| Filmdaten | |
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| Deutscher Titel: | Das Rätsel der roten Orchidee |
| Produktionsland: | Deutschland |
| Erscheinungsjahr: | 1962 |
| Länge (PAL-DVD): | 84 Minuten |
| Originalsprache: | Deutsch |
| Altersfreigabe: | FSK 16 |
| Stab | |
| Regie: | Helmuth Ashley |
| Drehbuch: | Trygve Larsen |
| Produktion: | Horst Wendlandt |
| Musik: | Peter Thomas |
| Kamera: | Franz X. Lederle |
| Schnitt: | Herbert Taschner |
| Besetzung | |
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Das Rätsel der roten Orchidee ist der zehnte deutsche Edgar-Wallace-Film der Nachkriegszeit. Der Film wurde im Studio Hamburg gedreht und von der Rialto Film Preben Philipsen produziert. Obwohl die Kritiker ausnahmsweise wohlwollende Worte für eine Wallace-Verfilmung übrig hatten, geriet der Film künstlerisch und kommerziell zu einem der wenigen Misserfolge der Serie. Der Film basiert auf dem Roman When The Gangs Came To London von Edgar Wallace.
Inhaltsverzeichnis |
Zwei internationale Gangsterbanden terrorisieren London. Einige Millionäre erhielten bereits Erpresserschreiben mit der Aufforderung, mehrere tausend Pfund zu ihrem eigenen Schutz zu bezahlen. Wer dem nicht nachkommt oder die Polizei verständigt, wird sterben. Als die attraktive Lilian Ranger, die bei dem wohlhabenden Mr. Tanner als Sekretärin tätig ist, erfährt, dass ihr Chef erpresst wird, bricht sie das Schweigen und verständigt Inspektor Weston von Scotland Yard. Dadurch gerät sie zwischen die Fronten beider Banden.
Der Amerikaner Allerman wird als "Captain" vom FBI eingeführt, doch gibt es diesen Rang beim FBI gar nicht.
Der Engländer Christopher Lee spricht sehr gut deutsch, doch hapert es schon mal mit der Syntax: Im Büro mit den Kollegen von Scotland Yard sagt er "..., die genug mutig sind, ....", obwohl es korrekt "..., die mutig genug sind,..." heißen muss.
In der ersten Einstellung, die Cora Minelli zeigt, liest diese den Roman "Die toten Augen von London" von Edgar Wallace, der schon zwei Jahre vorher verfilmt wurde.
Wer Krimis mag, der wird hier zwar keinen Hitchcock, wohl aber einen wohlgeratenen Ashley finden. Was durchaus eine Gütemarke besonderer Art zu werden verspricht!
Hier zeigt Regisseur Helmuth Ashley, dass die Schocktherapie - gemischt mit grimmigem Humor - alles unterkühlt vorgetragen, einen unterhaltsamen Reißer ergibt. Auch die Kamera unterstreicht die kalte Sachlichkeit.
Rialto-Produktionen:
Der Frosch mit der Maske | Der rote Kreis | Die Bande des Schreckens | Der grüne Bogenschütze | Die toten Augen von London | Das Geheimnis der gelben Narzissen | Der Fälscher von London | Die seltsame Gräfin | Das Rätsel der roten Orchidee | Die Tür mit den sieben Schlössern | Das Gasthaus an der Themse | Der Zinker | Der schwarze Abt | Das indische Tuch | Zimmer 13 | Die Gruft mit dem Rätselschloß | Der Hexer | Das Verrätertor | Neues vom Hexer | Der unheimliche Mönch | Der Bucklige von Soho | Das Geheimnis der weißen Nonne | Die blaue Hand | Der Mönch mit der Peitsche | Der Hund von Blackwood Castle | Im Banne des Unheimlichen | Der Gorilla von Soho | Der Mann mit dem Glasauge | Das Gesicht im Dunkeln | Die Tote aus der Themse | Das Geheimnis der grünen Stecknadel | Das Rätsel des silbernen Halbmonds
Kurt-Ulrich-Produktion:
Der Rächer
CCC-Produktion:
Der Fluch der gelben Schlange | Der Teufel kam aus Akasava
Towers-Produktion:
Todestrommeln am großen Fluß | Sanders und das Schiff des Todes | Das Rätsel des silbernen Dreieck