen. Mit dieser Urkunde überschrieb sie ihre fünf Gehöfe an ihren Verwandeten nach ihrem Tod.

Ab dem 12. Jahrhundert diente Dachau als Sommersitz für zahlreiche bayerische Fürsten. Zwischen 1240 und 1270 erhielt Dachau Marktrechte, entweder von Herzog Otto II. oder seinem Sohn, Herzog Ludwig II. dem Strengen.

Stadtpfarrkirche St. Jakob
Stadtpfarrkirche St. Jakob

16. Jahrhundert

Zwischen 1546 und 1577 wurde von den Wittelsbachern das Schloss Dachau im Stil der Renaissance errichtet.

18. Jahrhundert

Von Juni 1715 bis Herbst 1717, wurde das Schloss Dachau von Joseph Effner im Stil der Zeit umgestaltet.

19. Jahrhundert

Anfang des 19. Jahrhunderts wurden der Nord-, Ost- und Südflügel der Schlossanlage wegen Baufälligkeit abgebrochen. Der Tanz- oder Gartensaaltrakt blieb bis heute erhalten. Nach der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Ort Heimat zahlreicher Künstler. Die Künstlerkolonie Dachau machte den Ort zur bedeutendsten Malerkolonie neben Worpswede in Deutschland außerhalb der großen Städte.

20. Jahrhundert

Im Jahre 1908 wurde ein großes Volksfest unter Anwesenheit des Prinzen Ludwig von Bayern zum 1.100-jährigen Jubiläum des Marktes Dachau gefeiert. Diese Feier fand erst drei Jahre nach dem eigentlichen Datum statt. Dabei wurde im Dachauer Schloss die städtische Gemäldegalerie eröffnet.

Zu trauriger Berühmtheit gelangte Dachau durch das 1933 durch die Nationalsozialisten errichtete Konzentrationslager Dachau, das erste „offizielle“ Lager der Nazis, das neben Auschwitz zum Inbegriff der Konzentrationslager wurde. Das Konzentrationslager ist heute eine Gedenkstätte, die ohne Eintrittsgeld zu zahlen besichtigt werden kann.

Am 15. November 1933 wurde der frühere Markt Dachau zur Stadt erhoben und am 1. April 1939 die Gemeinden Etzenhausen, Mitterndorf, Udlding, Steinkirchen und Teile der Gemeinden Prittlbach und Hebertshausen eingemeindet. Die frühere Königliche Pulver- und Munitionsfabrik, das spätere Konzentrationslager, gehörte erst ab diesem Zeitpunkt zum Stadtgebiet Dachau.

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurden in Dachau, wie auch in vielen anderen bayrischen Gemeinden, Vertriebene angesiedelt, was zu einem Bevölkerungszuwachs von ca. 30 - 40 % führte. Der Großteil der Vertriebenen stammten aus dem Egerland um die Stadt Karlsbad. Die Musik -und Kabarett Gruppe "Egerländer Gmoi" entstand aus diesem Hintergrund.

Wie woanders im Nachkriegsdeutschland auch, wurden die Vertriebenen nur mit widerwillen der einheimischen Bevölkerung angesiedelt. Nach vorrübergehnder Utnerbringung in den Barracken des ehemaligen Konzentrationslager wurden die Familien bei der einheimischen Bevölkerung untergebracht. Erst die Erweiterung durch die Neubaugebiete in Dachau-Süd sowie im Stadtteil Polln brachte hier eine Entspannung.

21. Jahrhundert

2002 wurden bei der Kommunalwahl in Dachau Stimmen hundertfach zugunsten von mehreren CSU-Kandidaten manipuliert. Die zwei geständigen Hauptschuldigen, die eilig ausgetretenen CSU-Mitglieder Wolfgang Aechtner und Georgios Trifinopoulos, wurden zu Bewährungs- und Geldstrafen (125.000 Euro) verurteilt und mussten zudem für die Kosten der Nachwahlen aufkommen.

Bei der wiederholten Stadtratswahl verlor die CSU zwei Sitze, das Bündnis für Dachau einen Sitz. Die Oberbürgermeister-Stichwahl, die auch wiederholt wurde, konnte OB Bürgel (CSU) für sich gewinnen.

Siehe auch: Wahlfälschungsskandal von Dachau

2005 feierte Dachau sein 1.200-jähriges Stadtjubiläum.

Am 31. Oktober 2006 kündigt die MD Papierfabrik, die Aufgabe des Firmenstandorts Dachau an, bei der 350 Arbeitsplätze im Juni 2007 verloren gehen.

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner
1840 1.304
1861 1.404
1910 5.764
1916 7.054
1919 7.225
1926 7.148
31. Dezember 1960 29.036
31. Dezember 1970 34.107
31. Dezember 1980 33.950
31. Dezember 1990 35.387
31. Dezember 2000 38.398
31. Dezember 2001 38.916
31. Dezember 2002 39.213
31. Dezember 2003 39.474
31. Dezember 2004 39.772
31. Dezember 2005 40.126

Infrastruktur

Straße und Schiene

Dachau ist die Schnittstelle der Bundesstrassen B304, die Dachau mit Aichach und München verbindet und der B471, von welcher man aus in westlicher Richtung Fürstenfeldbruck erreicht und in östlicher Richtung Dachau durch die Autobahn A92 mit dem Münchner Flughafen verbindet.

Dachau ist durch die S2 per Schiene an den MVV angeschlossen und Endpunkt des Zehn-Minuten-Taktes. Am Dachauer Bahnhof beginnt ebenfalls die Bahnstrecke Dachau–Altomünster. Des weiteren hat man ab Dachau im regionalen Fernverkehr die Verbindung nach Ingolstadt und Nürnberg/Treuchtlingen.

Innerorts verkehren in Dachau fünf Buslinien:

  • Ringlinie 719: Verbindet den Bahnhof direkt mit der Altstadt
  • Ringlinie 720: Verbindet den Bahnhof über das Hallenbad mit dem Krankenhaus und fährt über die Altstadt und Dachau-Ost zurück
  • Ringlinie 722: Verbindet den Bahnhof mit Dachau-Ost und fährt in umgekehrter Weise zur Linie 720
  • Linie 724: Verbindet den Bahnhof mit dem Industriegebiet Dachau-Ost sowie dem Stadtteil Dachau-Süd
  • Linie 726: Verbindet den Bahnhof mit der Gedenkstätte des Konzentrationslagers

Wirtschaft

Die ehemals wichtigen Stützen der Dachauer Wirtschaft, die Ziegelherstellung und die Papierproduktion (Schliessung des Werkes am 1. Juli 2007), befinden sich im Niedergang. Der größte Arbeitgeber innerhalb der Stadt Dachau ist das Außenlager der MAN. Das in den 1990ern erweiterte Industriegebiet am Schwarzen Graben hat eine Ansiedlung von Großmärkten ermöglicht. Durch die vermehrte Ansiedlung großer Supermärkte am Schwarzen Graben nahm das Aussterben kleinere Geschäfte gerade in der Dachauer Altstadt zu.

Bis auf das Industriegebiet gibt es in Dachau längs der Münchner Straße und am Anfang der Schleißheimer Straße noch Einzelhandel. In manchen Gebieten, zum Beispiel in Dachau Süd, gibt es nur wenig Möglichkeiten Waren für den alltäglichen Gebrauch zu erwerben.

Schulen

In Dachau gibt es eine weitreichendes Spektrum an öffentlichen und pivaten Schulen: Vier Grundschulen, drei Hauptschulen, eine Montessorischule (Grund- und Hauptschule), eine Realschule, zwei Gymnasien (JEG & ITG), eine Wirtschaftsschule, sowie eine Griechische.

Krankenhäuser

Die ehemals zwei Kliniken von Dachau ( Kreiskrankenhaus und die Dr.-Koschade-Klinik ( spätere Frauenklinik Dachau ) haben sich in den 90er Jahren zusammengeschlossen. Nach großen Umbau- und Erweiterungsarbeiten am Kreiskrankenhaus zwischen den Jahren 1997 - 2005 wurde die Frauenklinik stillgelegt.

In der Filmhistorie diente die Kreisklinik als Drehort für zwei Filme des Komikers Diddi Hallervorden.

Öffentliche Einrichtungen

Politik

Stadtrat

Der Stadtrat besteht aus 40 Mitgliedern in der Wahlperiode von 2002–2008.

FW und FDP haben sich für die laufende Periode zu einer Fraktionsgemeinschaft zusammengeschlossen.

Wappen

Das Dachauer Wappen erinnert noch an die enge Verbundenheit der Stadt mit dem bayerischen Herrscherhaus. Seine drei Zeichen stehen im unmittelbaren Zusammenhang mit der Geschichte der Wittelsbacher: der silberne Sporn, der goldene Löwe und die blaue Schlange.

Der Sporn, der bereits 1374 das Dachauer Siegel zierte, stammt vermutlich aus dem Wappen von Hans von Marschalck, der in der Zeit von 1371 bis 1373 Dachauer Schlosspfleger im Dienste der Wittelsbacher war. Der Löwe gehörte zum Wappen der Grafen von Dachau die mit Konrad III. im Jahre 1182 ausstarben. Die Schlange ist das Wappentier der Visconti aus Mailand, das Elisabetta, die Tochter des Herzogs Barnabo Visconti nach Bayern brachte. Die Mailänderin, die 1396 den Bayerischen Herzog Ernst heiratete, erhielt die Stadt Landsberg am Lech und den Markt Dachau als Morgengabe.

Die Farben der Stadt sind Weiß und Rot.

Städtepartnerschaften

Sehenswürdigkeiten

Schloss Dachau
Schloss Dachau

Sport

  • Der ASV Dachau war bereits mehrmals Deutscher Meister in der Volleyball-Bundesliga. Mit dem TSV 1865 Dachau existiert nur noch ein weiterer Sportverein in Dachau, da dieser mit dem SSV Dachau zusammengelegt wurde.
  • Der Billard-Verein BSV Dachau ist der deutsche Pool Billard Mannschaftsmeister 2005 und 2006. Unter anderem sind der Europatrainer im Pool Billard, Andreas Huber, sowie viele erfolgreiche Einzelspieler diesem Verein zugehörig.

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Das Dachauer Volksfest findet seinen Ursprung in Pferderennen, die ab 1652 veranstaltet wurden und bereits eine Art Volksfestcharakter hatten. Der ursprüngliche Ort dieser Veranstaltungen war die sogenannte Zieglerwiese, wo sich bis Dezember 2006 die "Postschule" befand. In mehr oder weniger größeren Zeitabschnitten wurden dann diese Feste gefeiert, wobei das Jahr 1894 noch herauszustreichen wäre, da in diesem Jahr zum ersten Male der Glückshafen der Stadt Dachau, eine Warenverlosung zugunsten der Dachauer Armenkasse, heute Bürgerspitalstiftung, aufgestellt wurde. 1920 wurde das Volksfest von der Zieglerwiese auf den heutigen Platz die Ludwig-Thoma-Wiese verlegt und seit 1946 findet dort das Dachauer Volksfest auch regelmäßig jedes Jahr statt. Das Dachauer Volksfest findet jedes Jahr zehn Tage im August von einem Samstag (in der Regel der zweite Samstag im Monat) bis zum übernächsten Montag statt, dabei ist der Feiertag Mariä Himmelfahrt stets eingeschlossen. In ungeraden Jahren findet am ersten Volksfestsonntag der Dachauer Kinderfestzug statt. Das Dachauer Volksfest hat traditionell den billigsten Bierpreis von allen großen Volksfesten Bayerns.
  • Jedes Jahr im Sommer wird das Dachauer Altstadtfest veranstaltet. Zu diesem Anlass wird jedes Jahr ein Bierkrug mit einem historischen Motiv herausgegeben. Ältere Ausgaben dieser Bierkrüge werden von Sammlern zu einem 4 stelligen Euro Betrag gehandelt.
  • Jährlicher Christkindlmarkt mit einem Adventskalender der die größe der Front des Rathauses hat.
  • Dachauer Schlosskonzerte im Renaissance-Saal des Dachauer Schlosses
  • Jährlich veranstalten Dachauer Vereine in der letzten Septemberwoche das Kulturspektakel „Amperitiv“ auf der Ludwig-Thoma-Wiese neben der Amper.
  • Regelmäßig in den Sommermonaten findet der so genannte „Dachauer Musiksommer“ mit einer Vielzahl an Einzelveranstaltungen statt.
  • Seit 20 Jahren bereits feiert die Pfarrei Mariä Himmelfahrt Im Januar/Februar ihren inzwischen bekannten Faschingsball.
  • Am 15. August findet jährlich in der Altstadt das Dachauer Bergkriterium, eines der größten Straßenradrennen in Bayern, statt.
  • Seit 2005 verleiht die Stadt alle zwei Jahre den Dachau-Preis für Zivilcourage.

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

  • Leopold Guggenberger, Klagenfurter Bürgermeister von 1973 bis 1997
  • Hermann Stockmann (* 28. April 1867 in Passau; † 25. Dezember 1938 in Dachau), Künstler und Heimatkundler, Kunstprofessor in München

Söhne und Töchter der Stadt

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben

Literatur

  • Hans-Günther Richardi: Dachauer Zeitgeschichtsführer. Stadt Dachau, Dachau 1998

Weblinks

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