| Das verrückte Labyrinth | |
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das 3-D Kinderlabyrinth von 2002 |
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| Daten zum Spiel | |
| Autor: | Max Kobbert |
| Verlag: | Ravensburger |
| Erscheinungsjahr: | 1986 |
| Art: | Lege- und Denkspiel |
| Mitspieler: | 2 bis 4 |
| Dauer: | 25 – 40 Minuten |
| Alter: | ab 8 Jahre |
| Auszeichnungen | |
| Auswahlliste 1986 Spiel des Jahres
Deutscher Spielepreis 1991 für Labyrinth der Meister |
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Das verrückte Labyrinth ist eine Mischung zwischen Brettspiel und Legespiel für vier Spieler, zu dessen Bewältigung räumliches Denken und Konzentration erforderlich ist. Es erschien erstmals 1986 bei Ravensburger. Erfunden und entwickelt wurde es von dem Wahrnehmungspsychologen und Spieleautor Max Kobbert.
Inhaltsverzeichnis |
Außer dem quadratischen Spielplan, auf dem sich bereits 16 feste quadratische Labyrinthteile befinden, gibt es noch 34 lose Plättchen, die beweglichen Teile des Labyrinthes (33 auf dem Spielplan und eins zum Schieben). Vier Spielfiguren, 24 Suchkarten und eine Anleitung komplettieren die Schachtel. Auf dem Spielplan befinden sich Gänge, Mauern, Schätze und kleine Monster abgebildet, die es mit der Spielfigur, je nach Kartenvorgabe zu erreichen gilt. Insgesamt sind auf dem Plan 7 × 7 Labyrinthteile abgebildet.
Ziel des Spieles ist es, je nach gespielter Variante, als Erster eine bestimmte Anzahl Schätze erreicht zu haben. Dazu werden die 24 Suchkarten gleichmäßig verdeckt unter den Mitspielern verteilt. Jeder versucht nun abwechselnd den auf seiner obersten Karte abgebildeten Gegenstände auf dem Spielplan zu erreichen. Doch zuvor muss er erst eine Reihe des Labyrinths verschieben, anschließend darf er seine Spielfigur ziehen. Wessen Figur auf einer Seite hinausgeschoben wird, beginnt, als sei er unten herumgewandert auf der entgegengesetzten Seite des Spielfelds.
Außer seine eigenen Schätze zu sammeln, versucht man auch, den Gegner daran zu hindern, dies seinerseits zu tun. Eine exakte Planung ist durch die Verschiebeaktionen der Mitspieler jedoch sehr schwierig. Eine vorgesehene Variante des Spieles besteht darin die Suche zu erleichtern, indem man sich irgendeine seiner Schätze aussuchen darf. Spielen Erwachsene mit Kindern, kann man die Regeln dahingehend mischen, dass sich die Kinder eine beliebige Karte aussuchen dürfen, während die Erwachsenen die Reihenfolge einzuhalten haben.
Dem Erfolg des Ursprungspiels verdankt das Verrückte Labyrinth mehrere Fortsetzungen. So erschien