Duodezime

Die Intervalle
Prime
Sekunde
(Halbton/Ganzton)
Terz
Quarte
Quinte
Sexte
Septime
Oktave
None
Dezime
Undezime
Duodezime
Tredezime
Spezielle Intervalle
Mikrointervall
Komma
Diësis
Limma
Apotome
Ditonus
Tritonus
Wolfsquinte
Einheiten
Cent
Millioktave
Savart

Als Duodezime (v. lat. duodecimus: „der zwölfte“) bezeichnet man in der Musik ein Intervall, welches sich aus Oktave und Quinte zusammensetzt und damit zwölf Tonstufen einer „normalen“ (heptatonischen) Tonleiter umspannt (z. B. c–g’). Die (reine) Duodezime umfasst neunzehn Halbtöne. Musikalisch sind sie wie Quinten, d. h. als Konsonanz zu behandeln.

Das Frequenzverhältnis einer Duodezime beträgt 3:1, was dazu führt, dass sie sich als Skalenrahmen für die Bohlen-Pierce-Skala anbietet.

Die Klarinette überbläst in der Duodezime: spielt man ein c’ und drückt gleichzeitig die Überblasklappe, so erklingt ein g’’.

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Quelle:
Artikel Duodezime aus der freien Enzyklopädie Wikipedia mit dieser Versionsgeschichte
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