| Dobre Miasto | |||
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| Basisdaten | |||
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| Staat: | Polen | ||
| Woiwodschaft: | Ermland-Masuren | ||
| Landkreis: | Olsztyń | ||
| Geographische Lage: | 53° 58' N, 20° 24' O | ||
| Einwohner: | 10.553 (30. Juni 2005) | ||
| Postleitzahl: | 11-040 | ||
| Telefonvorwahl: | (+48) 89 | ||
| Kfz-Kennzeichen: | NOL |
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| Gemeinde | |||
| Gemeindeart: | Stadt- und Landgemeinde | ||
| Fläche: | 258,7 km² | ||
| Einwohner: | 16.001 (30. Juni 2005) | ||
| Verwaltung (Stand: 2007) | |||
| Bürgermeister: | Stanisław Trzaskowski | ||
| Adresse: | ul. Warszawska 14 11-040 Dobre Miasto |
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| Webpräsenz: | www.dobremiasto.com.pl | ||
Dobre Miasto [ˈdɔbrɛ ˈmʲastɔ] (deutsch:Guttstadt), ist eine Stadt in der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren. Sie gehört zum Powiat Olsztyński und hat 10.553 Einwohner (2005).
Inhaltsverzeichnis |
Dobre Miasto liegt an der Łyna (Alle) in der westlichen Hälfte der Woiwodschaft Ermland-Masuren 25 Kilometer nördlich der Woiwodschaftshauptstadt Olsztyn (Allenstein). Südlich der Stadt erstreckt sich die Allensteiner Seenplatte als Teil des Masurischen Seengebietes. Durch den Ort verläuft die Fernstraße 51 zum 90 Kilometer entfernten polnisch-russischen Grenzübergang zur Oblast Kaliningrad. Ein Bahnanschluss ist durch die Strecke Olsztyn–Braniewo (Braunsberg) gegeben.
1325 wurde die später als Guddestat, Godenstat, Gudinstat, Gutberg, Gutenstat, Guthenstadt, Guthinstadt bezeichnete Stadt erstmals erwähnt. 1329 erhielt Guttstadt das Kulmische Stadtrecht und 1371 ein Rathaus. Zwischen 1347 und 1811 war Guttstadt Sitz eines Kollegiatstifts.
Von 1818 bis 1945 gehörte die Stadt dem Landkreis Heilsberg an.
Am Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 wurde Guttstadt teilweise zerstört, blieb jedoch in seinen Grundzügen erhalten. Nachdem die Stadt mit dem südlichen Ostpreußen unter polnische Verwaltung gekommen war, wurde sie in wörtlicher Übersetzung des deutschen Stadtnamens in Dobre Miasto (Gute Stadt) umbenannt. Die einheimische deutsche Bevölkerung wurde vertrieben.
Die ehemalige Kollegiatskirche wurde als dreischiffige gotische Hallenkirche von 1357–1389 errichtet.
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